"Sport schützt Umwelt" - NRW-Kanuten voll im Trend

Naturgemäßes Paddeln in NRW
Der „Oberhausener Kanu-Verein“ als tolles Beispiel in "Sport schützt Umwelt" vertreten

Wir hatten an dieser Stelle unsere NRW-Vereine aufgerufen, uns Beispiele ihrer umweltverträglichen Arbeit im Kanusport zu schicken. In diesem Herbst stand der Naturschutz in Verbindung mit Natursportarten an vielen Stellen im Focus, u.a. beim 33. Deutschen Naturschutztag. Passend dazu stellte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in seinem Informationsdienst "Sport schützt Umwelt" dieses Thema in den Mittelpunkt. Schön, dass das Kanufahren in NRW mit seinem Bewusstsein für naturgemäßes Paddeln durch den Oberhausener Kanu-Verein 1928 e.V. toll verteten wurde:

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Kanusport ist eine Natursportart, die selbstverständlich umweltverträglich ausgeführt werden soll. Darauf legen der Kanu-Verband NRW und seine zugehörenden Vereine größten Wert. Der Einstieg in das umweltbewusste Ausführen des Sports gelingt bereits in der Kanujugend, die in den Vereinen an ein naturgemäßes Paddelverhalten herangeführt wird.

Als ein Beispiel von vielen Kanu-Vereinen in NRW zeigt der Oberhausener Kanu-Verein (OKV) wie er das Leitbild für einen natur- und landschaftsverträglichen Kanusport bei seinen Mitgliedern umsetzt:

Zunächst steht die Schulung der Jugendlichen des Vereins in puncto Umwelt und Naturschutz im Focus und beginnt mit dem Besuch eines Ökologiekurses, den jeder Paddler absolvieren sollte. Jugendgerecht dargestellt, ist dies kein trockenes Thema für die Kids, sondern kann ihnen auf unterhaltsame Weise näher bringen, was man über die Gewässer im Allgemeinen wissen muss, welche Unterschiede bei den verschiedenen Pegelständen beachtet werden müssen und warum naturgemäßes Verhalten an und auf den Gewässern so wichtig ist.

In der Praxis achten die Betreuer des Oberhausener Kanu-Vereins bei allen Aktivitäten darauf, dass sich die Kinder und Jugendlichen umweltbewusst verhalten. Dazu gehören neben der möglichst bewussten An- und Abreise zum Bootshaus und den Einsetzstellen eben auch das Verhältnis der Gruppengröße zum Wasser und das richtige Paddelverhalten.
„Ganz schön viel gilt es zu beachten“, weiß Mark Panek, einer der Übungsleiter des OKV, zu berichten, „aber umso schöner, wenn man auf den gemeinsamen Paddeltouren erkennt, was die Kinder bereits gelernt haben und wie aufmerksam sie mit den Paddelvorschriften umgehen.“ Dank der im Verein erlernten Technik können sie Rücksicht auf die Natur nehmen und beispielsweise Flachwasserzonen und die Ufervegetation umfahren.

Auch vor dem eigenen Bootshaus sind die Jugendlichen alljährlich mit Feuereifer bei der Sache, dann unterstützen sie die „Super-Sauber-Aktion“ der Stadt Oberhausen. Hier werden in jedem Frühjahr Mengen an weggeworfenem Müll vom Ufer des Rhein-Herne-Kanals eingesammelt. Mal vom Ufer aus, mal direkt aus dem Boot heraus. Stolz sind sie dann am Ende des Tages, wie ihre „Sportstätte“ wieder blitzt und hoffen, dass im kommenden Jahr weniger Menschen zu Umweltsündern werden.

