Optimierungen für den Kanusport an der Erft

Geplante Renaturierung am Unterlauf der Erft
Optimierungen für den Kanusport

Die zuletzt im März positiv gelaufenen Gespräche des Kanu-Verband NRW mit dem Erftverband und dem Rhein-Kreis-Neuss sind nach Ortsbegehungen im Mai diesen Jahres fortgesetzt worden. Erfreulicherweise sicherte der Erftverband zu, dass auch nach der geplanten Renaturierung der Erft, die wichtigen Kanustandorte nutzbar bleiben. Für die Trainingstrecke an der Römerbrücke erwartet der Erftverband aller Voraussicht nach keine spürbare Verschlechterung. Gegebenenfalls können durch Einbauten oder auch durch die Anhebung der Stauhöhe am Wehr Gnadenthal Optimierungen vorgenommen werden, so dies notwendig sei.

foto erft frank sawukaytis
Foto: Frank Sawukaytis

Am Eiskanal in Grevenbroich, der nicht nur für den KC Grevenbroich eine attraktive Kanu-Slalom-Trainingsstrecke darstellt, gilt es zu prüfen, ob eine Erweiterung der kanusportlichen Nutzung über die bisher übliche Nutzungsdauer von 90 Minuten je Tag hinaus möglich ist. Der Erftverband hält es für durchaus denkbar, die Durchflussmengen für den Mühlengraben, wovon der Eiskanal abzweigt, durch Änderungen am darüber liegenden Erftwehr Nr. 9 bei Flusskilometer 18,0 zu erreichen, ohne den Wasserdurchfluss an der Mühle erheblich zu beeinträchtigen. Auch die Erneuerung der Hydraulik der Wehranlage vom Eiskanal wird zurzeit geprüft.

Anstelle des Standortes am Wiesenwehr, der für die Kanu-Freestyler aus NRW beliebter Übungsort ist, konnten wir uns mit dem Erftverband und unserem Kanu-Freestyle-Referent Max Münchow, auf eine Alternative an der Eppinghovener Mühle, ebenfalls in Neuss, einigen.
Dort kann die Anbringung eines geradlinigen Wehrbalkens vermutlich ohne großen Aufwand schon die gewünschte Walzenbildung bewirken. Im Sinne von „try and error“ soll noch in diesem Sommer eine Lösung angestrebt werden. Zusätzlich soll der Zugang zum Wasser über eine befestigte Einstiegsstelle am Ufer gelenkt werden.

Und zu guter Letzt wird nun auch an der neuen Sohlgleite im Mündungsbereich mit Bootsumtragestellen geplant, damit Bootfahrer gegebenenfalls oberhalb vom Querbauwerk aussteigen und unterhalb wieder ins Boot einsteigen können. Wenn ca. ab 2030 nur noch geringe Sümpfungswassermengen in die Erft eingeleitet werden, ist auch die Errichtung einer Treidelgasse oder eines Borstenpasses für Bootfahrer denkbar.

Nach anfänglichen großen Befürchtungen haben die nun erfolgten Gespräche mit dem Erftverband und dem Rhein-Kreis Neuss viele positive Aspekte mit guten Erfolgsaussichten gebracht. Die unterschiedlichen Belange des Kanusports, vom Kanuwandern, über Kanu-Slalom bis hin zu Kanu-Freestyle werden in die geänderten Überlegungen mit einbezogen. Über den weiteren Verlauf werden wir an dieser Stelle berichten.

"Sport schützt Umwelt"

NRW-Vereine als Beispielgeber für erfolgreiche Naturschutzarbeit gesucht
"Sport schützt Umwelt" des DOSB

foto eifelrur unterwegs

Innerhalb des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) berichtet der Informationsdienst „SPORT SCHÜTZT UMWELT“ vierteljährlich über Themen rund um Sport und Umwelt-, Klima-, Naturschutz, Nachhaltigkeit und umweltrelevante Aspekte. Alle Mitgliedsorganisationen des DOSB berichten hier über ihre Aktivitäten.

