Olaf Obsommer in NRW

TADSCHIKISTAN - Abenteuervortrag über eine fantastische Reise entlang der Seidenstrasse
Olaf Obsommer kommt wieder nach NRW

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Als die drei schwersten Flüsse galten und gelten der Bashkaus in Sibirien, der Saryjaz in Kirgistan und der Muksu in Tadschikistan. Alle drei haben sich in abgeschiedenen Gebirgen ihren Weg durch tiefe Schluchten und enge Klammen gegraben, weitab jeglicher Zivilisation.
Im September 2017 hat das Team um Olaf Obsommer den letzten noch fehlenden Fluss dieser legendären Liste, den Muksu im Pamirgebirge in Tadschikistan, geknackt. Und die »Triple Crown« hat von der Mannschaft alles abverlangt.

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Fotos: Erik Boomer

Olaf Obsommer berichtet von diesem Abenteuer, das vor acht Jahren mit dem Bashkaus in Sibirien begann. Lassen Sie sich entführen in die wunderbare Welt des Kanusports und kommen Sie mit auf eine fantastische Reise entlang der Seidenstraße in Zentralasien.

Die NRW-Termine zum Vormerken:

11. November Unna - Sport Schröer "Tadschikistan", leider schon ausverkauft!
12. November Unna - Sport Schröer "Tadschikistan"
14. November Köln Mühlheim - Johann-Bendel-Realschule Wassersportfreunde Neptun e.V. "Tadschikistan“
15. November Moers - Lettmann "Tadschikistan“

 Der Trailer gibt besten Vorgeschmack:

 

KV-NRW mit vertreten bei Kampagne "beim Sport gelernt"

Gemeinsames Kampagnenmotiv der Natursportverbände
#beim Sport gelernt

Mit einem ersten gemeinsamen Plakatmotiv präsentieren sich nun die Natursportverbände in NRW im Rahmen der Kampagne "beim Sport gelernt". Mit der Kampagne möchte der Landessportbund NRW deutlich darauf aufmerksam machen, dass Sportvereine wichtige Bildungsakteure sind. Sport und Bildung gehören ebenso zusammen wie Schule und Bildung; der Sportverein vermittelt Kindern und Jugendlichen Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Verantwortlichkeit und Disziplin und lässt sie soziale Fähigkeiten und Kompetenzen erlernen.

Das erste Kampagnenmotiv der Natursportverbände wählt den Spruch "Schöpfung respektieren". Hier finden sich die NRW-Natursportverbände gemeinsam wieder. Sport treiben in der Natur, aber immer im Einklang mit ihr und mit viel Respekt ihr gegenüber. Weitere Infos zur Kampagne gibt es hier: LSB: beim Sport gelernt.

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IG Wassersport unterstützt den Ruhrverband

Die Wasserpest als zunehmende Bedrohung für den Wassersport

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Auch im Baldeneysee ein bekanntes Problem: Elodea, Foto: Ruhrverband

Innerhalb eines Treffens der IG Wassersport Nordrhein-Westfalen (zu der auch wir als Kanu-Verband NRW gehören) hat Frau Dr. Podraza in einem interessanten Vortrag über die Entwicklung der massenhaften Verbreitung von Wasserpflanzen, insbesondere einer Art der Wasserpest, der Elodea Nuttallii, berichtet. Bereits seit mehreren Jahren versucht der Ruhrverband im Baldeneysee aber auch im Kemnader See, im Harkortsee und im Hengsteysee die Pflanzenteppiche einzudämmen, damit Wassersportler weiterhin ihren Sport ausüben können.

Weil alle bisher angewendeten Methoden nicht den gewünschten nachhaltigen Erfolg gebracht haben, hat der Ruhrverband beim NRW-Umweltministerium die Förderung eines Forschungsvorhabens zur Eindämmung der Wasserpest beantragt. So soll u. a. geprüft werden, ob die Ansiedlung von Armleuchteralgen auf dem Seegrund dazu führt, dass Elodea und andere Arten, die bis zur Wasseroberfläche wachsen, zurückgedrängt werden. Denn die Armleuchteralgen werden nur bis zu 50 cm hoch und behindern somit den Wassersport nicht.
Der Ruhrverband berichtet über die Problematik „Elodea Nuttallii“ ausführlich auf seiner Homepage unter http://www.ruhrverband.de/fluesse-seen/stauseen/elodea/.

Die Wassersport treibenden Verbände in der IG Wassersport begrüßen und unterstützen aktiv die Anstrengungen des Ruhrverbandes, da die Pflanzenteppiche nicht nur auf den Ruhrstauseen zunehmend die Sportausübung und die Durchführung von Regatten oder anderen Veranstaltungen behindern.

