KC Wetter Sportkarussell

Neue Wege der Kooperation Schule – Verein
Wetteraner Polo-Kanuten erprobten „Sportkarussell"

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Johanna Jäckel (l.) mit einem Teil ihrer Nachwuchstrainingsgruppe, darunter die Jüngsten Fabian (Nr. 5), Jan (Nr. 6) und Finn (Nr.1)

Turbulente Wochen liegen hinter Johanna Jäckel, Jugendvorstand und Kanupolo-Trainerin mit Leib und Seele beim Kanu Club Wetter/Ruhr 1901 e.V.. Die 24-Jährige hatte nicht nur ihre Trainingsgruppe zu betreuen, sondern zwischen Ende April und Anfang Juni auch 16 Schüler einer Grundschule aus Wetter. Mit dem Projekt „Verein trifft Schule" beschritten mehrere Vereine, Schulen und Sportbünde Neuland – mit Erfolg, wie sich gezeigt hat.

G8, schulischer Ganztag, aber auch Geburtenrückgang sowie weitere gesellschaftliche Entwicklungen bringen viele Vereine bei der Nachwuchsarbeit heutzutage in Nöte. Ihnen fällt es zunehmend schwerer, ein das gesamte Schuljahr umfassendes Angebot zu realisieren, erst recht während des Ganztages. Auch in der 30.000-Einwohner-Stadt Wetter plagten sich verschiedene Sportvereine mit diesem Dilemma herum. Nach einer Informationsveranstaltung des Kreissportbundes Ennepe-Ruhr entschloss sich im Herbst 2012 ein halbes Dutzend Wetteraner Vereine, neue Wege zu gehen und interessierten Schulen ein mehrere Sportartangebote umfassendes Konzept anzubieten. Mit dem Projekt „Verein trifft Schule" sollte Grundschulkindern als „Schnupperangebot" das Erleben von unterschiedlichen Sportarten in einem überschaubaren Zeitraum von sechs Wochen ermöglicht werden. Dies eröffnete den Kids im Rahmen des Ganztages die Chance, sich über das gesamte Schuljahr hinweg nach und nach in bekannten, aber auch für sie neuen sportlichen Bewegungsangeboten auszuprobieren. Und den beteiligten Sportvereinen bot sich bei begrenztem Personaleinsatz die Möglichkeit, die Kinder für den Sport in ihrem Verein zu interessieren. Weiterlesen: KC Wetter Sportkarussell

Schulbezirksmeisterschaft Minden 2014

Kanu-Bezirksmeisterschaft der Schulen im Regierungsbezirk Detmold
Ein Seriensieger, aber viele Gewinner

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Vereinte „Action" der Mädchen vom                      Start für die Jüngsten im Kajak
Weser-Gymnasium Vlotho an einer Boje

„Weiter, weiter, du schaffst das, du hast noch Power!" – so und ähnlich schallte es bei den Bezirksmeisterschaften der Schulen des Regierungsbezirkes Detmold am Donnerstag in Minden immer wieder über die Weser. Wer von den 10- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schülern nicht gerade selbst auf dem Wasser war, feuerte seine Mannschaftskameraden an, so schien es. Und mancher der rund 140 Wettkämpfer aus den sechs teilnehmenden Schulen dürfte solcher Zuspruch geholfen haben, den anspruchsvollen Parcours in den Weserbuchten samt Querung des Flusses zu bewältigen. Gerade in den kurzen Spielbooten erwies es sich als gar nicht so einfach, in der Strömung Kurs zu halten, einige drehten da doch mehr Pirouetten als ihnen lieb war.

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Ausgeklügelte „3er-Taktik" beim Umfahren einer Boje

Der Begeisterung und dem Einsatz der einzelnen Schulmannschaften aber tat dies keinen Abbruch – und erst recht nicht dem Teamgeist. Der stimmte bei allen 58 Teams, die in Minden an den Start gingen, ganz gleich, welches Ergebnis am Ende zu Buche stand. Die Siege schien allerdings eine Schule für sich gepachtet zu haben. In 15 von 16 Entscheidungen ging Platz eins an das Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück und selbst wenn man die drei ersten Plätze abzieht, bei denen die Schüler des Ratsgymnasiums mangels Konkurrenz als einzige starteten, so zeigt sich dennoch eine klare Überlegenheit der Schulsportler aus Rheda-Wiedenbrück. Lediglich im Kajak der WK I Mädchen/Jungen musste das Ratsgymnasium der Mannschaft des Weser-Gymnasiums Vlotho den Sieg überlassen. Der Erfolg der Schüler vom Ratsgymnasium kommt nicht von ungefähr: Ganze 19 Mal hatten sie und ihr „Kanu-verrückter" Sportlehrer Gerhard Rohde sich mit außerunterrichtlichen Trainingsstunden auf den Wettkampf vorbereitet und an Wochenenden sowie Feiertagen viele Stunden ihrer Freizeit dafür investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit acht Mannschaften ist das Ratsgymnasium in knapp drei Wochen beim Landesfinale an gleicher Stätte dabei. Dann hofft Gerhard Rohde mit seinen Schülern – allesamt Freizeitsportler – auch den starken Leistungssportlern insbesondere aus dem Ruhrgebiet Paroli bieten zu können. In einem Punkt zeigte er sich schon diesmal sehr zufrieden: „Wir sind froh, die Meisterschaften hier zu haben, hier stimmen die Rahmenbedingungen und es ist ein fairer Wettkampf gewährleistet. Das Organisationsteam leistet eine super Arbeit."

