Zuversicht an der Erft

Gespräche mit dem Erftverband und dem Kreis Neuss erwecken Zuversicht

In einer dritten Gesprächsrunde am 17. März über die möglichen Auswirkungen der geplanten Renaturierung des Unterlaufs der Erft im Rhein-Kreis Neuss auf den Kanusport wurden die Befürchtungen des Kanu-Verband NRW und seiner Mitglieder deutlich gedämpft und Verbesserungen bzw. Alternativlösungen in Aussicht gestellt. Dankenswerterweise hatte Kreisdirektor Dirk Brügge vom Rhein-Kreis Neuss die Gesprächsrunde einberufen. Aus der Kreisverwaltung hatte der Kreisdirektor die Leiterin der Unteren Wasserbehörde, Frau Bemba, und den Leiter des Kreissportamtes, Herrn Schütz, mitgebracht. Auch der Erftverband war durch Herrn Bucher, als Ständiger Vertreter des Vorstandes mit seinen Ingenieuren Frau Jüttner und Herrn Gattke hochrangig vertreten. Dementsprechend kompetente und verbindliche Aussagen durften protokolliert werden.

Aus Sicht des Kanusports beinhalten die vorliegenden Planungen drei kritische Punkte. Die Slalomstrecke an der Römerbrücke, das Wiesenwehr mit dem Schwerpunkt Kanu-Freestyle und die geplante neue Sohlgleite.

Zur Slalomstrecke an der Römerbrücke versicherte die Planungsingenieurin Frau Jüttner, dass hier keine baulichen Veränderungen stattfinden werden. Aber die zwei Kilometer unterhalb des Gnadenthaler Wehres beginnende Anhebung der Flusssohle der Erft wird am Wehr zu einer Reduzierung des Höhenunterschieds zwischen dem Oberwasser und dem Unterwasser von 100 cm auf 70 cm führen. Die Fließgeschwindigkeit in der Strecke wird jedoch lediglich um 0,1 Meter/Sekunde geringer werden. Falls sich wider Erwarten dennoch gravierende Veränderungen in der Strecke ergeben, ist der Erftverband gewillt, mit baulichen Veränderungen einen Ausgleich herbeizuführen.

Das Wiesenwehr wird in Zukunft so deutlich unter der Wasserlinie liegen, dass es ohne Wellen- und Walzenbildung glatt überströmt werden wird und daher als Trainingsspot und Wettkampfort vollständig entfallen wird. Alternative Standorte für eine neue Freestyle-Walze könnte sich der Erftverband an zwei Wehren oberhalb der Römerbrücke vorstellen. Die wassertechnischen Gegebenheiten und die vorhandene Infrastruktur sollen geprüft werden.

Die geplante Sohlgleite wird beim gegenwärtigen Wasserdurchfluss in der Erft, der bis ca. 2030 durch die bekannten Sümpfungswasser aus dem Braunkohletagebau konstant bleiben wird, mit einem Wasserpolster von etwa 50 cm überströmt. Das wird für eine Befahrung mit Booten als vollkommen ausreichend angesehen. Dennoch wird geprüft, wo die notwendigen Umtrageeinrichtungen installiert werden können. Damit wäre die Durchgängigkeit bis zum Rhein dauerhaft sichergestellt. Ob bei nach 2030 deutlich niedrigeren Wasserständen nachträglich ein Borstenpass oder eine Treidelgasse installiert werden können, soll zu gegebener Zeit untersucht werden.