Denkmalschutz "Winzer Bogen" wird sichtbar gemacht

Einweihung der Denkmaltafel an der Ruhr am "Winzer Bogen"
Samstag, 14. Oktober 2017

Mögliche Umbaumaßnahmen und Renaturierungsmaßnahmen an der Ruhr halten die Kanuten in Bochum und Hattingen schon länger in Atem. Derzeit wurde das Planfeststellungsverfahren für die Ruhr in Linden-Dahlhausen noch nicht eingeleitet.

Noch umfangreichere Maßnahmen der Renaturierung als in Bochum-Dahlhausen sind im oberhalb liegenden Gebiet ab Hattingen bis zum Dahlhauser Wehr, dem "Winzer Bogen" vorgesehen. Hier sollen Buhnen verschwinden, neue Wasserläufe u.v.m. erfolgen.
Zwischenzeitlich wurde erreicht, dass der gesamte "Winzer Bogen", also die Ruhr mit ihren Uferanlagen unter Denkmalschutz gestellt wurde. Hier hat die Hattinger Bürgerinitiative nicht unerheblich mitgewirkt.

Damit dies auch der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird, hat die Hattinger Gruppe eine Denkmaltafel gestalten lassen. Diese soll am Samstag, 14. Oktober 2017 um 11 Uhr unterhalb der Isenburg (Anfang Tippelstraße, Parkplatz Isenburg) feierlich enthüllt werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nachruf Karl-Heinz Simon

Karl-Heinz Simon verstorben †

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Plötzlich und unerwartet verstarb am 02. Juli Karl-Heinz Simon. Diese Nachricht sorgte in den Vereinen des Bezirk II für große Betroffenheit. Der 80-Jährige war gerade mit den Vorbereitungen für eine Fahrt zum Seniorentreffen des Bezirks in Witzenhausen beschäftigt, als er sich plötzlich unwohl fühlte. Er kam ins Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. „Gustav“, wie er oft genannt wurde, hinterlässt neben seiner Frau Hiltraut zwei erwachsene Kinder.

Ein ganzes Leben lang war Karl-Heinz Simon dem Kanusport verbunden. Er gehörte 1952 zu den Gründern des Hohenlimburger Kanu-Vereins, in dem er über Jahrzehnte als Wanderwart und als stellvertretender Vorsitzender Vorstandsarbeit leistete. Für den KV NRW war er lange Jahre als Fahrtenleiter der Wildwasserwoche im Einsatz. Im Bezirk bekleidete er von 1979 bis 1991 das Amt des Wanderwartes. Er prägte mit seiner positiven Art die mehrtägige Tagesfahrt nach Witzenhausen, die er viele Jahre lang leitete. Für seine Verdienste um den Kanusport wurde er 2016 mit dem Ehrenbrief des KV NRW ausgezeichnet.

„Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen“ - das ließ die Familie auf die Trauerkarten drucken. Das ist ein sehr passender Spruch für einen stets heiteren Mann, der Geselligkeit nicht nur liebte, sondern auch gestaltete. Unvergessen sind jene Abende, an denen Karl-Heinz Simon das Akkordeon aus dem Wohnwagen holte und auf dem Zeltplatz musizierte. Auch deshalb wird er uns fehlen.

Die Trauerfeier zur anschließenden Urnenbeisetzung ist am Donnerstag, 13. Juli 2017, um 11.00 Uhr auf dem Niederfeld Friedhof, Im Niederfeld 19, 58119 Hohenlimburg.
Von Kranz- und Blumenspenden bittet die Familie höflichst Abstand zu nehmen.

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Termine

Samstag 22.09.2018
Jugendleiter-Ausbildung
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Kanuslalom-Regatta in Bad Kreuznach (Nahe)
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Wanderwartebesprechung
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Sonntag 23.09.2018
6. Bezirksfahrt: ? Ruhr ?
Fahrtenprogramm Bezirk 8
Sonntag 23.09.2018
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NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW

SUP-Einsteigerkurse: In Moers finden z.B. am 29.09. jeweils um 10.00 und um 14.00 Uhr Einsteigerkurse für SUP-Neulinge statt. Referent ist Marc Huse.

Erste-Hilfe-Kurs Kanusportspezifisch - Extra für Kanusportler bietet unsere Kanuschule NRW einen Erste-Hilfe-Lehrgang an. Termin: 10.-11.11.2018.

Trainer-C-Ausbildung Drachenbootsport: Beginn 03.11.2019. Erneut werden in NRW neue Drachenboot-Trainer ausgebildet. Auch für andere Landesverbände.

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

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