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Dauergäste bei der Siegerehrung: Die Mädchen und Jungen des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück

Wettkampfleiter Achim Riemekasten, zugleich Koordinator für den Kanuschulsport im Regierungsbezirk Detmold, hatte mit seinem Team keine Mühen gescheut, die Bezirksmeisterschaften einmal mehr zu einem echten Wettkampferlebnis für alle Teilnehmer werden zu lassen. So gab es nicht nur Urkunden für alle Teilnehmer, sondern die drei Erstplatzierten durften dank Sponsoren wie insbesondere der Sparkasse Minden-Lübbecke auch Pokale und Medaillen mit nach Hause nehmen. Zudem sorgte das E-Center Minden wieder für Leib und Wohl, und mit Unterstützung des Weser-Gymnasiums und der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Minden standen in Person von Eckhard Eich und Lothar Wegener wieder bewährte Fachleute für das reibungslose Wettkampfprogramm samt Ergebnisdienst zur Verfügung. Angefangen vom 1. stellvertretenden Mindener Bürgermeister Harald Steinmetz über den Kreissportbeauftragten und Geschäftsführer im Ausschuss für Schulsport Fido Gast bis zum langjährigen Vorsitzenden und jetzigen Ehrenvorsitzenden des Kanubezirkes 10 Wilhelm Schnitker sowie des derzeitigen Vorsitzenden Dieter Gläsker wohnte eine Reihe von Ehrengästen dem Wettkampf bei und ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Vertretern der Sparkasse Minden-Lübbecke die abschließenden Siegerehrungen durchzuführen. An die sportlich aktiven Schüler gerichtet unterstrich Bürgermeister Steinmetz seine Freude über die gezeigten Leistungen und gab den Schülern mit auf den Weg, dass im Sport zwar nicht jeder siegen könne, aber alle gewinnen könnten. Allein wer an den Meisterschaften teilnehme und sich bewege, sei ein Gewinner.

H.-P. Wagner

Schulbezirksmeisterschaft Rheine 2014

Schulbezirksmeisterschaften in Rheine
Die Jüngsten stellten die größten Starterfelder

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Starke Emsdettener in der                      „Maßarbeit" mit großem Boot am kleinen Tor
Wettkampfklasse III

Bereits eine Stunde vor dem ersten Start der Kanu-Schulbezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Münster am vergangenen Mittwoch in Rheine wuselten einige Dutzend Schüler ungeduldig auf dem Gelände des gastgebenden Wassersportvereins Rheine umher. Sie wollten sich die Chance, noch mal probeweise durch einige der engen Tore auf der Ems paddeln zu können, nicht entgehen lassen. Rund 100 Schüler von fünf Schulen aus Rheine, Emsdetten und Recke gingen in Rheine an den Start – weniger allerdings als in den Jahren zuvor. So fehlten z. B. mit den Schülern aus Bocholt starke Teams, die in der Vergangenheit vor allem im Canadier auch schon zu Bezirksmeisterehren kamen. Auch musste Wettkampfleiter Robert Großkopf mit Bedauern spärlich besetzte Teilnehmerfelder insbesondere in der Wettkampfklasse II konstatieren. Dafür waren die Jüngsten stark vertreten. Im Kajak der Wettkampfklasse IV Mädchen/Jungen nahmen immerhin 13 Teams aus vier Schulen das Rennen auf, dazu kamen noch vier Mädchen-Mannschaften. Hier zahlte sich aus, dass Rennsport-Stützpunkttrainer Ulrich Schöttler nicht nur die aktiven Emsdettener Rennkanuten gemeldet hatte, sondern alle Kanu AG-Schüler, die einigermaßen paddeln konnten. Und sie ließen nicht nur Begeisterung für das Kanufahren erkennen, sondern machten ihre Sache in den durchaus nicht leicht zu befahrenden Torkombinationen auf der Ems auch allesamt recht gut. Teilweise kamen dabei gar bemerkenswerte Leistungen heraus, wie Wettkampfleiter Robert Großkopf von der Euregio Gesamtschule Rheine erfreut feststellte. So hätte z. B. bei den Jüngsten im Kajak der Wettkampfklasse IV Mädchen/Jungen die Siegerzeit der Käthe-Kollwitz-Realschule Emsdetten auch eine Klasse höher gereicht, um vorn mitzumischen. Insgesamt fuhr keine der fünf Schulen ohne zumindest einen ersten Platz nach Hause. Allein sechsmal führte die Ergebnisliste eine Mannschaft der Euregio Gesamtschule auf Platz eins. Ein Ergebnis, das mit den Schülern der Kanu AG, aber auch mit weiteren Teilnehmern, die per Aushang in der Schule gewonnen werden konnten, erzielt wurde. Aber auch das Verständnis und der Rückhalt seitens der Schulleitung sowie die Unterstützung durch den Förderverein der Schule hätten entscheidend zu diesem Erfolg beigetragen, unterstrich Robert Großkopf. Die Schule stellte übrigens nicht nur fast die Hälfte aller Starter, sondern schickte sogar zwei Schülerreporter ihrer Schulzeitung, die natürlich viel Erfolgreiches zu berichten hatten.

