Kanu-Schnuppern als Schul-Projektwoche

Duisburger Grundschüler erwiesen sich im Boot „gesund und fit"

Stolz wie Oskar hielten nach vier Tagen „Kanu-Schnuppern" 12 Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Hermann-Grothe-Straße aus Duisburg-Bissingheim ihre Paddelurkunde in der Hand: Sie alle hatten in der 4. Aprilwoche im Rahmen einer Schul-Projektwoche „Gesund und fit" die Grundlagen des Paddelns erlernt und durften dafür das eigens für diese Aktion kreierte Paddelabzeichen in Bronze in Empfang nehmen.
urkunde brendel schule

Den Anstoß für die Paddelwoche gab eine Initiative von Duisburgs Stützpunkt-Trainer André Brendel. Er war mit der Idee auf die Schule zugegangen und hatte in Sportlehrerin Maike Seppe – einer ehemaligen Ruderin mit Faible auch für's Kanu fahren – eine engagierte Unterstützerin gefunden. Und mit dem WSV Niederrhein stellte ein interessierter Verein unkompliziert sein Gelände für das Schulprojekt zur Verfügung.

Auch die Kinder fieberten schon Tage vorher ihren ersten Paddelerfahrungen entgegen. Nachdem sie von der Schule abgeholt, zum WSV begleitet worden waren und sich umgezogen hatten, bekamen sie zunächst die Paddeltechnik erläutert und vorgeführt. Nach einer zünftigen Erwärmung durften sie sich dann in Polobooten selbst aufs Wasser wagen. „Interessiert und sehr diszipliniert" – wie André Brendel feststellen konnte – fanden sie sich rasch in der ungewohnten Materie zurecht und das Paddeln ging von Tag zu Tag besser. Bald waren die Kids in der Lage, kleine Spiele mit Boot und Ball durchzuführen. Um das bronzene Paddelabzeichen zu erlangen, mussten sie zum Abschluss eine kleine „Kanu-Prüfung" absolvieren: mit selbständigem Ein- und Aussteigen, 100m-geradeaus-Paddeln sowie einem Links und einen Rechtskreisel. Dies schafften alle ohne größere Probleme.

Am fünften Tag der Projektwoche trafen sich die frisch gekürten jungen „Bronze-Paddler" zum Austausch mit ihren Schulkameraden auf dem Schulhof in der Hermann-Grothe-Straße, wo jede Projektgruppe über ihre Erfahrungen berichten konnte. André Brendel hatte extra zwei Boote mit zu Schule gebracht und so avancierte das Kanu-Projekt zur Top-Attraktion an diesem Tag. Neugierig ließen sich die anderen Schüler von der Kanu-Aktion berichten und die 12 Paddel-Schüler erläuterten stolz, was sie in den vorangegangenen Tagen im Umgang mit Boot und Paddel gelernt hatten und wie man mit einem solchen Gefährt auf dem Wasser umgeht. Und manch einer der anderen Schüler mag dabei vielleicht bedauert haben, dass er/sie sich nicht auch für das Kanu-Projekt gemeldet hat. Auch Initiator André Brendel konnte ein erfreuliches Fazit ziehen: „Wir haben durch diese Aktion relativ viele Kinder erreicht und einen engen Kontakt zur Schulleitung und den Lehrern bekommen. Und wir sind uns einig, dass wir solche Projekte auch weiterhin durchführen wollen. Das bietet sich auch für weitere Grundschulen im Umfeld der Regattabahn an der Wedau an."

Und so hieß es mit Abschluss des Projektes auch nicht „Aus den Augen, aus dem Sinn", sondern die Schüler bekamen einen Flyer mit auf den Weg, der sie zu einem weiteren Grundkurs jeweils dienstags beim WSV einlädt. Drei Kinder haben sich bereits angemeldet, möglicherweise werden es in den nächsten Wochen ja noch ein paar mehr.

