Kanu-Schnupperangebote am 01. Mai 2016

Viele tolle Angebote für Kanu-Anfänger am 01. Mai 2016
Krefeld, Gelsenkirchen, Moers

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www.scbayer05.de                                                             www.gelsenkanu.de

Zum "Tag der offenen Tür" laden viele Kanu-Vereine in NRW ein. Gerade jetzt zu Beginn der Saison ist dies eine ideale Möglichkeit, um einmal in den Kanusport hinein zu schnuppern.  Am 01. Mai bieten diverse NRW-Vereine Kanufahren für Anfänger an. Ob alleine oder mit der ganzen Familie - jeder, der schwimmen kann, kann einfach einmal ausprobieren, wieviel Spaß es auf dem Wasser macht. Bei den "Tagen der offenen Tür" können die unterschiedlichsten Bootstypen ausprobiert werden und es gibt ein tolles Rahmenprogramm an den Bootshäusern.

Wer als Familie das Paddeln gemeinsam erlernen möchte, der ist zu verschiedenen Terminen beispielsweise in Moers gut aufgehoben: Familienpaddeln beim WSV Moers, erster Termin 01.05.2016.

ES REICHT! "Paddeln auf der Nidda" sucht noch Unterstützer

ES REICHT! Paddeln auf der Nidda soll wieder durchgängig möglich sein  
Endspurt der Crowdfunding-Aktion

Der Deutsche Kanu-Verband hat im März 2016 eine Crowdfunding Aktion für das durchgängige "Paddeln auf der Nidda" gestartet. Noch bis zum 09. Mai besteht die Möglichkeit, mit kleinen oder großen Beträgen zum Gelingen beizutragen.

foto nidda

Mit einer ungewöhnlichen Aktion unterstützt der Deutsche Kanu-Verband den Hessischen Kanu-Verband, um "Paddeln auf der Nidda" wieder zu ermöglichen. Dazu startete am 15. März eine Crowdfunding-Aktion mit dem Ziel, einen Teil der Prozesskosten über Geldbeiträge vieler Kanutinnen und Kanuten zu erhalten. Dazu wurde auf der Internetplattform „VisionBakery“ das Projekt „Paddeln auf der Nidda - Für eine durchgängige Befahrung“ gestartet. Das Projekt ist aber nur dann erfolgreich, wenn bis zum 09.05.2016 / 15:11:31 MEZ mindestens 5.595,00 € eingegangen sind. Auch wenn das Ziel fast schon erreicht zu sein scheint – 86% der angestrebten Summe von 5.995,- € wurden bereits gespendetbittet der DKV, das Projekt weiterhin zu unterstützen, damit es tatsächlich ein Erfolg wird!
Übrigens: Jeder Euro, der über den angestrebten Betrag gespendet wird, fließt zu 100 % in die Klage mit ein!

Mit nur zwei Worten fasst Petra Schellhorn, DKV-Ressortleiterin Umwelt und Gewässer im DKV, gleichzeitig aber auch Vizepräsidentin Freizeitsport im Hessischen Kanu-Verband die Gemütslage vieler Kanutinnen und Kanuten zusammen: „ES REICHT!“ Gemeint ist die rasant ansteigende Zunahme von Befahrungsregelungen aus Naturschutzgründen. Aktuell gibt es davon in Deutschland 907 – Tendenz steigend. „Kanuten sind Partner des Naturschutzes; sie setzen sich selbst aktiv für Schutz und Erhalt möglichst naturnaher Gewässer ein.“ erklärt Petra Schellhorn. Völlig unverständlich ist für sie aber auch, dass Renaturierungsmaßnahmen zu Befahrungsverboten führen, obwohl es andere Möglichkeiten gibt und das Bundesnaturschutzgesetz auch die Erholung – und dazu zählt der Natursport – als Ziel aufzählt.
Weiterlesen: ES REICHT! "Paddeln auf der Nidda" sucht noch Unterstützer

Neuer Obmann für die Einzelmitglieder im Kanu-Verband NRW

Wolfgang Werner neuer Obmann für unsere Einzelmitglieder

Wir begrüßen sehr herzlich Wolfgang Werner als neuen Obmann für die Einzelmitglieder im Kanu-Verband NRW. Er steht zukünftig für alle Fragen und Anregungen unserer Einzelmitglieder zur Verfügung und freut sich auf viele interessante, gemeinsame Kanutouren.