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Die Jungs der Dietrich-Bonhoeffer-               Die erfolgreichen Schüler der Euregio Gesamtschule Rheine
Schule Recke dominierten in der WK II

Alles in allem konnte Robert Großkopf zum Schluss einen dank kooperativen Miteinanders „entspannten Verlauf" der Meisterschaften konstatieren und die Vertreterin des Ausschusses für den Schulsport im Regierungsbezirk Münster, Silke Stockmeier, zeigte sich zudem von der Tatsache angetan, dass sogar einige Eltern dem Wettkampf beiwohnten: „Das hatten wir schon lange nicht mehr." Vielleicht ist dies ja auch ein gutes Zeichen für den Kanu-Nachwuchs in der Region.

H.-P. Wagner

Schulbezirksmeisterschaft Lippstadt 2014

Schul-Bezirksmeisterschaften in Lippstadt
Lünener Schüler in breiter Front zum Landesfinale

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Beim Durchfahren der Tore sind Steuerkünste gefragt

Anders als noch sechs Tage zuvor bei den Bezirksmeisterschaften in Duisburg empfing die knapp 50 Schüler aus Lippstadt, Hamm und Lünen bei den Schul-Bezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Arnsberg am Montag bestes Frühsommer-Wetter. Dass dennoch nicht mehr Schüler mit von der Partie waren, lag z. T. an Terminüberschneidungen, einige Schulen hatten ihre Starts abgemeldet – die Schüler schwitzten stattdessen über diversen Klausuren.

Bei Sonnenschein herrschte am Austragungsort, dem Bootshaus des WSC Lippstadt, eine entspannte, ja fast familiäre Wettkampf-Atmosphäre, was das Engagement der insgesamt 16 startenden Mannschaften aus fünf Schulen in keiner Weise minderte. Gepaddelt wurde mit höchstem Einsatz, auch wenn so manches Boot auf dem Slalomkurs vor dem WSC-Bootshaus und auf dem anschließenden Langstrecken-Rundkurs mit Orientierungsproblemen zu kämpfen hatte. Dabei bewährten sich klare Ansagen und Kommandos, ob nun von den Insassen der Boote selbst oder von den betreuenden Lehrern vom Ufer aus. Und wenn es dann doch nicht ganz so funktionierte und die eine oder andere Mannschaft mit fast halbstündiger Fahrzeit auf dem Langstrecken-Kurs schon beinahe „verschollen" schien – man nahm es nicht so tragisch. „Wichtig ist, dass die Kinder Spaß haben, und den hatten sie", brachten es Gesa und Jan Meyer, die beide das Gros der Schüler aus Hamm betreuten, auf den Punkt.
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Die Mannschaft des EG Lippstadt hat                    Die Sieger der Geschw.-Scholl-Gesamtschule Lünen
das nächste Tor schon fest im Blick                     

Weiterlesen: Schulbezirksmeisterschaft Lippstadt 2014

Schulbezirksmeisterschaft Duisburg

Regierungsbezirksmeisterschaften Kanu
Essener Schüler trumpften in Duisburg auf

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Auch wenn sich das Wetter nicht gerade von seiner besten Seite zeigte, dem Wettkampf-Eifer der rund 80 Schülerinnen und Schüler aus Essen, Oberhausen und Duisburg tat dies keinen Abbruch: Sie ließen sich beim Auftakt der diesjährigen Kanu-Bezirksmeisterschaften im Rahmen des Landessportfestes der Schulen am vergangenen Dienstag auf der Regattabahn in Duisburg vom Regen nicht beirren und legten sich allesamt mächtig ins Zeug. Einziger Wermutstropfen: es hätten durchaus mehr Schulen sein können – so fehlten z. B. Mannschaften aus Städten wie Düsseldorf, Wuppertal und Mülheim völlig. Angesichts dieser Tatsache sollte es bei entsprechender Bereitschaft und mit etwas organisatorischem Geschick in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Kanuvereinen im nächsten Jahr möglich sein, die Basis dieses Schulwettbewerbes im Regierungsbezirk Düsseldorf zu verbreitern.
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Die siegreiche Mannschaft des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums
Oberhausen in der WK III Kajak Mädchen/Jungen 