Als alternativer Trainingsstandort für Slalom und Freestyle könnte auch der sogenannte „Eiskanal“ in Grevenbroich dienen. Verbandstrainer David Krajnik und Max Münchow als Freestyle Referent im KV NRW hatten sich vor Ort ein Bild gemacht. Für Kanu-Slalom präsentiert sich der „Eiskanal“ in gutem Zustand als attraktive alternative Trainingsstrecke. Für den Freestylebereich wäre jedoch ein Umbau am Auslauf der Strecke notwendig. Ob die gegenwärtige Beschränkung der Nutzung auf 90 Minuten am Tag erweitert werden kann, wird der Erfverband ebenfalls überprüfen. Bis zur nächsten Gesprächsrunde am 30. Mai bleibt somit einiges zu tun. Aber Ulrich Clausing als Beauftragter für Gewässerschutz und Geschäftsführer Randolf Wojdowski bedankten sich beim Rhein-Kreis Neuss und beim Erftverband mit der Zuversicht, dass für alle kanusportlichen Probleme, die aus den Plänen zur Renaturierung des Unterlaufs resultieren, Lösungen in Aussicht gestellt worden sind.

Unabhängig von den bisherigen, durchweg konstruktiven Gesprächen hat der Kanu-Verband NRW ausführlich zu den Planungen gegenüber der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf schriftlich Stellung bezogen. Dankenswerterweise hatten zahlreiche Vereine, Bezirke und Fachsparten im Verband die dazu notwendigen umfangreichen Fakten kurzfristig bereitgestellt.

Verbandstag 2016 in Fröndenberg

Verbandstag 2016 in Fröndenberg beschließt neue Satzung des Kanu-Verband NRW

In der Kulturschmiede in Fröndenberg, einer ehemaligen Papierfabrik, die zu einem modernen Tagungszentrum umgebaut worden ist, eröffnete Präsident Thomas Reineck am Samstag, den 05. März vor nahezu 100 Teilnehmern aus den Bezirken und dem Verbandsvorstand die jährliche Mitgliederversammlung des Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen, den Verbandstag 2016. Alle Anwesenden waren sich einig, nachdem am Vorabend bereits die Sportlerehrung des Bezirks Obere Ruhr im gleichen Gebäude mit ähnlicher Teilnehmerzahl von den Mitgliedern des Kanu-Club Fröndenberg gemeinsam mit dem Bezirksvorsitzenden Thomas Bender perfekt und mit viel Bewunderung über die Bühne gegangen war, dass alle Rahmenbedingungen für einen gelungenen Verbandstag gegeben waren.

Der einleitende Vortrag von Vizepräsident Wolfgang Hanemann zur Finanzstruktur des KV NRW lieferte aufschlussreiche Informationen zu den Einnahmequellen des Verbandes und zur Verwendung dieser Mittel. Anschließend stellte Ralf Beerschwenger seine Sparte Wildwasserrennsport mit Sachinformationen und Fakten, aber auch in bewegten Bildern in Form eines sehenswerten Films von Guido Wahl, vor.

Ehrungen:

foto ehrungen verbandstagung 2016
Auf dem Foto von links nach rechts: Michael Ress, Unterbezirk Bochum, Vizepräsident Wolfgang Hanemann, Wilfried Geißler,
stellvertretender Rennsportwart, Claudia Illner, Jugendwartin Bezirk 10, Jens Illner, Wandersportwart Bezirk 10 und Präsident Thomas Reineck.
Foto: Jörg Rofeld

Bei den Ehrungen wurden langjährige verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter des KV NRW wegen ihrer Verdienste um den Kanusport ausgezeichnet. Die goldene Verbandsehrennadel erhielten Wolfgang Hanemann, Vizepräsident im KV-NRW, Wilfried Geißler, stellvertretender Rennsportwart, Dieter Gläsker, Vorsitzender des Bezirks Ostwestfalen, Michael Ress, Vorsitzender des Unterbezirks Bochum und Klaus Stockamp, Vorsitzender des Unterbezirks Mülheim. Die silberne Ehrennadel wurde verliehen an Gerd Kneiphof, Wandersportwart im Bezirk 2, Claudia Illner, Jugendwartin im Bezirk 10, Jens Illner, Wandersportwart im Bezirk 10 sowie Birgit Janatzek aus dem NRW-Wandersportteam.