An dieser Stelle möchte sich Wolfgang Werner gerne einmal selber vorstellen und von seiner Leidenschaft - dem Kanusport - berichten:

Porträt:

Obmann EM                                               Wolfgang Werner
                                                               Krumbeckstr. 13
                                                               42553 Velbert
                                                               Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
                                                               Tel: 02053 50679
                                                               Handy: 0160/5458755

foto wolfgang werner obmann

Ich paddele seit 40 Jahren und habe dabei 220 Flüssen im In-und Ausland kennengelernt.
Die ersten 20 Jahre war ich Einzelmitglied im Kanuverband NRW. Die Lizenz für den Fachübungsleiter Kanuwandersport erwarb ich 1992. Seitdem stehe ich wöchentlich im Schwimmbad, um Kanusportinteressierten die Eskimorolle beizubringen. 1997 bin ich dem Kanu Verein RAWA Essen am Baldeneysee beigetreten. Hier fand meine Tochter eine hervorragende Trainingsmöglichkeit, um Kanuslalom zu fahren und ich entdeckte meine große Vorliebe für Kanukurse. Es macht mir riesig Spaß, Menschen eine gute Paddeltechnik zu vermitteln und somit dazu beizutragen, eine der schönsten Sportarten intensiver genießen zu können.

Infos zum Fahrtenprogramm:
Alle Fahrten für 2016 werden gemäß Sportprogramm durchgeführt.

Zusätzlich biete ich zwei Paddelkurse für Einsteiger an.
Termine:
Sa. 18.06.16, 10:00 Uhr und
(Aktualisierung - Achtung:) Sa. 10.09.16, 10:00 Uhr
Treffpunkt jeweils Parkplatz Hattingen Isenbergstraße in der Nähe Einmündung Tippelstraße.
Anmeldung per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ein Eskimotiertraining biete ich immer freitags von 18:00 bis 20:00 Uhr in Velbert an, Boote sind vorhanden.

Habt ihr Wünsche oder Ideen zum Fahrtenprogramm 2017 - lasst es mich wissen, ich versuche eure Vorschläge zu berücksichtigen. Wünscht ihr euch mehr Kurse oder Kanutouren mit spezieller Ausrichtung, z.B. Familien-Fahrten, Touren über eine Woche von einem Standort aus, Kajakfahren im benachbarten Ausland?

Feedback erwünscht! 

Vielleicht bekommen wir ja, wie man heute so sagt, ein Update 2.0 hin.

Auf geht’s, viele Grüße

Wolfgang Werner

Zuversicht an der Erft

Gespräche mit dem Erftverband und dem Kreis Neuss erwecken Zuversicht

In einer dritten Gesprächsrunde am 17. März über die möglichen Auswirkungen der geplanten Renaturierung des Unterlaufs der Erft im Rhein-Kreis Neuss auf den Kanusport wurden die Befürchtungen des Kanu-Verband NRW und seiner Mitglieder deutlich gedämpft und Verbesserungen bzw. Alternativlösungen in Aussicht gestellt. Dankenswerterweise hatte Kreisdirektor Dirk Brügge vom Rhein-Kreis Neuss die Gesprächsrunde einberufen. Aus der Kreisverwaltung hatte der Kreisdirektor die Leiterin der Unteren Wasserbehörde, Frau Bemba, und den Leiter des Kreissportamtes, Herrn Schütz, mitgebracht. Auch der Erftverband war durch Herrn Bucher, als Ständiger Vertreter des Vorstandes mit seinen Ingenieuren Frau Jüttner und Herrn Gattke hochrangig vertreten. Dementsprechend kompetente und verbindliche Aussagen durften protokolliert werden.

Aus Sicht des Kanusports beinhalten die vorliegenden Planungen drei kritische Punkte. Die Slalomstrecke an der Römerbrücke, das Wiesenwehr mit dem Schwerpunkt Kanu-Freestyle und die geplante neue Sohlgleite.

Zur Slalomstrecke an der Römerbrücke versicherte die Planungsingenieurin Frau Jüttner, dass hier keine baulichen Veränderungen stattfinden werden. Aber die zwei Kilometer unterhalb des Gnadenthaler Wehres beginnende Anhebung der Flusssohle der Erft wird am Wehr zu einer Reduzierung des Höhenunterschieds zwischen dem Oberwasser und dem Unterwasser von 100 cm auf 70 cm führen. Die Fließgeschwindigkeit in der Strecke wird jedoch lediglich um 0,1 Meter/Sekunde geringer werden. Falls sich wider Erwarten dennoch gravierende Veränderungen in der Strecke ergeben, ist der Erftverband gewillt, mit baulichen Veränderungen einen Ausgleich herbeizuführen.

Das Wiesenwehr wird in Zukunft so deutlich unter der Wasserlinie liegen, dass es ohne Wellen- und Walzenbildung glatt überströmt werden wird und daher als Trainingsspot und Wettkampfort vollständig entfallen wird. Alternative Standorte für eine neue Freestyle-Walze könnte sich der Erftverband an zwei Wehren oberhalb der Römerbrücke vorstellen. Die wassertechnischen Gegebenheiten und die vorhandene Infrastruktur sollen geprüft werden.