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Besinnen auf die Umwelt und andere darauf aufmerksam machen, das ist im Allgemeinen das Anliegen des Oberhausener Kanu-Vereins. Deshalb hat auch der gesamte Verein in diesem Jahr zum zweiten Mal bei der Aktion „Stadtradeln – Radeln für den Umweltschutz“ mitgemacht.
Hier sollen im gesamten Aktionszeitraum so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad, anstelle des Autos, zurückgelegt werden. Mark Panek fasst die Motivation des Vereins zusammen: „Wir haben uns für die Teilnahme als Verein entschieden, da wir leider beim Umsetzen der Boote fast immer auf den PKW angewiesen sind. Deswegen wollen wir mit der Maßnahme versuchen, bewusst andere Kilometer einzusparen, um dort die Umwelt ersatzweise zu schonen. Gleichzeitig motivieren wir unsere Teilnehmer, es auch über den Aktionszeitraum hinaus zu beachten. Durch die Aktion kann man nochmals zielgerichteter drauf hinweisen.“

Es gibt viele gute Ansätze, bewusst mit unserer Natur umzugehen. Für die Kanuten ist sie Rückzugsort und Bewegungsraum zugleich und wird auch gerne so behandelt. Im Sinne der Nachhaltigkeit geben die Vereine gern ihr Wissen an die Jüngeren weiter und setzen neue Ideen um.

Der Informationsdienst "Sport schützt Umwelt" kann online hier gelesen werden.

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Rur nur am Wochenende befahrbar

Eifel-Rur hat am Wochenende ausreichend  Wasser

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Aufgrund der anhaltenden Trockenheit in NRW herrscht in vielen Talsperren des Landes Wassermangel. Am kommenden Wochenende sollen ab Staubecken Heimbach 7,5  cbm Wasser je Sekunde abgelassen werden, so dass einer Fahrt auf der Rur zwischen Heimbach und Obermaubach nichts im Wege steht. Dies gilt von Freitag, 30. September bis Montag, 03. Oktober.
Hier geht es direkt zur Anmeldung: Bootskontingente.

Danach wird eine Befahrung der Rur bis auf Weiteres nicht möglich sein.

Bitte beachten Sie momentan noch verstärkter als sonst unseren Pegeldienst.

Paddeltour für unsere Einzelmitglieder

An unsere Einzelmitglieder:
Obmann lädt am 10.09.2016 auf die Ruhr ein

Unser neuer Obmann für Einzelmitglieder, Wolfgang Werner, lädt zum Ende der warmen Saison am 10. September zu einer gemeinsamen Tour auf der Ruhr ein.

Auf der anfängertauglichen Strecke bleibt neben dem Paddelerlebnis genügend Zeit für viele Tipps rund ums Kanufahren, Tourenvorbereitungen usw.

Treffpunkt ist um 10:00 Uhr  am Parkplatz Hattingen Isenbergstraße in der Nähe Einmündung Tippelstraße.
Anmeldung bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter 0160/5458755.

Allgemeine Fragen unserer Einzelmitglieder oder Anregungen für 2017 nimmt Wolfgang Werner ebenfalls unten diesen Adressen gerne entgegen.

Integratives im Kanusport

Integrative Drachenbootrennen:
Nützliche Erfahrungen im Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Teilnehmern

Dass Wassersport und speziell Drachenboot fahren hervorragend geeignet ist, Menschen mit Behinderungen gerade im Miteinander mit Menschen ohne Einschränkungen nicht nur unvergessliche Erlebnisse zu bescheren, sondern auch kaum für möglich gehaltene Fähigkeiten zu entfalten und somit Persönlichkeit und Selbstwertgefühl zu stärken, ist bereits bei vielen Veranstaltungen bewiesen worden.

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Auch in NRW finden seit 2006 integrative Drachenbootrennen in Essen und Köln statt, die zumeist von Mannschaften aus Behinderteneinrichtungen besucht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl der sportliche Wettstreit zwischen den teilnehmenden Teams als auch der Spaß am Paddeln und das gemeinschaftliche Erlebnis. Die Wettkämpfe selbst sind durchaus ambitioniert: In der Regel werden
zwei Zeitläufe über 250m mit Maximalbelastung absolviert, von denen der bessere gewertet wird. Ausgehend von diesen Ergebnissen schließen sich dann die Finalläufe an, wo alle Mannschaften nochmals starten und die Platzierungen von eins bis zum letzten Platz ausfahren. Übrigens, egal ob Platz eins oder der letzte Platz – jede teilnehmende Mannschaft erhält denselben attraktiven Pokal.

