Technische Probleme beim Pegeldienst

Technische Probleme beim Pegeldienst

Leider ist heute, am Freitag 04. Oktober 2013, keine Aktualisierung des Pegeldienstes des Kanu-Verband NRW möglich. Bitte nutzen Sie die einzelnen Links bei den Pegelwerten: Pegel, aktueller Tageswert.

Saisonfinale in allen Kanu-Sparten

Saisonfinale in allen Kanu-Sparten
Von der DM der Drachenboote bis zum Deutschland-Cup Finale im Slalom

Zum Saisonende geht es für alle Sparten im Kanusport noch einmal um alles. Spannende Wettkämpfe, Welt- und Deutsche Meisterschaften stehen in den nächsten Wochen auf dem Programm. Eine Übersicht dazu gibt es hier und natürlich wollen wir auch in den nächsten Tagen und Wochen von den Rennen berichten.

An diesem Wochenende fand in Duisburg die 2. Gemeinsame Deutsche Drachenboot-Meisterschaft statt. Es gab viele spannende Wettkämpfe auf der Regattabahn in Duisburg und mittlerweile gibt es alle Ergebnisse hier: imas

Schon am kommenden Dienstag startet dann die DM im Kanurennsport in Köln am Fühlinger See. Von den insgesamt 115 gemeldeten Vereinen gehen alleine 21 aus NRW an den Start. Alle Infos zur DM gibt es hier: DM Kanu-Rennsport. Die DM endet am 15. September.

Im Kanu-Slalom geht es für die deutsche Nationalmannschaft noch einmal um alles: Vom 11.-15. September findet in Prag die WM statt. Wir drücken allen Sportlern die Daumen, aber vor allem natürlich Sebastian Schubert, Jasmin Schornberg und Mira Louen. Alle Infos über die WM hier: WM Prag 
Am 21. und 22. September gibt es dann das Deutschland-Cup-Finale in Hohenlimburg: KC Hohenlimburg 

Noch einmal ist Köln der Austragungsort für eine Veranstaltung. Im Wildwasser-Rennsport findet vom 14.-15. September die Traditionsveranstaltung, das 41. Kölner Wappen, statt. 

Zu guter Letzt: auch im Outrigger-Kanusport findet das letzte entscheidene Rennen statt. Am 21. September heißt es "X-Paddle" in Xanten. Es ist das Saisonfinale und der 3. Lauf des Ocean Sport Cup 2013. 

Start der Saison auf der Rur

Ab 15. Juli darf die Eifel-Rur wieder befahren werden

Jetzt ist es wieder soweit: Wie in jedem Jahr ist das Kanufahren auf der Rur von Heimbach bis Obermaubach ab 15. Juli wieder möglich. Die Fahrt muss beim Kanu-Verband NRW angemeldet werden und ist gestattet, wenn ab Staubecken Heimbach mindestens 7 cbm Wasser je Sekunde abgelassen werden, bzw. der Wasserstand an der Bruchsteinbrücke in Heimbach die grüne Pegelmarkierung erreicht, Anmeldungen hier: Bootskontingente Rur.
Dafür wird man mit einer der beliebtesten Kanuwanderstrecken in NRW belohnt,  die Landschaft ist abwechslungsreich und zahlreiche seltene Wasservögel können vom Boot aus beobachtet werden.
Weitere Infos zur Umgebung gibt es auf der Seite vom Rureifel-Tourismus-Verband

Stellungnahme zum Kanu-Unfall auf der Ems

Stellungnahme zum Kanu-Unfall auf der Ems

Am 22.06.2013 ist es auf der Ems in der Ortschaft Harsewinkel zu einem tragischen Unfall gekommen, bei dem zwei Insassen eines gemieteten Canadiers ums Leben kamen; eine weitere Person wurde verletzt.

Der Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen spricht den Angehörigen dieses tragischen Zwischenfalls sein Mitgefühl aus und hofft, dass die weitere Verletzte sich bald erholt.
Gleichzeitig spricht er den vielen Helferinnen und Helfern, die die Verunglückten aus dem Wasser gezogen haben, seinen Dank aus. Der Dank richtet sich auch an die Ersthelfer und Rettungskräfte, die danach in selbstloser Art und Weise alles versucht haben, das Leben der Verunglückten zu retten oder den Augenzeugen des Unglücks Beistand geleistet haben. Für sie alle wird es nicht leicht sein, dass Erlebte zu verarbeiten.