Die geplante Sohlgleite wird beim gegenwärtigen Wasserdurchfluss in der Erft, der bis ca. 2030 durch die bekannten Sümpfungswasser aus dem Braunkohletagebau konstant bleiben wird, mit einem Wasserpolster von etwa 50 cm überströmt. Das wird für eine Befahrung mit Booten als vollkommen ausreichend angesehen. Dennoch wird geprüft, wo die notwendigen Umtrageeinrichtungen installiert werden können. Damit wäre die Durchgängigkeit bis zum Rhein dauerhaft sichergestellt. Ob bei nach 2030 deutlich niedrigeren Wasserständen nachträglich ein Borstenpass oder eine Treidelgasse installiert werden können, soll zu gegebener Zeit untersucht werden.

Als alternativer Trainingsstandort für Slalom und Freestyle könnte auch der sogenannte „Eiskanal“ in Grevenbroich dienen. Verbandstrainer David Krajnik und Max Münchow als Freestyle Referent im KV NRW hatten sich vor Ort ein Bild gemacht. Für Kanu-Slalom präsentiert sich der „Eiskanal“ in gutem Zustand als attraktive alternative Trainingsstrecke. Für den Freestylebereich wäre jedoch ein Umbau am Auslauf der Strecke notwendig. Ob die gegenwärtige Beschränkung der Nutzung auf 90 Minuten am Tag erweitert werden kann, wird der Erfverband ebenfalls überprüfen. Bis zur nächsten Gesprächsrunde am 30. Mai bleibt somit einiges zu tun. Aber Ulrich Clausing als Beauftragter für Gewässerschutz und Geschäftsführer Randolf Wojdowski bedankten sich beim Rhein-Kreis Neuss und beim Erftverband mit der Zuversicht, dass für alle kanusportlichen Probleme, die aus den Plänen zur Renaturierung des Unterlaufs resultieren, Lösungen in Aussicht gestellt worden sind.

Unabhängig von den bisherigen, durchweg konstruktiven Gesprächen hat der Kanu-Verband NRW ausführlich zu den Planungen gegenüber der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf schriftlich Stellung bezogen. Dankenswerterweise hatten zahlreiche Vereine, Bezirke und Fachsparten im Verband die dazu notwendigen umfangreichen Fakten kurzfristig bereitgestellt.

Verbandstag 2016 in Fröndenberg

Verbandstag 2016 in Fröndenberg beschließt neue Satzung des Kanu-Verband NRW

In der Kulturschmiede in Fröndenberg, einer ehemaligen Papierfabrik, die zu einem modernen Tagungszentrum umgebaut worden ist, eröffnete Präsident Thomas Reineck am Samstag, den 05. März vor nahezu 100 Teilnehmern aus den Bezirken und dem Verbandsvorstand die jährliche Mitgliederversammlung des Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen, den Verbandstag 2016. Alle Anwesenden waren sich einig, nachdem am Vorabend bereits die Sportlerehrung des Bezirks Obere Ruhr im gleichen Gebäude mit ähnlicher Teilnehmerzahl von den Mitgliedern des Kanu-Club Fröndenberg gemeinsam mit dem Bezirksvorsitzenden Thomas Bender perfekt und mit viel Bewunderung über die Bühne gegangen war, dass alle Rahmenbedingungen für einen gelungenen Verbandstag gegeben waren.

Der einleitende Vortrag von Vizepräsident Wolfgang Hanemann zur Finanzstruktur des KV NRW lieferte aufschlussreiche Informationen zu den Einnahmequellen des Verbandes und zur Verwendung dieser Mittel. Anschließend stellte Ralf Beerschwenger seine Sparte Wildwasserrennsport mit Sachinformationen und Fakten, aber auch in bewegten Bildern in Form eines sehenswerten Films von Guido Wahl, vor.

Ehrungen:

foto ehrungen verbandstagung 2016
Auf dem Foto von links nach rechts: Michael Ress, Unterbezirk Bochum, Vizepräsident Wolfgang Hanemann, Wilfried Geißler,
stellvertretender Rennsportwart, Claudia Illner, Jugendwartin Bezirk 10, Jens Illner, Wandersportwart Bezirk 10 und Präsident Thomas Reineck.
Foto: Jörg Rofeld

Bei den Ehrungen wurden langjährige verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter des KV NRW wegen ihrer Verdienste um den Kanusport ausgezeichnet. Die goldene Verbandsehrennadel erhielten Wolfgang Hanemann, Vizepräsident im KV-NRW, Wilfried Geißler, stellvertretender Rennsportwart, Dieter Gläsker, Vorsitzender des Bezirks Ostwestfalen, Michael Ress, Vorsitzender des Unterbezirks Bochum und Klaus Stockamp, Vorsitzender des Unterbezirks Mülheim. Die silberne Ehrennadel wurde verliehen an Gerd Kneiphof, Wandersportwart im Bezirk 2, Claudia Illner, Jugendwartin im Bezirk 10, Jens Illner, Wandersportwart im Bezirk 10 sowie Birgit Janatzek aus dem NRW-Wandersportteam.