Nach den Berichten der Fachwarte und der Bezirke sowie über die Kassen des Verbandes beantragte Kassenprüferin Jutta Caldewey die Entlastung von Vorstand und Präsidium, die einstimmig ohne Enthaltungen erteilt wurde.

Satzung:
Die Überarbeitung der Satzung und der Ordnungen des Deutschen Kanu-Verbandes in den Jahren 2014 und 2015 hatte das NRW-Präsidium veranlasst, in 2015 eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um möglicherweise daraus resultierende Änderungen in die NRW-Satzung und in die NRW-Ehrenordnung einzuarbeiten. Nach den Beratungen über die Vorschläge der AG in den zurückliegenden Monaten im Vorstand und in den Bezirken gab der Verbandstag die erforderliche Zustimmung einstimmig und ohne Enthaltungen. Die neuen Texte werden in den nächsten Tagen auf unsere Homepage gesetzt.

Verschiedenes:
Die Verabschiedung des Haushaltsplans 2016 erfolgte vor dem Hintergrund des vorausgegangenen Vortrages über die Finanzstruktur ohne weitere Wortmeldungen und ohne Gegenstimmen. Beim abschließenden Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die Aufgaben der Bezirke und ihrer Vorstandsmitglieder. Mit der Zielsetzung, die Ausrichtung der Bezirksvorstände an den veränderten Rahmenbedingungen möglicherweise neu auszugestalten, wurde eine umfangreiche Beratung auf der Grundlage einer für 2016 vorgesehenen Überarbeitung der Geschäftsordnung bei der Verbandsversammlung im kommenden Herbst vereinbart.

Unterstützung durch Vereine gesucht - "Das habe ich beim Sport gelernt"

Endspurt zur ersten Wettbewerbsetappe von „Das habe ich beim Sport gelernt“

Wochenlang hatten die Kanuten beim Wettbewerb der Verbände im Rahmen der LSB-Kampagne „Das habe ich beim Sport gelernt“ mit den meisten hochgeladenen Videos die Nase vorn. Nun sind sozusagen auf der Zielgeraden die Judoka an uns vorbeigezogen. Noch aber gibt es die Chance, die Führungsposition wieder zurückzuerobern.

screenshot das habe ich beim sport gelernt

Bis zum 31. März läuft die erste Wettbewerbsphase noch. Alle bis zu diesem Datum hochgeladenen Videos werden in der Abschlussbilanz mit berücksichtigt. Das heißt, es sind noch drei Wochen mit den Osterfeiertagen dazwischen, wo viele Kanuvereine gemeinsame Aktivitäten bzw. Touren unternehmen. Wir möchten daher die Kanuvereine unseres Landesverbandes aufrufen: Nutzt diese Gelegenheit, beteiligt euch noch an der Kampagne und erstellt jeweils kurze, ca. einminütige Videos, in denen eure Mitglieder mit zwei, drei Sätzen kundtun, was sie beim Sport gelernt haben. Die Videos können mit dem Handy gedreht und auch von euch selbst hochgeladen werden. Wie das geht, dazu findet ihr eine Anleitung auf der Kampagnenseite unter www.beim-sport-gelernt.de/gewinne/.
Immerhin gibt es bei diesem Wettbewerb auch einiges zu gewinnen, für die aktivsten Vereine mit den meisten Videos ein Leasing-Fahrzeug für ein Jahr, ein Team-Wochenende im Sport- und Erlebnisdorf Hachen oder Hinsbeck sowie Jahres-Lottoscheine und für die fünf aktivsten Fachverbände je eine Prämie von 1.000 Euro. Dafür lohnt es sich doch, noch einen Endspurt hinzulegen. Schön wäre, wenn ihr uns eine kurze Mail mit der Anzahl der Videos schickt, die ihr hochgeladen habt (an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Im April startet dann die zweite Wettbewerbsphase. Dann sind einzelne Trainer, Übungsleiter bzw. Vereinsmanager gesucht, die sich zum Motto der Kampagne äußern und ihre Trainingsgruppen dabei mit einbeziehen. Näheres dazu erfahrt ihr in Kürze hier bzw. auch auf der LSB-Seite.