Die bevorstehende September-Ausgabe markiert nicht nur 30 Jahre Berichterstattung über das Engagement des Sports im Umwelt- und Naturschutz. Mit der Teilnahme am Deutschen Naturschutztag im September in Magdeburg unterstreicht „Sport schützt Umwelt“ auch die Bedeutung in diesem Themenfeld. Der Schwerpunkt dieser kommenden Ausgabe liegt deshalb auf „Perspektiven für Naturschutz und Natursport“ aus der Sicht des Sports.

Aus diesem Grunde werden derzeit für die September-Ausgabe Beispiele aus der Arbeit von Vereinen gesucht. Unsere NRW-Kanu-Vereine sind in vielerlei Hinsicht „naturverträglich“ unterwegs und sicher gibt es viele Beispiele, etwa in der Nachwuchsausbildung, die die Wahrung des Naturschutzes aus der Sicht des Natursports „Kanu“ aufzeigen könnten. Wir freuen uns, wenn Ihr uns Auszüge aus der Arbeit Eures Vereins zusendet, am besten mit begleitenden Fotos. Gerne sind wir bei der abschließenden Berichterstattung behilflich. Die Artikel müssen bis zum 07. Juli an den DKV geschickt werden. Bitte sendet Eure Beispiele deshalb bis zum 04. Juli an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kanuspaß in den Sommerferien

Langeweile in den Sommerferien? Das muss nicht sein!
Ferienspaß im Kanu in Mülheim und Duisburg

Die Sommerferien stehen vor der Tür und der Nachwuchs freut sich auf die vielen Wochen mit jeder Menge Freizeit. Wer die Zeit mit Spaß, Action und neuen Sportangeboten ausfüllen möchte, der wird in vielen Kanuvereinen in NRW fündig. Über unsere Suche der Kanuvereine in NRW findet jeder schnell und einfach einen Kanuverein in seiner Nähe, oftmals gibt es im Sommer einen „Tag der offenen Tür“ oder ein Schnuppertraining für alle Paddelneulinge an einem bestimmten Tag. Daraus kann schnell die Teilnahme am wöchentlichen Anfängertraining werden. Denn Kanufahren ist leicht zu erlernen und bietet jede Menge Abwechslung, einzige Grundvoraussetzung ist die Schwimmfähigkeit.

Kanuangebote in den Sommerferien

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Foto: Mülheimer Kanu-Gilde, Impressionen des Kanuangebots

In Mülheim hat sich die Kanu-Gilde ein tolles Wochenendangebot innerhalb ihres Sommerprogramms ausgedacht: Am 30. und 31. Juli heißt es jeweils von 10.00 – 16.00 Uhr rein in die Boote und erste Erfahrungen im „Kribbelwasser“ sammeln. Bei diesem Kurs bekommen 12–18-Jährige einen ersten Einblick ins Wildwasser-Kajakfahren. Auf der Ruhr und im Schwimmbad lernen sie am ersten Tag zunächst die grundlegenden Techniken des Kajakfahrens kennen. Am zweiten Tag geht es dann schon auf die schneller fließende Erft bei Neuss.
Mehr Infos und die direkte Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier.

Das KSV Kanu Camp 2016 in Duisburg bietet Kindern im Alter von 7 bis 13 Jahren Paddel-Abenteuer pur. In 5 Tagen (15.-19.08.) können die Kids die Grundtechniken des Kanufahrens erlernen. Am letzten Tag des Kanu Camps sind dann alle fit für das Highlight: eine Kanu-Tour auf der Erft in Neuss.
Anmeldungen und weitere Infos über den KSV Schülerwart Benny Stein, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0176 / 21605504.

Außerdem gibt es in Duisburg vom 01.-05. August 5 Tage Sport, Spaß und Abenteuer an der Kanustation Duisburg, direkt im Sportpark Duisburg gelegen. Das Survivalcamp für alle 8-14-Jährige verspricht an allen Tagen Action und Abenteuer und einmal sogar in der Nacht. Sich nachts im Wald zu orientieren ist gar nicht so einfach wie wir Stadtkinder uns das immer vorstellen ;-). Alle Infos und die Anmeldemöglichkeit gibt es direkt bei unserer Kanuschule NRW.

