Vorsicht beim Parken an der Erft

Bitte beachten!
Parksituation an der Erft

Aufgrund bereits zahlreicher Auto-Aufbrüche auf dem Parkplatz "Wiesenwehr" an der Erft möchten wir den Aufruf der Kanugemeinschaft Erft gerne weitergeben und bitten um Beachtung:

foto erft anschreiben kg erft

Das Hinweisschild darf gerne heruntergeladen werden:

foto erft wertgegenstnde

Lippe ist Flusslandschaft des Jahres

Lippe ist „Flusslandschaft des Jahres“

Immer am 22. März findet der Weltwassertag statt, mit dem die Vereinten Nationen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf kritische Wasserthemen lenken wollen. Gleichzeitig wird vom Bundesumweltamt der Gewässertyp des Jahres vorgestellt (2018 ist dies der „Sandige Tieflandbach“). Und das Bundesumweltministerium stellt alle zwei Jahre die Flusslandschaft des Jahres vor – in diesem Jahr die Lippe. Gewürdigt wird aber nicht die Lippe alleine, sondern die Flusslandschaft mit ihren unterschiedlichen Ausprägungen. Die Lippe steht exemplarisch für die Belastungen eines Flusses durch Abwässer und Industrie. Durch umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen konnten sich längere Abschnitte wieder zu einem naturnahen Fluss entwickeln.

Die Lippe hat für den Kanusport nicht nur in NRW eine hohe Bedeutung. Deshalb hat sich der KV NRW bereits sehr früh für ihren Schutz eingesetzt. Bereits 2001 hatte der Arbeitskreis Kanusport und Naturschutz zusammen mit Vertretern des ehrenamtlichen und behördlichen Naturschutzes ein kanusportliches Gesamtkonzept für die Lippe erstellt. Ein solches Regelwerk für einen fast 222 Kilometer langen Fluss hatte es bis dahin in Deutschland nicht gegeben. Vielfach sind die Vorschläge des Arbeitskreises in Verordnungen und Landschaftspläne übernommen worden – aber leider nicht in allen Kreisen. Deshalb engagiert sich der KV NRW noch immer für angemessene kanusportliche Regelungen dort, wo noch immer Befahrungsverbote drohen, obwohl andere Beispiele längst zeigen, dass Kanusport und Naturschutz miteinander möglich sind.

Alle Kanuten können mithelfen, nicht nur die Lippe, sondern alle Gewässer in NRW oder ganz Deutschland zu schützen. Dazu gehören Kenntnisse und deren Anwendung über das natur- und landschaftsverträgliche Verhalten bei Kanufahrten, die man z.B. durch den Besuch der DKV-Ökokurse vermittelt bekommt. Die Termine dafür sind hier zu finden. Wichtig ist aber auch die Berücksichtigung der existierenden Befahrungsregelungen.

Einzelheiten zum Weltwassertag sind in der Zeitschrift KANUSPORT 03/2018 auf Seite 13 oder auf der Homepage des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zu finden.

Sporthochschule Köln bietet Kongress zur Nachwuchsförderung

Kongressteilnahme Nachwuchsförderung ermöglicht Lizenzverlängerung

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Am 23./24. April findet an der Deutschen Sporthochschule Köln der diesjährige Kongress zur Nachwuchsförderung statt. Das Thema lautet: „Umfeld Athlet – Kommunikation, Interaktion, Technologien“.

In jeweils 2 Theorie- und Praxisblöcken erhalten die Teilnehmer aus verschiedenen Perspektiven Einblicke in wissenschaftliche Hintergründe und erleben Praxisdemonstrationen zu aktuellen Themen und Trends des Trainingsalltags. Das Spektrum reicht dabei vom Einfluss digitaler Innovationen auf die Leistungssteuerung über „neue“ Trainingsformen, die Problematik exzentrischer Muskelarbeit, Ernährung und Ernährungstrends im Nachwuchsleistungssport bis hin zum sensomotorischen Training. Darüber hinaus zeigen Praxisdemonstrationen u. a. Beispiele für die sportpsychologische Betreuung in NRW auf.

Inhabern einer Trainer C-Lizenz wird die Kongressteilnahme gegen Vorlage der Teilnahmebescheinigung als Fortbildung zur Lizenz-Verlängerung anerkannt.