Das Interesse an den integrativen Drachenbootrennen ist groß – in Essen waren in diesem Jahr Anfang Juli 28 Teams am Start und in Köln 21. Dennoch sieht Joachim Menzel, Geschäftsführer der Rhein-Ruhr-Sport GmbH und Veranstalter solcher integrativer Wettbewerbe, noch weiteres Entwicklungspotenzial: „Es wäre toll, wenn wir den einen oder anderen Kanuverein dafür gewinnen könnten, bei einer (oder beiden) dieser integrativen Veranstaltungen mitzumachen. Am besten einfach Kontakt zu einer Behinderteneinrichtung in der Nähe aufnehmen und mit den behinderten Sportler ein gemeinsames Team bilden. Schon ein oder zwei Trainingstermine, bei denen man die zukünftigen Mannschaftskollegen natürlich auch gut kennenlernt, reichen aus, um mit ganz viel Spaß und mit Erfolg am Wettkampf teilzunehmen.“

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Der Aufwand hält sich also in Grenzen, zumal die Boote und das komplette Material beim Training und beim Wettkampf gestellt werden. Der Nutzen im ideellen Bereich lässt sich schwer fassen, Joachim Menzel aber weiß aus jahrelanger Erfahrung mit integrativen Drachenbootrennen: „Man wird auch und gerade als nichtbehinderter Mensch ungeheuer viel mitnehmen, wenn man sieht, mit welcher Begeisterung die behinderten Teilnehmer bei der Sache sind und wie sie auf eine ganz ehrliche Weise dankbar für solche Erlebnisse sind. Wir haben da schon oft ganz viele positive Rückmeldungen bekommen. Und für unsereins als nichtbehinderter Mensch relativieren sich dadurch plötzlich viele Probleme im ganz normalen Leben.“ Rhein-Ruhr-Sport ist übrigens gern bereit, bei der Kontaktaufnahme zu Behinderteneinrichtungen in Nähe der Vereine sozusagen „um die Ecke“ behilflich zu sein. Interessenten können sich gern unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

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Erfahrungen beim gemeinsamen Sport mit behinderten Menschen zu sammeln, ist sicher für jede(n) von uns hilfreich. Gelegenheit dazu gibt es im kommenden Jahr wieder bei den Drachenbootrennen voraussichtlich am 30. Juni in Essen und am 8. September in Köln. Der Kanu-Verband NRW berichtet an dieser Stelle gern über diesbezügliche Aktivitäten interessierter Vereine.

Text: H.-P. Wagner, Fotos: Rhein-Ruhr-Sport GmbH

Mehr Informationen zu den integrativen Drachenbootrennen: http://www.drachenboot-koeln.de/ bzw. http://www.drachenboot-essen.de/.

Freiwilliges soziales Jahr im Kanusport

Erfahrungen eines FSJlers im Kanusport
Eine super schöne Sache zum Weiterempfehlen

In knapp fünf Wochen geht für Fabian Andres ein spannender Lebensabschnitt zu Ende. Anlass genug, um mit dem 23-jährigen FSJler beim Kanusportverein Duisburg-Wedau und der Kanuschule NRW auf das vergangene Jahr zurückzublicken.

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Fabian Andres im Kreis junger Piratencamp-Teilnehmer