Weitere Angebote von NRW-Vereinen sind oftmals auf unserer Facebook-Seite zu finden.

Aktivste Fachverbände bei LSB-Kampagne ausgezeichnet

LSB-Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“
Kanu-Verband NRW als einer der aktivsten Fachverbände ausgezeichnet

Am vergangenen Samstag wurden auf der Tagung der Ständigen Konferenz der Bünde und Sportverbände unter anderem die aktivsten Fachverbände in der ersten Stufe der Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ ausgezeichnet. Für unseren Verband als einer der fünf aktivsten Fachverbände in der LSB-Sportorganisation durfte KV NRW-Präsident Thomas Reineck einen symbolischen Scheck über 1000 Euro in Empfang nehmen.

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Foto: © LSB NRW, A. Bowinkelmann

Seit dem Start der LSB-Kampagne im Sommer vergangenen Jahres waren die Kanuten mit ihren Statements zum Motto „Das habe ich beim Sport gelernt“ zahlreich und prominent dabei. Sportler der verschiedenen Kanu-Sparten – von den Olympia-Teilnehmern Max Hoff und Max Rendschmidt bis hin zu 11/12-jährigen Nachwuchsathleten – haben in über 60 Videos ihre ganz persönlichen Gedanken und Meinungen zum Thema geäußert (siehe hier).

Auch wenn die Vorreiterrolle der ersten Monate nicht ganz bis zum Ende der ersten Stufe gehalten werden konnte, zählte der Kanu-Verband NRW doch nach wie vor zu den fünf aktivsten Fachverbänden und qualifizierte sich somit für die Auszeichnung. KV NRW-Präsident Thomas Reineck unterstrich dazu: „Mein Dank gilt allen, die sich bislang für die Kampagne ‚Das habe ich beim Sport gelernt’ engagiert haben. Die Auszeichnung zeigt, dass sich Engagement auch lohnt. Wir konnten mit unserem facettenreichen Sport viele kleine Beiträge liefern und somit das Anliegen des LSB unterstützen, die wichtige Rolle der Gesamtheit des Sports in NRW als Bildungsakteur in der Gesellschaft herauszustellen. Darüber freuen wir uns und hoffen zugleich, dass dieses Engagement auch weiterhin Erfolge zeigen wird.“
Auch wenn die erste Stufe der Kampagne jetzt sozusagen „abgerechnet“ wurde, zu Ende ist sie deshalb noch längst nicht. Nach wie vor können Sportler ihre ganz persönlichen Statements beisteuern und auf der Webseite der Kampagne hochladen: www.beim-sport-gelernt.de/gewinne/#kameraSuchtFilmer
Seit April läuft inzwischen auch die zweite Stufe von „Das habe ich beim Sport gelernt“. Hierbei sind bis Ende November Übungsleiter/-innen bzw. Trainer/-innen aufgerufen, in Kurzvideos darzustellen, was sie unternehmen, damit ihre Schützlinge in den Trainingsgruppen etwas beim Sport und über den Sport hinaus lernen.
Genauso sind ehrenamtliche Mitarbeiter in den Vereinen angesprochen deutlich zu machen, was sie in ihrer Funktion anstreben oder auch schon umsetzen, damit „Lernen“ im Verein möglich wird. Interessenten, die gern mitmachen möchten und dabei Unterstützung wünschen, können sich an unseren Referenten für "NRW bewegt seine KINDER", Hans-Peter Wagner wenden:
Tel. 0203/7381-683, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Tagung: Kanusport und Naturschutz

Einladung zur Fachtagung: Kanusport und Naturschutz

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Die Naturschutzakademie des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet am 07.06. in Recklinghausen eine Fachtagung zum Thema Kanusport und Naturschutz. Vertreterinnen und Vertreter des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes wollen dabei mit Mitgliedern des vereinsgebundenen und gewerblichen Kanusports an „einem Tisch“ sitzen, Interessenskonflikte aufdecken und über Lösungen diskutieren.