Weitere Infos sowie Buchung unter: Kongress Nachwuchsförderung.

Mülheimer Kanutin setzt sich bei der Sportlerehrung durch

Johanna Schimanski zu Mülheims Sportlerin des Jahres 2017 gekürt

Bei der „Medl-Nacht der Sieger“ am vergangenen Samstag in der innogy Sporthalle in Mülheim wurde der K4-Europameisterin die Anerkennung für eine überragende Kanusaison 2017 zuteil. Unter dem Jubel vieler MKV-Mitglieder nahm Johanna Schimanski überglücklich die Urkunde und die Blumen aus den Händen von Oberbürgermeister Ulrich Scholten und des Vorsitzenden des Mülheimer Sportbundes Wilfried Cleven in Empfang.

foto j. schimanski privat
Foto: privat

Die Auszeichnung wiegt umso schwerer, als die Studentin nicht in der früheren Kategorie „Jugendsportlerin des Jahres“ nominiert war, sondern sich gegen die etablierten Mülheimer Sportlerinnen aus den Sportarten Hockey, Rudern und Badminton durchsetzen musste. „Ich bin stolz, diesen Titel gewonnen zu haben“, sagte Johanna in einer ersten spontanen Reaktion nach der Ehrung und bedankte sich zugleich bei allen Verantwortlichen und Unterstützern des MKV. „Ohne diese Menschen wäre der Erfolg nicht möglich gewesen. Durch sie wurde mir einer der schönsten Momente meiner Sportlerlaufbahn ermöglicht: das Abspielen der Nationalhymne für mich und meine Kolleginnen nach dem Gewinn der Europameisterschaft.“

Die Vorzeige-Kanutin vom MKV holte bei den Junioren-Europameisterschaften des letzten Jahres im K4 über 500 Meter die Goldmedaille und errang bei den Deutschen Meisterschaften drei Juniorentitel.