Dass der begeisterte Slalomkanute ein Freiwilliges Soziales Jahr in seinem Lieblingssport machen konnte, ist ein bisschen auch dem Zufall zuzuschreiben. Wie viele seiner Altersgenossen wollte Fabian Andres nach dem Abi nicht direkt studieren. Von einem Freund erfuhr er dann von der Möglichkeit, ein Jahr als FSJler im Sport arbeiten zu können und fand dies interessant. Auch Cordula Mayer, die Geschäftsführerin des Neusser Kanu-Clubs e. V., seines Heimatvereins, ermunterte ihn damals: „Fabi, mach das doch auch!“ Und nun kommt der Zufall ins Spiel: Beim Kanusportverein Duisburg-Wedau e. V. war Schülerwart Benny Stein auf der Suche nach einem/r FSJler/in. Mit der Stelle war schon alles in trockenen Tüchern, man hatte auch schon einen Interessenten, der jedoch wieder abgesprungen war. So bot sich plötzlich – man kennt sich in der übersichtlichen Slalomszene – die Chance für Fabian und er griff zu. Auch die Kanuschule NRW stieg als Partner mit ein. Sie konnte gerade in den Schwerpunktmonaten im Sommer eine engagierte helfende Hand mit Herzblut für die Betreuung der verschiedenen Aktionen mit Kindern gut gebrauchen. Und Fabian brachte beste Voraussetzungen mit: Neben langjähriger Paddelerfahrung konnte er den Trainer C-Schein, den Übungsleiterschein sowie das Schwimmabzeichen DLRG Silber vorweisen und außerdem – fast unnötig zu erwähnen – Freude am Kanusport sowieso. „So habe ich für ein Jahr mein Hobby zum Beruf gemacht und es voll genossen, dass ich das machen konnte“, resümiert er die zurückliegenden elf Monate.
Über mangelnde Abwechslung in seiner zeitweiligen Tätigkeit konnte sich der bereits seit fünf Jahren als Trainer beim Neusser Kanu-Club aktive Slalomkanute nicht beklagen. Er unterstützte das Nachwuchstraining mit den Kindern und Jugendlichen in seinem Verein im Leistungs-, aber vor allem auch im Breitensportbereich, begleitete die jungen Sportler in Trainingslager und zu Wettkämpfen, betreute drüber hinaus die Schul-AG des NKC, kümmerte sich um das Kanusportangebot für Schulklassen auf der „boot“ im Januar in Düsseldorf, half der Kanuschule NRW beim Bootsverleih und hielt gerade erst kürzlich beim „Piratencamp“ mit 30 teilnehmenden Kids die Fäden zusammen.

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Auch als Drachenboot-Kapitän macht Fabian eine gute Figur

All dies habe ihm sehr geholfen, sich auf seinen weiteren beruflichen Weg vorzubereiten: „Ich kenne jetzt verschiedene Vereinsstrukturen, weiß wie die Kanuschule NRW arbeitet und habe Messeerfahrungen sammeln können, alles Dinge, die auch im Studium auf dem Programm stehen. Ich werde daher von den als FSJler gewonnenen Kenntnissen und Erfahrungen profitieren können“, sagt er. Dabei sei die Tätigkeit auf „boot“ ein ganz besonderes Erlebnis für ihn gewesen. Wenn Fabi nun ab Mitte Oktober sein Sportmanagement-Studium in Koblenz beginnt, wird er „die Kinder am meisten vermissen“, räumt er ein, z. B. die aus der Schul-AG, die er beim KSV Duisburg-Wedau betreut hat. Auf der anderen Seite werden die Kinder auch ihn vermissen. So berichtete Thilo Wietzke, Leiter der Kanuschule NRW, einige Kinder aus dem Piratencamp hätten geweint, als Fabi ihnen gesagt habe, dass er am Abschlusstag nicht da sein könne. Wie er die Piratencamp-Kinder begeistert habe, sei eine „super Sache“ gewesen. Zumindest werden nicht alle auf ihn verzichten müssen. „Ich bleibe auf jeden Fall weiter Trainer beim NKC“, betont er, da werde er jeweils am Wochenende auch künftig die Kids betreuen können. Und auch wenn er beim KSV nicht mehr aktiv sein kann, so freut es ihn, dass es mit Aliena Leonhard vom Wassersportverein Duisburg-Rheinhausen bereits eine Interessentin für seine Nachfolge gibt. Ihr und anderen Interessenten gibt er eine ganz persönliche Erfahrung mit auf den Weg: „Als FSJler im Kanusport zu arbeiten ist eine super schöne Sache. Ich kann das auf jeden Fall nur weiterempfehlen.“

