Finale Schulbezirksmeisterschaften 2015

hagen-hohenlimburg finale

Derzeit fiebern die Siegermannschaften der Kanu-Wettkämpfe bei den diesjährigen Regierungsbezirksmeisterschaften im Rahmen des Landessportfestes der Schulen dem Höhepunkt ihrer Schulsport-Aktivitäten entgegen: Morgen, am 23. Juni, messen sie sich erneut, diesmal beim Landesfinale in Hagen-Hohenlimburg. Insgesamt gehen in den acht ausgeschriebenen Rennen 28 Mannschaften aus neun Schulen an den Start.

Bei ihrem großen Finalwettkampf bekommen sie diesmal besonderen Besuch, denn die „Freiräumer"-Tour 2015 der Sportjugend des Landessportbundes NRW macht am 23. Juni in Hohenlimburg Station. Die Tour ist derzeit in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs, um auf die Bedürfnisse der jungen Menschen für mehr Freiräume aufmerksam zu machen, so z. B. auch, damit Bewegung, Spiel und Sport im Alltag der jungen Leute zu ihrem Recht kommen. Gegenständlicher Ausdruck dieses Bestrebens sind farbenfrohe Spielbausteine, die von den Kids unterschrieben werden und als Votum mit konkreten Anregungen, Vorschlägen und Forderungen für „Freiräume" im Beisein von Vertretern der Lokalpolitik dem Tourbus übergeben werden. Hauptthema beim Besuch der „Freiräumer"-Tour in Hohenlimburg wird die Zukunft der Kanu-Schulwettbewerbe sein. Nach dem Beschluss der Landesregierung, diese Wettbewerbe in einer nicht beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin vertretenen Sportart nicht mehr im Rahmen des Landessportfestes der Schulen finanziell zu unterstützen, stehen die Kanu-Schulwettkämpfe vor der Herausforderung, sich neu aufstellen zu müssen. Initiiert vom Kanu-Verband NRW e.V. werden derzeit Überlegungen zur künftigen Struktur und zum Verfahrensmodus der Wettbewerbe angestellt und ein entsprechendes Konzept ab dem Schuljahr 2015/16 erarbeitet. Ziel dabei ist es, die Kanu-Schulwettkämpfe zu erhalten und damit zugleich die vielen lobenswerten Aktivitäten der teilnehmenden Schulen in dieser Sportart zu würdigen.

Das neue Konzept wird sich nicht gänzlich ohne die Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport umsetzen lassen. Deshalb plädiert der Kanu-Verband NRW in Abstimmung mit den jeweiligen Ausschüssen für den Schulsport, den interessierten Schulen sowie unterstützenden Kanu-Vereinen für neue, praktikable Wege einer weiteren Förderung. Dafür haben sich bei den diesjährigen Regierungsbezirksmeisterschaften auch die teilnehmenden Schüler in Form von unterschriebenen Spielbausteinen ausgesprochen. Die Bausteine werden als symbolisches Votum der Schüler beim Besuch der „Freiräumer"-Tour am 23. 6. um 14 Uhr an der Slalomstrecke in Hohenlimburg (Freiheitstr. 3, hinter dem Rathaus Hagen-Hohenlimburg) dem Leiter der Landesstelle für den Schulsport in NRW, Herrn Michael Lauterbach übergeben.

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Text: Hans-Peter Wagner

Schulbezirksmeisterschaft in Lippstadt


Schul-Bezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Arnsberg:
Lippstädter Schüler nutzten den Heimvorteil

Eigentlich ist das Paddeln auf der Lippe am Bootshaus des WSC Lippstadt ein entspanntes Vergnügen – wenn da nicht diverse Tore und dann auch noch in möglichst kurzer Zeit zu passieren wären. Dies nämlich stellte einige der 109 Teilnehmer an den Kanu-Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Arnsberg vor eine ziemliche Herausforderung.

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"Maßarbeit" der Schüler vom Evangelischen Gymnasium Lippstadt beim Rückwärtstor

Um es vorweg zu nehmen, am Ende hatten es bis auf eine Ausnahme alle Teams fehlerfrei und damit ohne Strafsekunden geschafft. Den einen gelang dies recht zügig und auf Anhieb, andere mussten das eine der andere Tor nochmals anfahren und brauchten demzufolge etwas länger. Aber nicht nur die Tore bereiteten so manche Schwierigkeiten, der Wasserstand der Lippe hatte zudem zur Folge, dass die Schüler an einer besonders seichten Stelle aus den Booten aussteigen und diese einige Meter durch das gerade mal knöcheltiefe Wasser ziehen mussten. Doch so groß auch manche Schwierigkeit war und so sehr manche gepaddelte Zeit vielleicht etwas deprimiert haben mag, am Ende überwog das Erlebnis, bei diesen Schul-Bezirksmeisterschaften dabei gewesen zu sein.