Text: H.-P. Wagner

Förderprogramm 1000 x 1000 geht in die nächste Runde

Förderprogramm 1000x1000 geht in die nächste Runde
kanu ag duisburg
Hier die Kanu-AG in Duisburg

Sportvereine können für Kooperationsprojekte mit Ganztagsschulen und Kindertageseinrichtungen auch in diesem Jahr wieder Fördermittel bekommen. Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) und der Landessportbund NRW setzen ausgehend von den positiven Erfahrungen der letzten Jahre das bewährte Programm „1000x1000 - Anerkennung für den Sportverein" fort.

Das Programm unterstützt Sportvereine im Bemühen, sich im Rahmen ihrer Kinder- und Jugendarbeit kommunal als verlässlicher Bildungs- und Erziehungspartner zu etablieren. So sollen mit Hilfe der Fördermittel bestehende Kooperationsformen im schulischen Ganztag als auch mit Kindertagesstätten erweitert bzw. neue Aktionen entwickelt werden. Die Sportvereine sollen damit motiviert werden, Kooperationspartner von Schule und Kindertageseinrichtungen zu werden.

Die Fördergelder dürfen eingesetzt werden für:

- Maßnahmen zur Ausgestaltung von Kooperationen (z. B. spezielle Aktionen, Projekttage,Ferienangebote o. ä.)

- Anschaffung von Bewegungs-, Spiel- und Sportgeräten für Kooperationsprojekte

- Gewinnung, Qualifizierung und Fortbildung von Übungsleiter/innen (jedoch nicht zur Finanzierung von ÜL im schulischen Ganztag selbst)

Pro Verein ist eine Förderung in Höhe von 1000 Euro möglich. Anträge können ab sofort bis spätestens 1. Mai 2015 beim jeweiligen Stadt- bzw. Kreissportbund eingereicht werden. Dort sind auch weitergehende Informationen sowie Antragsunterlagen erhältlich.

Klarstellung außerunterrichtlicher Sportangebote

Schulministerium stellt Leitung außerunterrichtlicher Sportangebote klar

Der im Januar dieses Jahres veröffentlichte Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport" hat seitdem sowohl im Bereich des Sportunterrichtes selbst als auch im außerunterrichtlichen Sport in NRW zu vielen Unsicherheiten und reichlich Nachfragen bezüglich der Frage geführt, wer auf welcher Qualifikationsbasis im Schulsport tätig werden darf. Die Unsicherheit und die vielen Nachfragen haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung veranlasst, mit einer überarbeiteten FAQ-Liste auf der Homepage www.schulsport-nrw.de für Klarheit zu sorgen. Flankierend dazu hat eine Schulmail von Staatssekretär Hecke für den Geltungsbereich des Sportunterrichts bereits Anfang Februar für Handlungssicherheit gesorgt. Auf Bitte des Landessportbundes NRW ist nun auch für den Bereich des außerunterrichtlichen Schulsports eine Klarstellung erfolgt. Die wesentlichen Textpassagen eines diesbezüglichen Schreibens von Staatssekretär Hecke aus dem Schulministerium mit den Formulierungen für die FAQ-Liste seien hier nachfolgend zitiert:

Zur Frage, wer außerunterrichtliche Bewegungs-, Sport- und Spielangebote (z. B. im Ganztag) leiten darf, heißt es:

„Außerunterrichtliche Sport- und Bewegungsangebote (z. B. im Ganztag) können von der Schule sowie von den jeweiligen Trägern im Einvernehmen mit der Schulleitung von Lehrkräften (siehe hierzu auch Nr. 7.5 des Grundlagenerlasses zum Ganztag BASS 12 - 63 Nr. 2) angeboten werden, die über die fachlichen Voraussetzungen für die jeweiligen Bewegungsfelder bzw. Sportbereiche verfügen.

Diese können sein:

• Lehrerinnen und Lehrer, die auch Sportunterricht erteilen dürfen,

• Personen, die über entsprechende Qualifikationen der Sportverbände und -bünde (z. B. Übungsleiter/innen-C, Trainerinnen und Trainer) verfügen,

• weitere geeignete Personen, die über fachliche Voraussetzungen und Erfahrungen verfügen (z. B. Personen mit Erfahrungen im Kinder- und Jugendsport, Fachkräfte von Anstellungsträgern, weitere geeignete externe Fachkräfte).