Alle Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung (bis zum 18.05.2016) sind unter der Adresse NUA-Forum Kanusport und Naturschutz zu finden. Der DKV würde sich über eine rege Teilnahme freuen.

Hier ein Auszug aus dem Programm:

bis 9:30 Uhr
Anreise (auch mit dem Boot möglich), Anmeldung und Begrüßungskaffee
09:45 Uhr
Begrüßung
Adalbert Niemeyer-Lüllwitz, Leiter der NUA NRW
10:20 Uhr
Auswirkungen des Kanusports auf die Lebensgemeinschaften der Fließgewässer und Lösungsmöglichkeiten
Thomas Hübner, LANUV NRW
10:40 Uhr
Kanugewässer im Spannungsfeld Gemeingebrauch und Befahrungsverbot
"Good"- und "Bad"-practise Beispiele aus DKV-Sicht
Ulrich Clausing, Geschäftsführer Wandersport des Deutschen Kanu-Verband, Duisburg
11:00 Uhr
Lenkung des Bootsportes in besonders geschützten Fließgewässern am Beispiel der Wupper
Dr. Jan Boomers, Biol. Station Mittlere Wupper, Solingen,
Dachverband der Biologischen Stationen in NRW e.V.
Diskussion

Den kompletten Flyer zur Fachtagung gibt es hier: Download Flyer

Bootssport Untere Wupper

DKV-Ökoschulung wird nun anerkannt
Qualifizierungslehrgänge für Bootssportler auf der Wupper


Seit dem 15.12.2014 ist der Landschaftsplan “Burscheid und Leichlingen” des Rheinisch-Bergischen-Kreises rechtskräftig. Hiernach gilt für das Naturschutzgebiet “Wupper und Wupperhänge mit Seitensiefen” zwischen Müngsten (KM 32,9) und Opladen (KM 5) unter anderem folgende Regelung:

„Zur Erreichung und Erhaltung des/der Schutzzwecke ist, zusätzlich zu den unter 2.1-A genannten Verboten, verboten die Wupper ohne Bootführer mit naturschutzbezogener Qualifikation je angefangene 10 Boote bei Gruppenfahrten zu befahren. Ein qualifizierter Bootführer ist ab dem ersten Boot erforderlich. Dies gilt auch für Einzelfahrer. Jedem Einzelfahrer ist es freigestellt, die naturschutzbezogene Qualifikation zum Bootführer auf der Wupper selbst zu erlangen. Die naturschutzbezogene Qualifizierung erfolgt in Kooperation des Wupperverbandes, der Städte Remscheid, Solingen, Leverkusen und des Rheinisch- Bergischen Kreises und wird derzeit von der Biologischen Station Mittlere Wupper angeboten.“

Ab 01.05.2016 kann diese naturschutzbezogene Qualifikation auf zwei Wegen erworben werden:

- Von der Biologischen Station Mittlere Wupper wird ein eintägiger Qualifizierungslehrgang angeboten. Dieser richtet sich sowohl an professionelle Anbieter von Kanutouren, als auch an Personen, die eine private Kanutour auf der Wupper unternehmen wollen. Er beginnt um 10.00 Uhr und gliedert sich in einen theoretischen Teil am Vormittag und einen praktischen Teil am Nachmittag. Die Teilnehmergebühr beträgt 20 Euro. Ziel des Lehrgangs ist es, Bootssportlern die Besonderheiten des Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebietes näher zu bringen und sie für den Lebensraum Wupper zu sensibilisieren, um so ein rücksichtsvolles Fahrverhalten zu erzielen.

Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem eintägigen Lehrgang erhält jeder Teilnehmer eine Bescheinigung, die sie/ihn als „Bootführer“ ausweist und dazu berechtigt, Bootstouren auf der Wupper im FFH-Gebiet durchzuführen und zu leiten.
Interessenten für diese Kurse melden sich bitte per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bei der Biologischen Station Mittlere Wupper. Sie werden dann in eine Warteliste aufgenommen und per E-Mail informiert, sobald Kurstermine organisiert sind und Plätze zur Verfügung stehen.

- Zudem kann diese Qualifikation auch durch die Teilnahme am ökologischen Qualifizierungslehrgang für Bootsportler des DKV (inhaltlicher Umfang zur Erreichung des Wanderfahrerabzeichens in Silber) bei gleichzeitiger Erfüllung der nachfolgenden weiteren Voraussetzungen erlangt werden:

Ergänzend zum Qualifizierungsnachweis des DKV muss eine Kenntnis über die ökologischen Besonderheiten auf der Wupper nachgewiesen werden. Hierzu müssen fünf Merkblätter unter Angabe des Namens und der Anschrift bei der Biologischen Station Mittlere Wupper gegen eine Unkostengebühr von 5 Euro angefordert werden.

Die Anforderung der Merkblätter erfolgt postalisch bei der Biologischen Station Mittlere Wupper (Vogelsang 2; 42653 Solingen). Dem Schreiben ist eine Kopie des DKV-Ökoscheins und ein mit 1,45 Euro frankierter, an sich selbst adressierter DIN-A4-Rückumschlag zur beizulegen.

Die 5 Euro Unkostengebühr müssen auf das Konto des Trägervereins Biologische Station Mittlere Wupper e.V. überwiesen werden. (IBAN-Nr. DE49 3425 0000 0005 0687 54) Als Verwendungszweck geben Sie bitte „Bootsführer Wupper und IHREN NAMEN“ an.

Nach Eingang der Unkostengebühr werden mit dem frankierten Rückumschlag die fünf Merkblätter sowie ein Bestätigungsschreiben der Biologischen Station Mittlere Wupper zugesendet. Dieses Bestätigungsschreiben ist auf dem Boot mitzuführen und auf Nachfrage gemeinsam mit dem Nachweis der DKV-Ökoschulung vorzuzeigen.

Weitere Informationen zum Thema Kanusport auf der Wupper finden Sie auch auf der Seite des Wupperverbandes unter www.fluggs.de. Hier können Sie auch den aktuell gültigen Pegelstand für den Wupperabschnitt zwischen Müngsten und Opladen abrufen.

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Termine

Freitag 27.04.2018
Internationale Regatta Essen mt offenen NRW-Meisterschaften
Rennsport
Samstag 28.04.2018
Bezirksfahrt Sternfahrt auf dem Rhein-Herne-Kanal
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Samstag 28.04.2018
Internationale Regatta Essen mt offenen NRW-Meisterschaften
Rennsport
Samstag 28.04.2018
Qualifikation 1+2 für Junioren und Leistungsklasse in Augsburg (Lech/Eiskanal)
Kanu-Slalom
Sonntag 29.04.2018
Frühlingstour: Niers
Fahrtenprogramm EM
Sonntag 29.04.2018
Internationale Regatta Essen mt offenen NRW-Meisterschaften
Rennsport
Sonntag 29.04.2018
Qualifikation 1+2 für Junioren und Leistungsklasse in Augsburg (Lech/Eiskanal)
Kanu-Slalom
Samstag 05.05.2018
Bezirksjugendfahrt Werse
Fahrtenprogramm Bezirk 9
Samstag 05.05.2018
Regatta Datteln
Rennsport
Samstag 05.05.2018
Sicherheitskurs Touring
Fahrtenprogramm Bezirk 4

NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW im April und Mai:

DKV-Fahrtenleiter: Fahrtenplanung und alles, was dazu gehört - 28./29.04.2018

Steuerleute im Drachenbootsport
: Ohne die Steuerleute geht hier nix - 28./29.04.2018


Tageskurs auf der Lippe
: Für Neu- oder Wiedereinsteiger. Ein Tag mit viel Anleitung von den Kursleitern der Kanuschule NRW - 13.05.2018

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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