24 Mannschaften aus sieben Schulen waren am Start, das zahlenmäßig stärkste Aufgebot stellte die Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen mit insgesamt zehn Mannschaften, aus der Gastgeberstadt kamen neun Teams - davon sieben vom Evangelischen Gymnasium Lippstadt und zwei von der Städtischen Gesamtschule – und Hamm war mit vier Teams aus vier Schulen vertreten. Den Schülern des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt gelang das Kunststück, ungeschlagen zu bleiben bzw. nur von Mannschaften aus der eigenen Schule übertroffen zu werden. Sie schafften es dann auch, mit vier Teams die meisten für das Landesfinale am kommenden Dienstag in Hohenlimburg zu qualifizieren.

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Unterwegs in verschiedenen Richtungen für ein gemeinsames Ziel - das Team des Freiherr-von-Stein-Gymnasiums Hamm

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Foto: Steffen Menze: Der eine oder andere glänzte gar mit Slalomkünsten

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LDKC empfängt "Freiräumer"-Tour

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Vom 17. bis 19. Juni geht es beim Linden-Dahlhauser Kanu-Club e.V. (LDKC) an der Ruhrmühle 3 in Bochum-Dahlhausen hoch her. Dann „stürmen" rund 250 Schüler der Sekundarschule Südwest das Vereinsgelände, um bei drei Schulprojekttagen in die facettenreiche Welt des Kanusports hineinzuschnuppern, aber auch um sich mit anderen Themen rund ums Wasser und die Natur zu beschäftigen und sich auch künstlerisch zu betätigen. Einen ganz besonderen Moment erleben die Projekttage am Donnerstag, den 18. Juni. Dann nämlich macht die „Freiräumer"-Tour 2015 der Sportjugend unseres Landessportbundes in Dahlhausen Station.

Die Tour ist derzeit in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs, um auf die Bedürfnisse der jungen Menschen für mehr Freiräume aufmerksam zu machen, so z. B. auch, damit Bewegung, Spiel und Sport im Alltag der jungen Leute zu ihrem Recht kommen. Gegenständlicher Ausdruck dieses Bestrebens sind farbenfrohe Spielbausteine, die von den Kids unterschrieben werden und als Votum mit konkreten Anregungen, Vorschlägen und Forderungen für „Freiräume" im Beisein von Vertretern der Lokalpolitik dem Tourbus übergeben werden. Am 18. Juni werden auch die beim LDKC versammelten Schüler der Sekundarschule Südwest diese Bausteine unterschreiben, um den Wünschen für ihre Kanuaktivitäten Nachdruck zu verleihen. Dabei geht es zum einen um die Fortführung der im vergangenen Jahr verheißungsvoll gestarteten Kanu-AG im offenen Ganztag, für die eine Anschlussfinanzierung der Übungsleiterin gefunden werden muss. Und es geht zum anderen um den großen „Sportraum" insgesamt, nämlich darum, dass Kanu fahren und Trainingstätigkeit auch künftig auf der Ruhr in Dahlhausen möglich sind und nicht aus Umweltgründen eingeschränkt werden. Die Schüler hoffen, mit ihrem Anliegen ein offenes Ohr bei den Vertretern der Lokalpolitik zu finden. So hat z. B. der Bezirksbürgermeister Herr Marc Gräf sein Kommen avisiert.

Natur- und Gewässerschutz und Wassersport müssen sich nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen, im Gegenteil, der Kanusport trägt gerade bei den jungen Menschen zur Ausprägung eines Umweltbewusstseins bei und hilft auch mit ganz konkreten Aktionen, den Fluss und seine Ufer sauber und intakt zu halten. Dieses wichtige Argument wollen die Schüler und die Sportler des Vereins mit ihrer Aktion und der Unterstützung der Sportjugend unterstreichen. Ein Anliegen, das im Rahmen der schulischen Projekttage nicht den schlechtesten Platz gefunden hat.

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Text: Hans-Peter Wagner

Schulbezirksmeisterschaft in Münster

Schul-Bezirksmeisterschaften Münster
Mit extra kreierten neuen Trikots zum Erfolg

In die Ruhe und Idylle an der Ems in Rheine mischte sich am 3. Juni nicht nur das Rattern der in regelmäßigen Abständen über die Emsbrücke verkehrenden Züge, sondern auch die rhythmischen Anfeuerungsrufe eine ganzen Schar von Schülern. Bei den Kanu-Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Münster schien es kaum ein Team gegeben zu haben, das nicht in irgendeiner Weise von den anderen Schulkameraden angefeuert wurde.