Noch steht nicht fest, was Ursache des Unglücks war. Hierzu wird die Staatsanwaltschaft intensive Prüfungen vornehmen und dann entscheiden, ob sie Einzelnen strafrechtliche Vorhaltungen machen wird oder nicht. Der Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen wird sich ohne genaue Kenntnis der Unfallursache daher auch nicht an Mutmaßungen zum Unfallgeschehen beteiligen.

Der Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen tritt aber Äußerungen entgegen, bei der Sportart Kanu handele es sich um eine gefährliche Sportart. Jährlich fahren über eine Million Menschen in Deutschland mit einem Kanu auf unseren Gewässern, ohne dass es zu einer besonderen Häufung von Unfällen kommt. Jedem, der ein Kanu benutzt, ist es klar, dass die Sportart auf dem Wasser ausgeübt wird und damit besondere Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind. Auch bei sorgfältiger Wahl des Gewässers oder bei vorhandenen Kenntnissen sind Kenterungen mit Kanus nicht ungewöhnlich, führen aber auch nur in sehr seltenen Fällen zu tragischen Unfällen. Weiterlesen: Stellungnahme zum Kanu-Unfall auf der Ems

Hochwasser 2013 - Spendenaufruf des DKV

Spendenaufruf des DKV - Kanuten kämpfen gegen Hochwasser

Hochwasser 2013
Gerne entspricht der Kanu-Verband NRW dem Wunsch des DKV dessen Spendenaufruf für die vom Hochwasser betroffenen Vereine in Süd- und Ostdeutschland zu unterstüzten:

Deutschland stemmt sich gegen die Allmacht der Naturgewalt – darunter in vorderster Linie auch zahlreiche Kanu-Vereine. Während sich in einigen Gebieten im Süden und Südwesten der Republik das Hochwasser langsam zurückzieht und die Schäden an Bootshäusern und Vereinssportanlagen deutlich werden, müssen die Kanu-Vereine in anderen Regionen wie z. B. entlang der Elbe in Erwartung des Hochwasserscheitels noch mit dem Schlimmsten rechnen. Aus diesem Grund ruft der Deutsche Kanu-Verband zu Spenden für die vom Hochwasser betroffenen Kanu-Vereine auf, damit die Folgen der Flut möglichst rasch überwunden werden können und die Infrastruktur der Kanu-Vereine wieder für den Freizeit- und Wettkampfsport genutzt werden kann.
Zu diesem Zweck wurde ein Konto bei der Postbank Hannover eingerichtet:

Empfänger: Deutscher Kanu-Verband

BLZ: 250 100 30 – Kontonummer: 4475304

Verwendungszweck: „Hochwasser"

Hier geht es zum gesamten Artikel des Deutschen Kanu-Verbandes: Hochwasser 2013 - Spendenaufruf DKV und zum Artikel über den Hilfsfond des DOSB: Hilfsfond DOSB

 

Gefahr durch Hochwasser

DKV mahnt zur Vorsicht: Gefahren der hohen Pegelstände nicht unterschätzen

Angesichts der aktuellen hohen Pegelstände an vielen kanusportlich nutzbaren Gewässern in Deutschland warnt der Deutsche Kanu-Verband, die Gefahren der Hochwasser führenden Gewässer zu unterschätzen. Insbesondere kanutouristischen Anbietern sei hier eine besondere Verantwortung zuzuweisen. In den letzten Tagen haben sich Meldungen über Kenterungen von Kanufahrern auf Hochwasser führenden Gewässern erhöht. Zum Glück ist es dabei noch nicht zu Todesfällen oder anderen schweren Verletzungen gekommen. Der Deutsche Kanu-Verband rät aber dennoch zu besonderer Vorsicht und gibt deshalb einige Verhaltensratschläge, die angesichts des bevorstehenden langen Wochenendes unbedingt berücksichtigt werden sollten:

1. Informieren Sie sich rechtzeitig vor der geplanten Fahrt über die aktuellen Pegelstände und evtl. Befahrungsverbote wegen Hochwassers. Informationen finden Sie unter www.kanu.de oder www.elwis.de  (Zum Pegeldienst KV-NRW: Pegel NRW, Flüsse außerhalb NRW auf dieser Homepage unter "Service" - "Pegeldienste".)

Weiterlesen: Gefahr durch Hochwasser

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Erste-Hilfe-Kurs Kanusportspezifisch - Extra für Kanusportler bietet unsere Kanuschule NRW einen Erste-Hilfe-Lehrgang an. Termin: 10.-11.11.2018.

Trainer-C-Ausbildung Drachenbootsport: Beginn 03.11.2019. Erneut werden in NRW neue Drachenboot-Trainer ausgebildet. Auch für andere Landesverbände.

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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