Wuppertal ehrt zahlreiche Kanuten bei der Sportlerehrung

Kanuten bei der Wuppertaler Sportlerehrung omnipräsent

foto sportlerehrung wuppertal

Bei der alljährlichen Sportlerehrung der Stadt Wuppertal am gestrigen Mittwoch waren die Kanusportler vom Beyenburger Stausee in breiter Front unter den Geehrten. Vom Drachenbootsport über Kanu-Rennsport bis zu Parakanu durften die Athleten gleich in drei Sparten Ehrungen in Empfang nehmen.
Seit Jahren bereits Dauergast bei der Wuppertaler Sportlerehrung, hatten im letzten Jahr erneut 36 Drachenbootsportler verschiedener „Dragattack“-Teams des Vereins für Kanusport Wuppertal (VfK) mit zahlreichen Erfolgen z. T. mehrfach die Nominierungskriterien für die Sportlerehrung erfüllt. Die Erfolgsbilanz reicht vom EM-Titel der Damen Ü 40 über Platz zwei und drei bei der WM für die Damen Ü50 bzw. Ü40 bis hin zum Deutschen Meistertitel der Herren Masters über 2000m. Guido Wrede, 1. Vorsitzender des VfK sowie Trainer der Drachenbootsportler und im letzten Jahr als Deutscher Meister auch als Aktiver nominiert, unterstrich: „Für unsere Sportler ist die Ehrung ein Event, auf das sie sich immer wieder freuen, denn sie bietet eine super Gelegenheit, unseren erfolgreichen Sport gegenüber den anderen Sportarten in Wuppertal zu präsentieren. Von daher hat die Ehrung für uns durchaus einen hohen Stellenwert und nicht wenige unserer Athleten interessieren sich schon jetzt wieder für die Kriterien der Saison 2018, um auch bei der nächsten Ehrung wieder mit von der Partie sein zu können.“
Auch die Rennkanuten der KSG Wuppertal verbuchten bei der gestrigen Ehrung in der Glashalle der Sparkasse auf dem Johannisberg im Beisein von Oberbürgermeister Andreas Mucke, Sparkassenvorstand Axel Jütz und Peter Stroucken vom Stadtsportbund einen schönen Erfolg: Stützpunkttrainer Enno Aufdemkamp erhielt als „Trainer des Jahres“ für Verdienste insbesondere in der Nachwuchsarbeit die Wuppertaler Sportplakette. Die Kanusport-Gemeinschaft Wuppertal kooperiert derzeit mit drei Grund- und zwei weiterführenden Schulen und führt im Ergebnis dessen rund 30 Schülerinnen und Schüler an ein zielgerichtetes Training heran. Enno Aufdemkamp sieht diese erfolgreiche Entwicklung längst nicht nur als Resultat der Arbeit des Stützpunkttrainers: „Ich fühle mich durch die Auszeichnung zweifelsohne geehrt, aber die Fortschritte in der Arbeit mit den Schülern und Jugendlichen sind das Ergebnis vieler Faktoren. Dazu gehört auch das ganze Umfeld im Verein sowie auch das Engagement der Eltern, ohne dies würde es nicht gehen. Ich betrachte daher meine Auszeichnung als stellvertretend für alle, die unsere Entwicklung mit gestalten. Dabei haben wir zweifellos einiges erreicht, aber es gibt auch noch Luft nach oben.“
Mit Linus Schröder konnte zudem einer der jungen KSG-Trainer auch als Aktiver geehrt werden: Er erkämpfte mit den Bochumer Sportlern für die Renngemeinschaft NRW im C8 bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in München die Silbermedaille. Und auch die Sparte Parakanu kam in Person von Peter Happ (VfK) zu Ehren, er wurde für Bronze bei den Deutschen Meisterschaften ausgezeichnet.
Angetan von all diesen Erfolgen meinte auch der KSG-Vorsitzende Georg Rümker: „Wir freuen uns natürlich über alle Erfolge der Beyenburger Kanuten. Für die KSG kann ich sagen, dass wir mittlerweile wieder eine überaus erfolgreiche Jugend haben. Ich hoffe, die Nachwuchsarbeit beginnt sich nun auch langsam bei den Junioren auszuzahlen. Eine Delle, die sich vor einigen Jahren beim Nachwuchs zeigte, scheint überwunden werden zu können.“ So können die Wuppertaler mit Vorfreude bereits der nächsten Sportlerehrung entgegensehen, und die ist schon in der kommenden Woche. Dann nämlich findet die Wuppertaler Sportlerehrung der Jugendlichen statt und auch da haben die Kanuten vom Beyenburger Stausee einige heiße Eisen im Feuer.

Aktualisierung vom 16.03.2018

Kanuten im Nachwuchsbereich ein Aushängeschild Wuppertals

foto ehrung wuppertal jugend

Nachdem die Kanuten bereits bei der Ehrung der erfolgreichen Wuppertaler Senior-Sportler 2017 in der vergangenen Woche reichlich Anerkennung erfuhren, schlug am Mittwoch dieser Woche in der Sporthalle Küllenhahn die Stunde der jugendlichen Sportler. Unter den insgesamt 128 Wuppertaler Medaillengewinnern bei nationalen und internationalen Meisterschaften im vergangenen Jahr durften sich auch sechs Canadier-Athleten der KSG Wuppertal über die Ehrung für ihre Erfolge freuen.
Zwei ihrer erfolgreichsten, der 4-fache Deutsche Vizemeister und 3-fache Bronzemedaillengewinner der nationalen Titelkämpfe von München Timo Schröder sowie Thorben Eller, der in München zweimal Silber und einmal Bronze holte, konnten die Auszeichnung durch Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke allerdings nicht persönlich entgegennehmen, sie befinden sich derzeit im DKV-Trainingslager in Le Temple/Frankreich. So blieb es den Jugendfahrern Maximilian Zöllner und Lasse Overath sowie den A-Schülern Niels Raeder und Leonhard Joest, in München mit DM-Silber bzw. Bronze dekoriert, vorbehalten, die Rennkanuten bei der Wuppertaler Sportlerehrung zu vertreten. Sie sind in den olympischen Sportarten gemeinsam mit den Schwimmerinnen und Schwimmern vom SV Bayer die Aushängeschilder der Stadt Wuppertal und dafür gab's Lob vom Oberbürgermeister sowie auch vom 1. Vorsitzenden der Sportjugend im Stadtsportbund Stefan Langerfeld.