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Warten auf das Startsignal

Dies verlieh dem ansonsten recht überschaubaren Wettkampf wie zuvor auch schon den anderen Regierungsbezirksmeisterschaften eine überaus sympathische Note. Schließlich geht es bei den Schulwettbewerben ja auch insbesondere um den Teamgedanken. In Rheine waren diesmal 27 Mannschaften aus fünf Schulen am Start, drei Schulen kamen aus Emsdetten, dazu die Gastgeber von der Euregio Gesamtschule Rheine, die allein fast die Hälfte der rund 80 Teilnehmer stellte, und neu bei diesem Wettbewerb vertreten war die Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck. Deren Schüler zeigten sich von ihrer Premiere durchaus angetan, auch wenn sie sich mangels eines geeigneten Gewässers lediglich im Schwimmbad vorbereiten konnten und gegen die aktiven Rennsportler aus Emsdetten oder die erfahrenen Freizeitpaddler aus Rheine gewissermaßen „Lehrgeld" bezahlen mussten. Ihrer Begeisterung tat dies aber keinen Abbruch und schon dies allein nötigt Respekt ab. „Wir würden das nächste Mal wieder mitfahren", war aus ihren Reihen zu vernehmen, und das trotz der Tatsache, dass „Musik bzw. ein Unterhaltungsprogramm nebenher sowie ein Grill fehlten", wie einer der Havixbecker Schüler nicht ganz im Ernst meinte.

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Mit einer geschickten Wendetaktik ließ sich viel Zeit gutmachen      Die Canadier-Rennen waren eine
                                                                                                 Domäne der Euregio Gesamtschule Rheine

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Schulbezirksmeisterschaft in Essen


Schul-Bezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Düsseldorf:
So manche Hoffnung wurde vom Wind verweht

Regnerisches, kühles Wetter und vor allem ein straffer Wind stellten die 32 Mannschaften bei den Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Düsseldorf am Dienstag vergangener Woche auf dem Essener Baldeneysee vor ziemliche Herausforderungen. Die meisten der fast 80 teilnehmenden Schüler kamen zwar relativ gut damit klar, einige Teams aber mussten doch die eine oder andere Strafzeit schlucken.

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Reges Treiben herrschte auf dem Essener Baldeneysee

Ehe die Teams sich versahen, geriet so manches Boot zum Spielball des Windes und trieb am zu durchfahrenden Tor vorbei, vor allem die Rückwärtstore erwiesen sich so als echte Hürde. Angesichts dessen lag die Vermutung nahe, dass diese Bedingungen den Baldeneysee-erfahrenen, bei der KG Essen trainierenden Rennkanuten vielleicht in die Karten spielen würden, doch verstecken brauchten sich auch die anderen Teams deswegen keinesfalls. In den mit mehreren Mannschaften besetzten Rennen kamen die Siegerteams immerhin aus vier verschiedenen Schulen.

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Stark gepaddelt, aber ebenfalls Strafminuten kassiert: CIV der WK II des Helmholtz-Gymnasiums

Nicht zu schlagen waren die Schüler vom Essener Helmholtz-Sportgymnasium allerdings in der Wettkampfklasse II – dort sicherten sie sich im Kajak gleich alle drei Podestplätze und auch im CIV paddelten sie auf Platz eins und drei. Die anderen drei Siege verteilten sich auf das Grashof-Gymnasium Essen, dessen Schüler das am stärksten besetzte Rennen im Einerkajak gemischt der WK IV gewannen, ferner auf das Sophie-Scholl-Gymnasium Oberhausen (Vierercanadier gemischt WK III) und das Bertha-von-Suttner Gymnasium Oberhausen (Einerkajak gemischt WK III). Zwar hatte das Helmholtz-Gymnasium eine weitere starke Mannschaft in der WK I an den Start geschickt, doch die zog mangels weiterer Konkurrenz allein auf weiter Flur ihre Kreise. Ebenso erging es im CIV-Rennen gemischt in der WK4 der Heinrich-Böll-Gesamtschule Oberhausen und im Einerkajak der Mädchen WK IV der Gesamtschule Uerdingen, die neben den traditionell teilnehmenden Schulen aus Essen, Oberhausen und Duisburg ebenfalls für die Schul-Bezirksmeisterschaften gemeldet hatte, so dass diesmal insgesamt 14 Schulen mit von der Partie waren.
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Auftakt der Schul-Bezirksmeisterschaften 2014/2015 in Detmold


