NRW bei der 20. Internationalen Elbefahrt 2014

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Festung Königstein im wunderschönen Elbetal

Hans-Peter Wagner, aus unserer Geschäftsstelle des Kanu Verband NRW, begleitet in diesen Tagen die NRW-Fahrer, die am vergangenen Sonntag voller Elan zur 20. Internationalen Elbfahrt gestartet sind. In unregelmäßigen Abständen berichtet er uns und lässt uns an den Eindrücken teilhaben. Hier der Beginn einer wundervollen Reise:

NRW-Paddler bei der 20. Internationalen Elbefahrt
Ungeduldiger Start in das Paddelabenteuer

Seit letzten Sonntag erfüllt sich nach 5-jähriger Pause wieder der Traum zahlreicher Elbe-Fans unter den Wandersportlern: Die 20. Internationale Elbefahrt ist unterwegs. 115 Paddler in 92 Booten starteten am Sonntag in Schmilka an der Grenze zu Tschechien zur ersten Etappe von Deutschlands längster Gepäckfahrt über insgesamt 635 Kilometer bis Hamburg. 87 Tour-Teilnehmer wollen die gesamte Strecke in Angriff nehmen, darunter auch acht Wanderpaddler des Kanu-Verbandes NRW. Einige weitere paddeln nicht bis zum Ende der Tour mit, dafür stoßen andere Paddelfreunde aus NRW während der Fahrt hinzu.
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Start in Schmilka

Bereits am Samstagabend eröffneten Dresdens Sportbürgermeister Winfried Lehmann und DKV-Vizepräsident Freizeitsport Hermann Thiebes im Bootshaus des Vereins Kanusport Dresden die Jubiläumsfahrt. Winfried Lehmann wünschte allen Teilnehmern eine gute Fahrt bei hoffentlich schönem Wetter, Hermann Thiebes begrüßte, dass sich ein Team engagierter Fahrtenleiter zusammengefunden hat und äußerte seine Hoffnung, dass die Fahrt eines Tages vielleicht von Prag nach Hamburg führt.
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Rast in Wehle und Fahrt durch Pirna

Die erste Etappe von Schmilka bis Dresden, der sich anschließende Ruhetag in der Elbmetropole mit Besuch der Frauenkirche bzw. einem Abstecher in die sächsischen Weinberge und die zweite Etappe am Dienstag von Dresden nach Meißen hielten bereits zahlreiche Höhepunkte für die Elbe-Paddler bereit. Einige von ihnen trieb dabei allerdings die Ungeduld rasch voran: „Auf der ersten Etappe über 44 Kilometer erreichten die ersten bereits nach rund vier Stunden das Ziel beim Verein Kanusport Dresden", zeigte sich auch Fahrtenleiter Wolfgang Jähne erstaunt. Auch zur zweiten Etappe nach Meißen brachen die ersten Paddler bereits über eine Stunde vor der empfohlenen Startzeit auf, getrieben von der Aussicht, sich am Zielort die besten Zeltstandorte aussuchen zu können, wie von einigen Tour-Teilnehmern zu hören war.
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Gut aufgenommen beim VKD
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eFB Schulung NRW 2014

Schulung zum elektronischen Fahrtenbuch des DKV am 23. August 2014 
„Bringen wir das eFB an die Basis!
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Schulung "Elektronisches Fahrtenbuch (eFB)" in Leverkusen für interessierte eFB-Neulinge und Wanderwarte oder Beauftragte in den Bezirken und Landesverbänden

Themen:

1. Teil: Einführung, Grundprozesse für normale Anwender,

2. Teil: Die WFA-Auswertungen, Spezialprozesse für die Wanderwarte

Veranstalter: Deutscher Kanu-Verband; Ausrichter: Kanu NRW, Bezirk 4

Ansprechpartner: Gabriele Koch; Mobil: 0178 8181054

eFB-Schulung am 23. August 2014 in Leverkusen (VKL Leverkusen, Rheinallee 1 in 51373 Leverkusen),

Beginn 9:00 Uhr, Ende gegen 17:00 Uhr

Schwerpunktmäßig werden die Themenbereiche "Einführung in die Arbeit mit dem eFB und Auswertung der WFA durch die Wanderwarte" behandelt. Die Veranstaltung richtet sich daher an Anwender genauso wie an Wanderwarte oder Beauftragte der Vereine/Bezirke, die die Auswertung vornehmen. Teilnehmerbeitrag: 7,00€ plus 5,00€ für die Verpflegung

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum 16.08.2014 bei Gabriele Koch, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Informationen zum eFB befinden sich auf der Homepage des DKV unter: DKV eFB

Den gesamten Ablaufplan der Veranstaltung gibt es zum Download hier:


NRW bei der 20. Internationalen Elbefahrt 2014 3. Teil

7. Etappe der 20. Internationalen Elbefahrt, Hans-Peter Wagner schickt uns den dritten Teil seines Reiseberichts:

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Elbauenlandschaft bei Elster


NRW-Paddler auf der Elbe unterwegs:
Elbefahrt stärkt die Gemeinschaft der Kanuten

Nachdem sich die Elbe-Paddler auf den letzten Etappen Temperaturen bis zu 35 Grad im Schatten ausgesetzt sahen, kam am Zielort der siebenten Etappe der 20. Internationalen Elbefahrt die Erlösung: Nach der Ankunft der Tour-Teilnehmer beim Köthener Kanu Club in Aken am Montagabend sorgte ein kräftiger Gewitterguss für die ersehnte Abkühlung.
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Abfahrt von Wittenberg