Text: H.-P. Wagner, Foto: G. Rümker

Verbandstag des KV-NRW 2018

Verbandstag 2018 in Köln

foto verbandstag 2018
Die Geehrten des Verbandstages eingerahmt von Vizepräsident Ben Verhoef und Präsident Thomas Reineck

Der Kanu-Club Zugvogel Blau-Gold Köln war am 3. März Gastgeber des diesjährigen Verbandstages des Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen. Das große, moderne Clubhaus, unmittelbar am Rhein in Köln-Zündorf bot den rund achtzig Delegierten und Gästen den passenden Rahmen für eine sehr harmonische Mitgliederversammlung. Nach den freundlichen Grußworten der Kölner Bürgermeisterin, Frau Elfi Scho-Antwerpes und des Vorsitzenden des Stadtsportbundes Köln, Herrn Peter Pfeifer, präsentierte einleitend die Fachsparte Kanu-Polo eindrucksvoll die gesamte Spannbreite ihres Sports.
Anschließend nahmen Präsident Thomas Reineck und Vizepräsident Bernard Verhoef die Ehrung verdienter ehrenamtlicher Mitarbeiter vor. Mit der goldenen Ehrennadel wurde der Kölner Ralf Beerschwenger ausgezeichnet, der seit 2007 mit großem Erfolg die Sparte Wildwasserrennsport in NRW leitet. Mit der silbernen Ehrennadel würdigte das Präsidium die Verdienste von Oliver Kaiser, Hauptschiedsrichter Kanu-Polo, Dietmar Nieländer, Vorstand Bezirk 1, Ekkehard Schemel, Vorsitzender Spruch- und Schlichtungskammer, Udo Stumm, Vorsitzender Bezirk 7 und Guido Wrede, Beauftragter Outriggersport.
Nach den Berichten des Präsidiums und der Fachwarte sowie der Jugendwartin erläuterte Vizepräsidentin Elke Heuver im Kassenbericht die enge Haushaltslage, die unter anderem dadurch zu erklären ist, dass für die Sportschule Otto-Vorberg-Haus, die der KV NRW zum Jahreswechsel an den Lippeverband übergeben hat, ein hoher fünfstelliger Betrag als Sicherheit hinterlegt werden musste. Erst wenn feststeht, dass das Haus nicht abgerissen wird, fließt der Betrag an den Verband zurück. Nach ihrem Prüfbericht beantragte Kassenprüferin Jutta Caldewey anschließend die Entlastung des Präsidiums, die einstimmig erteilt wurde.
In zwei Punkten wurde die Satzung des KV NRW aktualisiert. In § 6 wird die Zusammensetzung des Mitgliederbeitrags detaillierter als bisher dargestellt und in § 26 werden die Vorgaben des Finanzamtes für den Fall der Auflösung des Verbandes angepasst. Beide Änderungen wurden einstimmig ohne Enthaltungen angenommen. Schließlich wurde ein sehr enger Haushaltsplan für das Jahr 2018 verabschiedet und alle Verantwortlichen aufgefordert, die knappen Haushaltsmittel sparsam einzusetzen. Am frühen Nachmittag konnte Thomas Reineck mit dem Dank an den ausrichtenden Bezirk 4 Köln-Bonn-Aachen den Verbandstag 2018 schließen.

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Termine

Samstag 22.09.2018
Jugendleiter-Ausbildung
KanuJugend Ausbildung
Samstag 22.09.2018
Kanuslalom-Regatta in Bad Kreuznach (Nahe)
Kanu-Slalom
Samstag 22.09.2018
Regatta Herringen
Rennsport
Samstag 22.09.2018
Wanderwartebesprechung
Fahrtenprogramm Bezirk 8
Sonntag 23.09.2018
6. Bezirksfahrt: ? Ruhr ?
Fahrtenprogramm Bezirk 8
Sonntag 23.09.2018
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Rennsport

NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW

SUP-Einsteigerkurse: In Moers finden z.B. am 29.09. jeweils um 10.00 und um 14.00 Uhr Einsteigerkurse für SUP-Neulinge statt. Referent ist Marc Huse.

Erste-Hilfe-Kurs Kanusportspezifisch - Extra für Kanusportler bietet unsere Kanuschule NRW einen Erste-Hilfe-Lehrgang an. Termin: 10.-11.11.2018.

Trainer-C-Ausbildung Drachenbootsport: Beginn 03.11.2019. Erneut werden in NRW neue Drachenboot-Trainer ausgebildet. Auch für andere Landesverbände.

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
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