Damit hat sich gegenüber der bisherigen Erlasslage auch für außerunterrichtliche Angebote nichts geändert."

Der Staatssekretär unterstrich seine Überzeugung, dass mit dieser Vorgehensweise auch für den außerunterrichtlichen Bereich eine weitere Klärung herbeigeführt werden kann und zeigte sich überzeugt, „dass wir auf der Grundlage der in den letzten Wochen geführten Debatten und Diskussionen zu den erforderlichen Qualifizierungen und fachlichen Voraussetzungen für guten und sicheren Schulsport gemeinsam Weiterentwicklungen in Angriff nehmen können."

Eine Veröffentlichung dieser Aussagen erfolgt zeitnah in der FAQ-Liste des Ministeriums unter www.schulsport-nrw.de/sicherheits-und-gesundheitsfoerderung

Kanu AG in Bochum

Bochumer Schüler sind heiß auf Kanu fahren

foto bochum startvorbereitungen

Auf dem Vereinsgelände des Linden-Dahlhauser Kanu-Clubs (LDKC) war in den letzten Wochen an den Freitagnachmittagen schwer was los: Schüler der nahegelegenen Sekundarschule Bochum-Südwest kamen voller Neugier auf ihr erstes Paddelabenteuer an die Ruhrmühle. Sie folgten dem Aufruf zu einer Kanu AG, den die Schule und der Verein zu Beginn des Schuljahres initiiert hatten.

Unterstützt von seinen Vorstandskollegen treibt LDKC-Sportvorstand Martin Widrinna schon seit längerem das Bemühen um, die Nachwuchsgewinnung in dem traditionsreichen Verein anzukurbeln. Dabei lag es nahe, auch auf Schulen im Umfeld des Bootshauses zuzugehen. Bei der Schulleiterin der Städtischen Sekundarschule Bochum-Südwest Ulrike Busse stieß er mit der Idee einer Kanu AG sofort auf ein offenes Ohr – rasch wurden Nägel mit Köpfen gemacht und vereinbart, die AG an den Start gehen zu lassen. Die Schule sorgte für die entsprechende Information der Schüler, der Verein fand in der Rennkanutin Svenja Schade eine engagierte Übungsleiterin für die Betreuung der Kinder und schon ging's los.

Der Auftakt Mitte September stellte dann Svenja und die zu ihrer Unterstützung anwesenden LDKC-Vorstandsmitglieder gleich vor eine große Herausforderung: Mit 30 „paddelhungrigen" Schülern fanden sich an den beiden ersten Übungstagen fast doppelt so viele Interessenten am Bootshaus ein als von der Schule avisiert. Mit einiger Improvisation gelang es, den unerwarteten Ansturm zu meistern. Schweren Herzens mussten allerdings einige Kinder vorerst noch „an Land" bleiben, weil sie einen entsprechenden Nachweis über ihre Schwimmfähigkeiten vergessen hatten – Sicherheit hat nun mal beim Kanu fahren oberste Priorität. Die anderen aber durften nach gründlicher Einführung in die Sportart zum ersten Mal in ihrem Leben in ein Drachenboot steigen und gemeinsam die ersten Paddelschläge auf der idyllischen Ruhr absolvieren – die Begeisterung darüber und der Spaß waren danach auf den Gesichtern der 10- bis 14-jährigen Schüler nicht zu übersehen.