Auftakt der Schul-Bezirksmeisterschaften 2014/2015
Rheda-Wiedenbrücker Gymnasiasten siegen auf der ganzen Linie

Im Rahmen des Landessportfestes der Schulen 2014/2015 absolvierten rund 200 Schülerinnen und Schüler aus sechs Schulen des Regierungsbezirkes Detmold als erste die diesjährigen Wettkämpfe in der Sportart Kanu. Bei den Bezirksmeisterschaften auf der Weser in Minden ging es am vergangenen Donnerstag Schlag auf Schlag.

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Stolze Ausbeute des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedebrück

Zu Beginn der Veranstaltung ließ es sich Mindens 1. Stellvertretender Bürgermeister Harald Steinmetz nicht nehmen, die Wettkämpfe persönlich zu eröffnen. Im Beisein des 2. Vorsitzenden des Jugendringes der Stadt Minden Steffen Gronow wünschte er allen Teilnehmern viel Erfolg und unterstrich: „Wer hier teilnimmt, gewinnt immer, siegen kann aber leider nur einer." Daran werden die Schüler von fünf der sechs teilnehmenden Schulen noch einmal gedacht haben, als sie später einen Blick auf das Ergebnistableau warfen.

Zunächst jedoch begaben sich die insgesamt 65 Mannschaften im 2-Minuten-Rhythmus auf den abgesteckten Wettkampfkurs. Angefeuert von der lautstarken Kulisse ihrer Mannschaftskameraden kämpften die Teams um bestmögliche Zeiten und so manches Team auch mit den Tücken der Weser. Am Ende kamen die Sieger in den insgesamt 16 Rennen allesamt vom Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück. So sehr das Ratsgymnasium auch dominierte, man würde den anderen Mannschaften Unrecht tun, wollte man ihnen absprechen, nicht alles gegen die Übermacht der flotten Ratsgymnasiasten versucht zu haben. Das eine oder andere Mal wären sie auch fast erfolgreich gewesen, manchmal fehlten nur ein paar Sekunden. So aber durften die Rheda-Wiedenbrücker Schüler um ihren Sportlehrer Gerhard Rohde nicht nur alle Pokale für die Siegerteams mit nach Hause nehmen, sondern sie sicherten sich damit zugleich auch das alleinige Startrecht beim Landesfinale am 23. Juni in Hohenlimburg.

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Canadier-Mädchenmannschaft des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück (li.) und
rasch im Kreisel um die Boje: Kajak-Team des Weser-Gymnasiums Vlotho (r.)

Dennoch gab es bei der Siegerehrung auch bei den anderen Schulen kaum enttäuschte Gesichter. Die Schüler hatten allesamt einen spannenden, begeisternden Wettkampf erlebt und ihr Bestes gegeben, das war letztlich das Entschiedende. Auch Organisationsleiter Achim Riemekasten betonte bei der Siegerehrung, der olympische Gedanke solle im Vordergrund stehen. Er und sein fleißiges Helfer-Team hatten übrigens einmal mehr dafür gesorgt, dass der Wettkampf wie am Schnürchen über die Bühne ging. Zu verdanken war dies auch der Unterstützung des Weser-Gymnasiums und der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Minden, die in Person von Eckhard Eich und Lothar Wegener wieder bewährte Fachleute für das reibungslose Wettkampfprogramm samt Ergebnisdienst abstellten, außerdem dem Einsatz von DLRG und Rotem Kreuz Minden sowie den treuen Sponsoren, allen voran der Sparkasse Minden-Lübbecke und dem Ausschuss für den Schulsport im Kreis Minden-Lübbecke. Und noch etwas haben diese Bezirksmeisterschaften unter Beweis gestellt: Kanu genießt als Schulsport nach wie vor eine hohe Attraktivität, die Sportart an den Rand der Schulsport-Wettbewerbe zu drängen wäre äußerst fatal.

Text: H.-P. Wagner

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Termine

Sonntag 24.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
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Montag 25.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Dienstag 26.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
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Mittwoch 27.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
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Donnerstag 28.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
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Freitag 29.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
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Samstag 30.12.2017
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Sonntag 31.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
Silvesterfahrt
Fahrtenprogramm Bezirk 1
Montag 01.01.2018
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Fortbildungsangebote 2018 - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
 con fax +49 203 7381-650
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