In diesem Jahr glänzten mit insgesamt sechs Siegen vor allem die Schülerinnen und Schüler aus Essen. Allein vier Mal waren die Mannschaften des Essener Helmholtz-Gymnasiums erfolgreich, auf drei Siege brachten es die Teams der Heinrich-Böll-Gesamtschule Oberhausen, gefolgt vom Freiherr-von-Stein Gymnasiums Oberhausen mit zwei Siegen. Je einmal fuhren Mannschaften des Grashof Gymnasiums Essen, der Gesamtschule Holsterhausen Essen, des Bertha-von Suttner-Gymnasiums, des Sophie-Scholl-Gymnasiums Oberhausen und der Gesamtschule Duisburg Süd über die Ziellinie. Insgesamt konnten sich damit Teams aus acht der 13 teilnehmenden Schulen in die Siegerliste eintragen. Mannschaften aus vier Schulen qualifizierten sich in den Wettkampfklassen II und III für das Landesfinale am 26. Juni in Minden.
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Die erfolgreichen Schüler des Helmholtz-Gymnasiums 

In dieser Woche finden in Lippstadt (2. Juni), Rheine (4. Juni) und Minden (5. Juni) weitere Schul-Bezirksmeisterschaften in der Sportart Kanu statt.

Osterferien Aktion auf dem Parallelkanal

Ferien-Kinder eroberten im Canadier den Bertasee in Duisburg

Für ihr Kanu-Erlebnis hätten sie sich keinen besseren Tag aussuchen können: Strahlender Sonnenschein empfing die 26 Grundschüler aus verschiedenen Schulen im Duisburger Süden, als sie am frühlingshaften Mittwoch der ersten Osterferien-Woche die Kanustation der Kanuschule NRW am Bertasee ansteuerten. „Schnupperpaddeln" stand an diesem Tag auf ihrem Ferien-Programm – für die meisten der Kids eine völlig neue Erfahrung, hatten sie doch überwiegend zum ersten Mal im Leben ein Paddel in der Hand.

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Bevor sie damit jedoch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten, gab zunächst Hans-Peter Wagner vom Kanu-Verband/Kanuschule NRW einen kurzen Überblick über die vielfältigen Facetten des Kanusports, der Duisburger Stützpunkt-Trainer André Brendel erläuterte die richtige Paddeltechnik und brachte die Schülergruppe mit einem zünftigen Aufwärmprogramm in Schwung. Danach bekam jeder Teilnehmer Paddel und Schwimmweste und ab ging's in die Boote, so mancher mit gemischten Gefühlen, wie sich zeigte. In einem wackeligen Kanu keinen festen Boden mehr unter den Füßen zu haben war sowohl für die Schüler als auch für die Betreuer zunächst ein ungewohntes Gefühl. Mit dieser Situation freundeten sich alle jedoch recht schnell an und so konnte die kleine Flotte aus fünf Canadier-Booten „in See stechen".

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Nachdem auch die anfänglichen Schwierigkeiten beim Kurshalten zunehmend besser bewältigt wurden, regte sich bei der einen oder anderen Mannschaft zaghaft der sportliche Ehrgeiz: Mit flotten Paddelschlägen wollten die Kids zur „Pole-Position", vergessen war das mulmige Gefühl vom Einsteigen in die wackeligen Boote. So verging eine knappe Paddelstunde wie im Fluge und am Ende waren sich Schüler, Betreuer und Organisatoren einig: Es hatte Spaß gemacht und es sollte möglichst keine einmalige Sache bleiben! Und so meinte auch der Leiter der Schülergruppe, Arend List vom Stadtsportbund Duisburg: „Wenn das Kanu fahren auch in den Sommerferien angeboten wird, dann sind wir wieder mit dabei." Dem sollte wohl nichts im Wege stehen.

Text: H.-P. Wagner

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Termine

Sonntag 24.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Montag 25.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Dienstag 26.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Mittwoch 27.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Donnerstag 28.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Freitag 29.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Samstag 30.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Sonntag 31.12.2017
Silvesterfahrt
Fahrtenprogramm Bezirk 1
Montag 01.01.2018
3. Bezirksfahrt 2018 Wupper
Fahrtenprogramm Bezirk 5

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Fortbildungsangebote 2018 - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
 con fax +49 203 7381-650
 con address www.kanu-nrw.de
 emailButton info@kanu-nrw.de

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