Auf den letzten beiden Etappen von Wittenberg über Coswig nach Aken zeigten sich die Elbe-Fahrer vor allem von der Elbauen-Landschaft fasziniert. Die zahlreichen Windungen des Flusses gaben jedes Mal den Blick auf neue, zur Rast einladende Buchten und Sandbänke frei. Die Elbauen boten zudem erneut reichlich Gelegenheit zu Beobachtungen der Vogelwelt. So berichteten mehrere Tour-Teilnehmer, Schwarzstörche gesichtet zu haben. Hans-Jürgen Schmidt, Einzelpaddler aus Baden-Württemberg, gelang sogar der seltene Schnappschuss eines Weiß- und eines Schwarzstorches auf einem Foto.
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Begrüßung beim Köthener Kanu Club in Aken

Inmitten der Schar der Elbe-Paddler genießt auch Burckhard Pfennig vom WSV Rheine seine erste Elbe-Tour. Vierzehn Tage vor Beginn der Fahrt noch in den polnischen Masuren unterwegs, paddelt er nun auf der Elbe zusammen mit Brigitte Wick und Gerhard Noll von den Essener Faltbootfahrern. Die Wanderkanuten beider Vereine pflegen enge, freundschaftliche Beziehungen und unternehmen oft gemeinsame Fahrten. Weiterlesen: NRW bei der 20. Internationalen Elbefahrt 2014 3. Teil

NRW bei der 20. Internationalen Elbefahrt 2014 2. Teil

20. Internationale Elbefahrt wird mit reichlich schönem Wetter belohnt und Hans-Peter Wagner nimmt uns mit zum zweiten Teil der Reise:

Auch NRW-Paddler loben die Gastfreundschaft der Vereine
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In Torgau "begrüßte" Schloss Hartenfels die Paddler

Ein Drittel der insgesamt zu paddelnden 635 Kilometer der 20. Internationalen Elbefahrt war absolviert, als die Tour-Teilnehmer Lutherstadt Wittenberg erreichten, wo der zweite Ruhetag wartete. Die letzten beiden Etappen ab Riesa verlangten den Paddlern einiges ab, doch die gastgebenden Kanuvereine in Torgau und Wittenberg sorgten dafür, dass die Strapazen schnell vergessen waren.

In Torgau hatte der 1. Beigeordnete der Stadt Osmar Brück es sich am Donnerstag im Beisein von Heiner Quandt, Präsident des Sächsischen Kanu-Verbandes, sowie von Organisationsleiter Harald Zeiler nicht nehmen lassen, die über einhundert Kanuten persönlich zu begrüßen. Die Gastgeber vom Torgauer Kanu Club mit dem Vereinsvorsitzenden Jürgen Becker an der Spitze sorgten mit einem Eiswagen bei den ankommenden Paddlern für wohltuende und leckere Erfrischung, auch das Getränkespektrum und am Abend die Köstlichkeiten vom Grill sowie eine schmackhafte Soljanka ließen kaum Wünsche offen. Bis spät in den Abend diskutierten die Elbe-Fahrer allerlei Strategien, wie man die nächste Etappe am Freitag bis Wittenberg – mit 58 Kilometern die längste der gesamten Tour – bei der angekündigten Hitze mit rund 30 Grad am besten bewältigt. Ganz weit vorn: früh aufstehen und zeitig lospaddeln! In der Tat begann der nächste Tag bei vielen Elbefahrt-Teilnehmern schon frühzeitig mit dem emsigen Packen der Boote und gegen sieben Uhr waren die ersten bereits auf dem Wasser unterwegs.
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Rast in Pretzsch (ganz links Andrea Spinner) und Rast in Elster

Andrea Spinner vom Kanu-Klub Petershagen an der Weser gehört nicht zu jenen, die danach trachten, möglichst schnell am Ziel anzukommen, um sich den besten Zeltstandort aussuchen zu können. „Ich bin ja in erster Linie zum Paddeln hier und nicht zum Zelten. Wir suchen uns auch gleich noch in aller Ruhe eine Bucht für die Mittagsrast", meinte sie trocken, als ich sie zusammen mit Paddelkameradin Sigrid Straub vom KC Donauwörth bei einem kurzen Stopp in Pretzsch traf. Wie auf den Etappen zuvor kommen aus dem Pulk der Elbe-Paddler mal zwei, drei oder auch mal vier Boote zusammen vorüber, oftmals aber auch nur ein Boot allein. Seit Meißen bieten die Etappen nicht mehr eine Sehenswürdigkeit nach der anderen, dafür aber Ruhe und reichlich Gelegenheit zu ausgiebigen Naturbeobachtungen, insbesondere der Vogelwelt. So berichteten die Paddler von Störchen, Reihern, Milanen, Flussuferschwalben und gar einem Eisvogel, zudem wurden Marder am Ufer gesichtet. Großen Zuspruch fanden darüber hinaus „idyllische Buchten zum Rasten, Baden oder Kuscheln".
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Termine

Sonntag 24.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Montag 25.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Dienstag 26.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
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Mittwoch 27.12.2017
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Donnerstag 28.12.2017
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Freitag 29.12.2017
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Samstag 30.12.2017
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Sonntag 31.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
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Sonntag 31.12.2017
Silvesterfahrt
Fahrtenprogramm Bezirk 1
Montag 01.01.2018
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Fortbildungsangebote 2018 - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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47055 Duisburg

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