Nach den Berichten der Fachwarte und der Bezirke sowie über die Kassen des Verbandes beantragte Kassenprüferin Jutta Caldewey die Entlastung von Vorstand und Präsidium, die einstimmig ohne Enthaltungen erteilt wurde.

Satzung:
Die Überarbeitung der Satzung und der Ordnungen des Deutschen Kanu-Verbandes in den Jahren 2014 und 2015 hatte das NRW-Präsidium veranlasst, in 2015 eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um möglicherweise daraus resultierende Änderungen in die NRW-Satzung und in die NRW-Ehrenordnung einzuarbeiten. Nach den Beratungen über die Vorschläge der AG in den zurückliegenden Monaten im Vorstand und in den Bezirken gab der Verbandstag die erforderliche Zustimmung einstimmig und ohne Enthaltungen. Die neuen Texte werden in den nächsten Tagen auf unsere Homepage gesetzt.

Verschiedenes:
Die Verabschiedung des Haushaltsplans 2016 erfolgte vor dem Hintergrund des vorausgegangenen Vortrages über die Finanzstruktur ohne weitere Wortmeldungen und ohne Gegenstimmen. Beim abschließenden Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die Aufgaben der Bezirke und ihrer Vorstandsmitglieder. Mit der Zielsetzung, die Ausrichtung der Bezirksvorstände an den veränderten Rahmenbedingungen möglicherweise neu auszugestalten, wurde eine umfangreiche Beratung auf der Grundlage einer für 2016 vorgesehenen Überarbeitung der Geschäftsordnung bei der Verbandsversammlung im kommenden Herbst vereinbart.

Unterstützung durch Vereine gesucht - "Das habe ich beim Sport gelernt"

Endspurt zur ersten Wettbewerbsetappe von „Das habe ich beim Sport gelernt“

Wochenlang hatten die Kanuten beim Wettbewerb der Verbände im Rahmen der LSB-Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ mit den meisten hochgeladenen Videos die Nase vorn. Nun sind sozusagen auf der Zielgeraden die Judoka an uns vorbeigezogen. Noch aber gibt es die Chance, die Führungsposition wieder zurückzuerobern.

screenshot das habe ich beim sport gelernt

Bis zum 31. März läuft die erste Wettbewerbsphase noch. Alle bis zu diesem Datum hochgeladenen Videos werden in der Abschlussbilanz mit berücksichtigt. Das heißt, es sind noch drei Wochen mit den Osterfeiertagen dazwischen, wo viele Kanuvereine gemeinsame Aktivitäten bzw. Touren unternehmen. Wir möchten daher die Kanuvereine unseres Landesverbandes aufrufen: Nutzt diese Gelegenheit, beteiligt euch noch an der Kampagne und erstellt jeweils kurze, ca. einminütige Videos, in denen eure Mitglieder mit zwei, drei Sätzen kundtun, was sie beim Sport gelernt haben. Die Videos können mit dem Handy gedreht und auch von euch selbst hochgeladen werden. Wie das geht, dazu findet ihr eine Anleitung auf der Kampagnenseite unter www.beim-sport-gelernt.de/gewinne/.
Immerhin gibt es bei diesem Wettbewerb auch einiges zu gewinnen, für die aktivsten Vereine mit den meisten Videos ein Leasing-Fahrzeug für ein Jahr, ein Team-Wochenende im Sport- und Erlebnisdorf Hachen oder Hinsbeck sowie Jahres-Lottoscheine und für die fünf aktivsten Fachverbände je eine Prämie von 1.000 Euro. Dafür lohnt es sich doch, noch einen Endspurt hinzulegen. Schön wäre, wenn ihr uns eine kurze Mail mit der Anzahl der Videos schickt, die ihr hochgeladen habt (an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Im April startet dann die zweite Wettbewerbsphase. Dann sind einzelne Trainer, Übungsleiter bzw. Vereinsmanager gesucht, die sich zum Motto der Kampagne äußern und ihre Trainingsgruppen dabei mit einbeziehen. Näheres dazu erfahrt ihr in Kürze hier bzw. auch auf der LSB-Seite.

Unsere Partner

dkv fahnefarbig rot Logo KS

Termine

Sonntag 24.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Montag 25.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Dienstag 26.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Mittwoch 27.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Donnerstag 28.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Freitag 29.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Samstag 30.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
Silvesterfahrt
Fahrtenprogramm Bezirk 1
Montag 01.01.2018
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Fortbildungsangebote 2018 - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
 con fax +49 203 7381-650
 con address www.kanu-nrw.de
 emailButton info@kanu-nrw.de

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