Wuppertal ehrt zahlreiche Kanuten bei der Sportlerehrung

Kanuten bei der Wuppertaler Sportlerehrung omnipräsent

foto sportlerehrung wuppertal

Bei der alljährlichen Sportlerehrung der Stadt Wuppertal am gestrigen Mittwoch waren die Kanusportler vom Beyenburger Stausee in breiter Front unter den Geehrten. Vom Drachenbootsport über Kanu-Rennsport bis zu Parakanu durften die Athleten gleich in drei Sparten Ehrungen in Empfang nehmen.
Seit Jahren bereits Dauergast bei der Wuppertaler Sportlerehrung, hatten im letzten Jahr erneut 36 Drachenbootsportler verschiedener „Dragattack“-Teams des Vereins für Kanusport Wuppertal (VfK) mit zahlreichen Erfolgen z. T. mehrfach die Nominierungskriterien für die Sportlerehrung erfüllt. Die Erfolgsbilanz reicht vom EM-Titel der Damen Ü 40 über Platz zwei und drei bei der WM für die Damen Ü50 bzw. Ü40 bis hin zum Deutschen Meistertitel der Herren Masters über 2000m. Guido Wrede, 1. Vorsitzender des VfK sowie Trainer der Drachenbootsportler und im letzten Jahr als Deutscher Meister auch als Aktiver nominiert, unterstrich: „Für unsere Sportler ist die Ehrung ein Event, auf das sie sich immer wieder freuen, denn sie bietet eine super Gelegenheit, unseren erfolgreichen Sport gegenüber den anderen Sportarten in Wuppertal zu präsentieren. Von daher hat die Ehrung für uns durchaus einen hohen Stellenwert und nicht wenige unserer Athleten interessieren sich schon jetzt wieder für die Kriterien der Saison 2018, um auch bei der nächsten Ehrung wieder mit von der Partie sein zu können.“
Auch die Rennkanuten der KSG Wuppertal verbuchten bei der gestrigen Ehrung in der Glashalle der Sparkasse auf dem Johannisberg im Beisein von Oberbürgermeister Andreas Mucke, Sparkassenvorstand Axel Jütz und Peter Stroucken vom Stadtsportbund einen schönen Erfolg: Stützpunkttrainer Enno Aufdemkamp erhielt als „Trainer des Jahres“ für Verdienste insbesondere in der Nachwuchsarbeit die Wuppertaler Sportplakette. Die Kanusport-Gemeinschaft Wuppertal kooperiert derzeit mit drei Grund- und zwei weiterführenden Schulen und führt im Ergebnis dessen rund 30 Schülerinnen und Schüler an ein zielgerichtetes Training heran. Enno Aufdemkamp sieht diese erfolgreiche Entwicklung längst nicht nur als Resultat der Arbeit des Stützpunkttrainers: „Ich fühle mich durch die Auszeichnung zweifelsohne geehrt, aber die Fortschritte in der Arbeit mit den Schülern und Jugendlichen sind das Ergebnis vieler Faktoren. Dazu gehört auch das ganze Umfeld im Verein sowie auch das Engagement der Eltern, ohne dies würde es nicht gehen. Ich betrachte daher meine Auszeichnung als stellvertretend für alle, die unsere Entwicklung mit gestalten. Dabei haben wir zweifellos einiges erreicht, aber es gibt auch noch Luft nach oben.“
Mit Linus Schröder konnte zudem einer der jungen KSG-Trainer auch als Aktiver geehrt werden: Er erkämpfte mit den Bochumer Sportlern für die Renngemeinschaft NRW im C8 bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in München die Silbermedaille. Und auch die Sparte Parakanu kam in Person von Peter Happ (VfK) zu Ehren, er wurde für Bronze bei den Deutschen Meisterschaften ausgezeichnet.
Angetan von all diesen Erfolgen meinte auch der KSG-Vorsitzende Georg Rümker: „Wir freuen uns natürlich über alle Erfolge der Beyenburger Kanuten. Für die KSG kann ich sagen, dass wir mittlerweile wieder eine überaus erfolgreiche Jugend haben. Ich hoffe, die Nachwuchsarbeit beginnt sich nun auch langsam bei den Junioren auszuzahlen. Eine Delle, die sich vor einigen Jahren beim Nachwuchs zeigte, scheint überwunden werden zu können.“ So können die Wuppertaler mit Vorfreude bereits der nächsten Sportlerehrung entgegensehen, und die ist schon in der kommenden Woche. Dann nämlich findet die Wuppertaler Sportlerehrung der Jugendlichen statt und auch da haben die Kanuten vom Beyenburger Stausee einige heiße Eisen im Feuer.

Aktualisierung vom 16.03.2018

Kanuten im Nachwuchsbereich ein Aushängeschild Wuppertals

foto ehrung wuppertal jugend

Nachdem die Kanuten bereits bei der Ehrung der erfolgreichen Wuppertaler Senior-Sportler 2017 in der vergangenen Woche reichlich Anerkennung erfuhren, schlug am Mittwoch dieser Woche in der Sporthalle Küllenhahn die Stunde der jugendlichen Sportler. Unter den insgesamt 128 Wuppertaler Medaillengewinnern bei nationalen und internationalen Meisterschaften im vergangenen Jahr durften sich auch sechs Canadier-Athleten der KSG Wuppertal über die Ehrung für ihre Erfolge freuen.
Zwei ihrer erfolgreichsten, der 4-fache Deutsche Vizemeister und 3-fache Bronzemedaillengewinner der nationalen Titelkämpfe von München Timo Schröder sowie Thorben Eller, der in München zweimal Silber und einmal Bronze holte, konnten die Auszeichnung durch Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke allerdings nicht persönlich entgegennehmen, sie befinden sich derzeit im DKV-Trainingslager in Le Temple/Frankreich. So blieb es den Jugendfahrern Maximilian Zöllner und Lasse Overath sowie den A-Schülern Niels Raeder und Leonhard Joest, in München mit DM-Silber bzw. Bronze dekoriert, vorbehalten, die Rennkanuten bei der Wuppertaler Sportlerehrung zu vertreten. Sie sind in den olympischen Sportarten gemeinsam mit den Schwimmerinnen und Schwimmern vom SV Bayer die Aushängeschilder der Stadt Wuppertal und dafür gab's Lob vom Oberbürgermeister sowie auch vom 1. Vorsitzenden der Sportjugend im Stadtsportbund Stefan Langerfeld.



Text: H.-P. Wagner, Foto: G. Rümker

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