foto bochum ablegen am stegfoto bochum auf dem wasser

Inzwischen haben sie – unterbrochen durch eine kurze Pause während der Herbstferien – vier Paddelfahrten hinter sich und es zeigen sich auch schon erste Fortschritte. Auf der reichlich zwei Kilometer langen Strecke zunächst die Ruhr abwärts und dann gegen die Strömung wieder zurück zum Verein sind ein möglichst harmonischer Gleichschlag der Paddel und vor allem auf dem Rückweg gegen die Strömung auch etwas Krafteinsatz gefragt. Bei meinem Besuch am dritten Übungstag geben vorn im Boot Melina (14) und Jenny (13) den Schlag vor, auch sie sammeln ihre ersten Erfahrungen mit Boot und Paddel. „Es klappt ganz gut, wir haben die Anstrengung gar nicht gemerkt", erzählt Melina und schaut dabei verstohlen auf ihre Finger, die bei dem kühlen, windigen Herbstwetter „etwas eingefroren" sind, wie sie sagt. Ihr und ihrer Freundin macht das Paddeln jedenfalls Spaß und Jenny meint: „Ich könnte mir das als Sport schon vorstellen." Ein Lob bekommen die beiden Mädels „auf Schlag" auch von Trainerin Svenja Schade. „Heute lief das Boot schon um einiges ruhiger als beim ersten Mal. Unter den Schülern sind einige, die die Paddelbewegung motorisch schon ganz gut hinkriegen. Unterwegs habe ich einige Paddelspiele eingebaut und einiges ausprobiert, damit die Kids ein Gefühl für den eigenen Schlagrhythmus bekommen. Es macht auf jeden Fall viel Spaß."

foto bochum spa im boot
Weiterlesen: Kanu AG in Bochum

Paddeln statt pauken EPP

Paddeln statt Pauken - mit dem Europäischen Paddelpass zum Abi

foto epp statt noten 3
Trainiert wird in Kleingruppen von 5 bis 8 Kanuten.
Im Regelfall begleiten immer zwei Lehrer die Übungsgruppe

Kajak als Unterrichtsfach geht nicht? Am Evangelischen Gymnasium Lippstadt geht das schon, dort kann sogar der Europäische Paddelpass (EPP) wichtig für das Abitur sein. Seit bereits drei Jahren ist Kajak Inhalt von Sport-Projektkursen der Oberstufe. Wer den Kurs erfolgreich abschließt, kann die Punkte regulär in sein Abitur einbringen und es möglicherweise dadurch sogar verbessern. Selbst der Sport Leistungskurs profitiert vom Unterrichtsinhalt Kajak. Nach halbjähriger Vorbereitung nahmen Schüler zuletzt an einem selbst ausgerichteten Wildwasserlehrgang an der Salza in Österreich teil.

EPP statt Noten

Zum Unterricht gehört unweigerlich die Bewertung der erbrachten Leistung. Leider steht häufig eher die Note als das Erlernte im Mittelpunkt der Schülerwahrnehmung und bisweilen sind sich Lehrer und Schüler wenig einig über die die Zensuren. Bei den Kanukursen aber tritt der EPP an die Stelle der Noten und erfüllt dabei eine sehr wichtige Doppelfunktion.
Zum einen wirkt er motivierend. Schüleräußerungen, wie: „kann ich die Rolle noch üben, die ist noch nicht sicher genug. Ich will das grüne Paddel haben" (EPP Stufe II) oder „können wir auch nächste Woche noch mal paddeln" hört man des Öfteren nach Trainingsende. Eine Erfahrung, von der eigentlich jeder Lehrer träumt. Den Schülern ist das Erlernen der neuen Sportart meist wichtiger wird als die Note, sie wollen trotz Ganztagsbelastung freiwillig nach Schulschluss weiter üben. Ausgehend von den Zielanforderungen des EPP rückt das Kajak fahren an sich in den Mittelpunkt.
Zum zweiten ermöglicht der EPP eine faire Bewertung der individuellen Paddelfähigkeit. Die Schüler sehen Leistungsanforderungen als besonders glaubwürdig an, die sich auf einen großen Erfahrungsschatz stützen. Dem wird die Vergabe des EPP gerecht. Die Anforderungskriterien für die verschiedenen EPP-Stufen beruhen auf einem internationalen Vergleich und sind nachvollziehbar für ihre Zielgruppe – den Breitensport.