Neue Homepage des Kanu-Verband NRW

Herzlich willkommen auf unserer neuen Homepage!

Frisch, modern und natürlich benutzerfreundlich - ab heute präsentiert sich unsere Homepage im neuen Design!

Wir laden Sie ein Neues zu entdecken und Altbekanntes wiederzufinden. Unsere Menüleiste haben wir angepasst und hier einen eigenen Punkt für unsere Vereine und Einzelmitglieder aufgenommen. Schnell und einfach gelangt man so zu vielen nützlichen Informationen. Den Servicebereich haben wir ebenfalls aktualisiert und übersichtlich gestaltet, denn auch hier wollen wir es unseren Nutzern besonders einfach bei der Handhabung machen.

Generell wurde unsere Homepage nun selbstverständlich für mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets, optimiert. Jederzeit und überall ist es nun möglich, die Vielfalt des Kanusports in NRW zu erfassen.

Wir freuen uns über Anregungen und veröffentlichen gerne Ihre Artikel aus allen Sparten des Kanusports. Einsendungen bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

Ihr Kanu-Verband NRW

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Kanu-Verband NRW aktiv an der Erft

Erft: Kanu-Verband NRW wehrt sich aktiv gegen Verlust eines wichtigen Reviers

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Foto: Frank Sawukaytis

Der Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen (KV NRW) wehrt sich gegen den Verlust der Slalom-Trainingsstrecke und der Übungsstelle für Freestyler an der Erft. Im Rahmen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) will der zuständige Erftverband das Niveau der Erft deutlich anheben. Damit ist die zukünftige Nutzung der Slalomtrainingsstrecke an der Gnadentaler Römerbrücke und des Freestyle-Spots am Wiesenwehr nicht mehr möglich. Betroffen ist aber auch der Freizeitsport – bei den geplanten Umbaumaßnahmen sind keine Einrichtungen für Kanusportler vorgesehen.

Bei einem ersten Treffen betroffener Kanu-Vereine am 01. März in Neuss stellte Randolf Wojdowski, Geschäftsführer des KV NRW, die aktuellen Pläne des Erftverbandes vor. Er kritisierte, dass der Kanu-Verband erst durch die Veröffentlichungen in der Presse von den Plänen erfuhr: „In vielen Runden Tischen zum Thema Umsetzung der WRRL an der Erft ist der Eindruck erweckt worden, die Planungen berühren den Kanusport nicht. Nun steht in den öffentlichen Planungsunterlagen aber das genaue Gegenteil, ohne dass der Kanusport hierzu im Vorfeld eingebunden wurde", äußerte er zum Vorgehen der Planer. Auch Ulrich Clausing, Beauftragter für Gewässerschutz und Rechtsfragen im KV NRW, bemängelte die Pläne: „Nach einer ersten Durchsicht der Planungsunterlagen entsteht der Eindruck, dass der Umfang der kanusportlichen Nutzung völlig falsch eingeschätzt wurde und daraus unzutreffende Maßnahmen abgeleitet wurden!"