Text und Fotos: H.-P. Wagner

Optimierungen für den Kanusport an der Erft

Geplante Renaturierung am Unterlauf der Erft
Optimierungen für den Kanusport

Die zuletzt im März positiv gelaufenen Gespräche des Kanu-Verband NRW mit dem Erftverband und dem Rhein-Kreis-Neuss sind nach Ortsbegehungen im Mai diesen Jahres fortgesetzt worden. Erfreulicherweise sicherte der Erftverband zu, dass auch nach der geplanten Renaturierung der Erft, die wichtigen Kanustandorte nutzbar bleiben. Für die Trainingstrecke an der Römerbrücke erwartet der Erftverband aller Voraussicht nach keine spürbare Verschlechterung. Gegebenenfalls können durch Einbauten oder auch durch die Anhebung der Stauhöhe am Wehr Gnadenthal Optimierungen vorgenommen werden, so dies notwendig sei.

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Foto: Frank Sawukaytis

Am Eiskanal in Grevenbroich, der nicht nur für den KC Grevenbroich eine attraktive Kanu-Slalom-Trainingsstrecke darstellt, gilt es zu prüfen, ob eine Erweiterung der kanusportlichen Nutzung über die bisher übliche Nutzungsdauer von 90 Minuten je Tag hinaus möglich ist. Der Erftverband hält es für durchaus denkbar, die Durchflussmengen für den Mühlengraben, wovon der Eiskanal abzweigt, durch Änderungen am darüber liegenden Erftwehr Nr. 9 bei Flusskilometer 18,0 zu erreichen, ohne den Wasserdurchfluss an der Mühle erheblich zu beeinträchtigen. Auch die Erneuerung der Hydraulik der Wehranlage vom Eiskanal wird zurzeit geprüft.

Anstelle des Standortes am Wiesenwehr, der für die Kanu-Freestyler aus NRW beliebter Übungsort ist, konnten wir uns mit dem Erftverband und unserem Kanu-Freestyle-Referent Max Münchow, auf eine Alternative an der Eppinghovener Mühle, ebenfalls in Neuss, einigen.
Dort kann die Anbringung eines geradlinigen Wehrbalkens vermutlich ohne großen Aufwand schon die gewünschte Walzenbildung bewirken. Im Sinne von „try and error“ soll noch in diesem Sommer eine Lösung angestrebt werden. Zusätzlich soll der Zugang zum Wasser über eine befestigte Einstiegsstelle am Ufer gelenkt werden.

Und zu guter Letzt wird nun auch an der neuen Sohlgleite im Mündungsbereich mit Bootsumtragestellen geplant, damit Bootfahrer gegebenenfalls oberhalb vom Querbauwerk aussteigen und unterhalb wieder ins Boot einsteigen können. Wenn ca. ab 2030 nur noch geringe Sümpfungswassermengen in die Erft eingeleitet werden, ist auch die Errichtung einer Treidelgasse oder eines Borstenpasses für Bootfahrer denkbar.

Nach anfänglichen großen Befürchtungen haben die nun erfolgten Gespräche mit dem Erftverband und dem Rhein-Kreis Neuss viele positive Aspekte mit guten Erfolgsaussichten gebracht. Die unterschiedlichen Belange des Kanusports, vom Kanuwandern, über Kanu-Slalom bis hin zu Kanu-Freestyle werden in die geänderten Überlegungen mit einbezogen. Über den weiteren Verlauf werden wir an dieser Stelle berichten.

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Termine

Sonntag 24.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Montag 25.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Dienstag 26.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Mittwoch 27.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Donnerstag 28.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Freitag 29.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Samstag 30.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
Silvesterfahrt
Fahrtenprogramm Bezirk 1
Montag 01.01.2018
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Fortbildungsangebote 2018 - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
 con fax +49 203 7381-650
 con address www.kanu-nrw.de
 emailButton info@kanu-nrw.de

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