foto epp statt noten 2
Training in der Lippstädter Burgmühle. Für die Fortgeschrittenen Kanuten gibt es maximal den EPP der Stufe III

Kompetenzschulung Kajak

In der Schulpolitik steht derzeit u. a. die Umgestaltung der die Oberstufenlehrpläne auf der Tagesordnung - neben Inhalten geht es dabei vor allem um Kompetenzen. Der EPP und der Kanusport erweisen sich auch hier als bestens geeignet. Hinter spontanen Ausrufen, wie: „Was für eine Walzensau, hab nur kurz falsch gekantet und dann war's der schnellste Tauchgang meines Lebens. Hätte nie gedacht, welche Kraft so 'ne Wasserpfütze hat" verbirgt sich mehr, als man im ersten Moment denkt. Eigene Grenzen zu erfahren, etwas zu wagen, aber zu persönlich überfordernden Situationen auch bewusst „Nein" sagen zu können – all das gehört zu den geforderten Kompetenzen der Schüler. Weiterlesen: Paddeln statt pauken EPP

Finale Landesmeisterschaft der Schulen 2014

Schulsport-Landesfinale Kanu in Minden
Im Ratsgymnasium wird der Platz für die Pokale langsam eng

foto mannschaftsfoto rheda-w
Die erfolgreiche Mannschaft des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück

Wer glaubte, dass die Leistungssportler des Essener Helmholtz-Gymnasiums beim Landesfinale des diesjährigen Landessportfestes der Schulen in Nordrhein-Westfalen die dominierende Mannschaft stellen würden, sah sich in der vergangenen Woche in Minden am Ende eines Besseren belehrt: Die meisten Siege – fünf an der Zahl – heimsten die Freizeitsportler des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück ein, zwei davon gar im direkten Vergleich mit den Essenern. Denen wiederum muss man zugute halten, sich im Kajak der Wettkampfklasse II ebenfalls zweimal gegen die Ratsgymnasium-Schüler durchgesetzt zu haben, zudem waren sie nur in der Hälfte der Entscheidungen am Start. Einmal konnte sich auch die Euregio Gesamtschule Rheine in die Siegerliste eintragen.

foto kajak helmholtz
Die Kajak-Mädchen des Helmholtz-Gymnasiums auf Siegkurs

Der Erfolg der Schulsportler aus Rheda-Wiedenbrück kommt nicht von ungefähr. Hatten die Schüler mit ihrem „Kanu-verrückten" Sportlehrer Gerhard Rohde sich schon mit 19 außerunterrichtlichen Trainingseinheiten auf die Bezirksmeisterschaften Detmold vorbereitet, so packten sie in den drei Wochen danach bis zum Landesfinale noch einmal 11 Trainingseinheiten drauf – die Früchte dessen konnten sie nun in Minden ernten. Bevor es allerdings soweit war, musste Wettkampfleiter Achim Riemekasten betrübliche Nachrichten verkünden: Fünf der insgesamt 11 für das Landesfinale qualifizierten Schulen hatten aus unterschiedlichen Gründen kurzfristig ihre Teilnehme abgesagt, eine Entwicklung, die Achim Riemekasten „erschütternd" nannte, zudem nicht alle Gründe wirklich überzeugten. Weiterlesen: Finale Landesmeisterschaft der Schulen 2014

Unsere Partner

dkv fahnefarbig rot Logo KS

Termine

Sonntag 24.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Montag 25.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Dienstag 26.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Mittwoch 27.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Donnerstag 28.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Freitag 29.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Samstag 30.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
Silvesterfahrt
Fahrtenprogramm Bezirk 1
Montag 01.01.2018
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Fortbildungsangebote 2018 - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
 con fax +49 203 7381-650
 con address www.kanu-nrw.de
 emailButton info@kanu-nrw.de

Der KV-NRW e.V. ist Mitglied im

DKV Fahne farbig weisse schrift  lsb

Newsletter des KV-NRW

E-Mail Adresse:
  -  
Powered by zebNet NewsTurbo