Nunmehr organisiert der KV NRW den Widerstand gegen die Pläne, wobei es ausdrücklich nicht Ziel ist, die Veränderungen an der Erft zu verhindern, sondern die Belange des Kanusports angemessen einzubringen. Unterstützung erhält der KV NRW auch durch Kreisdirektor Dirk Brügge, der sich optimistisch äußerte, in weiteren Gesprächen zusammen mit dem Erftverband eine Lösung zu finden. Noch bis zum 31.03.2016 können der KV NRW und weitere betroffene Kanu-Vereine oder Kanusportler eine Stellungnahme abgeben. Die beim Treffen in Neuss teilnehmenden Vereinsvertreter werden dafür ihre Nutzungszahlen an die Geschäftsstelle des KV NRW senden. Dieser wird eine Stellungnahme erarbeiten, die dann auch den Vereinen vor Ort als Grundlage eigener Stellungnahmen zur Verfügung gestellt wird. Daneben werden bereits jetzt Gespräche geführt, um einvernehmlich Lösungen zu finden: Der erste Termin mit dem Sportamt Neuss und dem Erftverband ist schon in der kommenden Woche geplant.

Kanufamilien für neues Projekt gesucht

Neues Projekt zur Mitgliedergewinnung beim DKV
Kanufamilien werden gesucht

foto kanufamilie gesucht 2
Bild: Fotolia

Das neue Projekt im deutschlandweiten Freizeitsport "Kanu - der Familiensport" hat in diesen Tagen beim DKV an Fahrt aufgenommen. Der Kanusport bietet auch Familien mit noch kleinen Kindern die Möglichlichkeit ein gemeinsames Hobby auszuüben. Für unsere Vereine gibt es gerade bei jungen Familien die schöne Gelegenheit neue Mitglieder zu gewinnen.

Das neue Projekt möchten den Vereinen strukturelle Maßnahmen, Hinweise und Empfehlungen vorstellen wie Familien angesprochen und an den Verein gebunden werden können. Dazu wird eine eigene Webseite mit entsprechenden Informationen erstellt. Abgerundet wird die Darstellung des „Kanu – der Familiensport" mit Praxisbeispielen und einem Vereinswettbewerb.

Um diese ersten Maßnahmen mit Leben zu füllen möchte die Projektgruppe mit den Schwerpunkten Webseite, SocialMedia, Foto und Film im Frühjahr 2016 beginnen.

Kanufamilie gesucht!

Die Projektgruppe sucht für die ersten Fotos und Videodrehs eine Familie, die Lust hat, das Projekt zu unterstützen. Diese Familie wird für Foto- und Videoaufnahmen benötigt. Ideal wäre es, wenn die Familie über die Osterferien oder an den Brückentagen im Frühjahr eine Gepäckfahrt durchführt und ein Mitglied der Projektgruppe dies medial begleiten könnte.

Jörg Rofeld, Pessewart des Bezirk 8 NRW würde die Aufnahmen anfertigen und einen Film drehen, den er auch später als Erinnerung zur Verfügung stellt. Dazu würde auch ein tolles Fotobuch der Gepäcktour für die Familie, die mitmacht, erstellt werden.

Genauere Details werden bei Interesse dann mitgeteilt. Jörg Rofeld bittet um eine Mail, wenn eine Familie Interesse hat dabei mitzumachen ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Unsere Partner

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Termine

Freitag 19.01.2018
Bezirksjugendtag Bez. 4
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Samstag 20.01.2018
Bezirksjugend-Eislaufen
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Samstag 20.01.2018
Bezirkstag des Bezirk 4 Kanu NRW
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Samstag 20.01.2018
Film-/Fotonachmittag im Bootshaus RAWA Essen
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Samstag 20.01.2018
Jugendleiter- Üubungsleiter- Fortbildung
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Sonntag 21.01.2018
Jugendleiter- Üubungsleiter- Fortbildung
KanuJugend Ausbildung
Donnerstag 25.01.2018
Bezirkstag Bezirk 9
Fahrtenprogramm Bezirk 9
Samstag 27.01.2018
Natursport braucht Naturerlebnis
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Samstag 27.01.2018
Navigationsworkshop und Tourenplanung
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Samstag 27.01.2018
Ökoschulung für Kinder und Jugendliche beim KK Datteln
Fahrtenprogramm Bezirk 3

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Aus- und Fortbildungen - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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