NRW-Kajak-Herren jubeln bei der Rennsport-WM

Grandioses Wochenende in Szeged geht mit vielen Medaillen zuende

Die WM am vergangenen Wochenende schlossen die NRW-Athleten im Kajak allesamt äußerst zufrieden ab. Gleich drei Goldmedaillen in den Teambooten mit NRW-Unterstützung, ein Quotenplatz für Olympia im K4 der Damen mit Caroline Arft und zu guter Letzt noch eine Silbermedaille für Max Hoff im K1 auf der Langstrecke - das war die Bilanz der WM Szeged 2019 aus NRW-Sicht.

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Schon die Vorläufe zeigten wie stark die Boote unterwegs waren, teilweise ging´s direkt ins Finale. Hier traten schon am Freitag Lukas Reuschenbach (TC Sterkrade 69) und Tobias-Pascal Schultz (KG Essen) gemeinsam mit ihren Teamkollegen im K4 über die 1000m an. Die neue Besetzung machte von Anfang an alles klar und durfte zu recht über die Goldmedaille jubeln.

Am Sonntag schauten alle gebannt zum K4 der Kajak-Herren. Die Erwartungen zur Goldmedaille waren hoch - und wurden erfüllt. Max Rendschmidt ( KG Essen) als Frontmann gemeinsam mit  Ronald Rauhe, Tom Liebscher und Max Lemke lieferten ein starkes Rennen ab und ließen sich nicht von den Spaniern in ihrem Nacken irritieren. Am Ende siegten sie souverän mit einer halben Sekunde Vorsprung und fuhren damit den 3. WM-Sieg im K4 über 500m in Folge ein.

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Zuvor hatte schon Max Hoff (KG Essen) gemeinsam mit Jakob Schopf im K2 über 1000m einen Start-Ziel-Sieg hingelegt. Die zwei Bootspartner mit einem Altersunterschied von 16 Jahren waren am Ende mit dem Vorsprung von 1,25 sec selbst erstaunt, aber natürlich überglücklich.
Wie immer am Ende einer WM ging Max Hoff noch über die geliebte Langstrecke an den Start und wurde auch hier mit der Silbermedaille belohnt. Er musste sich dem Weißrussen Aleh Yurenia geschlagen geben, der ihn im Spurt um den Sieg abgedrängt hatte.

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Zwar ohne Treppchenplatz, aber sehnlichst erhofft holte sich der K4 der Damen mit Caroline Arft (KG Essen), Sabrina Hering-Pradler, Franziska John und Tina Dietze den Olympiastartplatz. Mit Platz sechs löste das Damen-Quartett diese Aufgabe und ist damit in Tokio mit dabei, die Medaillen aber gingen an Weltmeister Ungarn sowie an Weißrussland und Polen.

Para-Kanu-WM ebenfalls in Szeged
NRW-Para-Kanuten mit tollen Erfolgen am Start

Etwas zeitversetzt fand ebenfalls in Szeged die Para-Kanu-WM statt. Auch hier waren Sportler aus NRW mit großem Erfolg vertreten. Zunächst griff Peter Happ (VfK Wuppertal) wieder auf seiner Strecke im Vl 1 an. Er wurde starker Zweiter hinter dem Starter aus der Ukraine und freute sich über seine Silbermedaille.

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Im gut besetzen Rennen der Va´a der Startklasse Vl 2 über 200m konnte Katharina Bauernschmidt den ersten Quotenplatz für Deutschland einfahren, sie wurde 5. in ihrem Rennen. Die 29-jährige Rollstuhlfahrerin vom WSV Niederrhein sagte im Anschluss: „Es ist alles so gelaufen wie ich es mir erhofft habe. Die Bedingungen waren super. Hab meine beste Leistung abrufen können."

Wir sagen allen Sportlern, Trainern und Vereinen Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg auf dem Weg nach Tokio.

Alle Ergebnisse sind hier finden: 2019 ICF Canoe Sprint Szeged.
Wer sich für Interviews der Sportler interessiert wird wie immer fündig auf der Facebookseite des Deutschen Kanu-Verband.

Fotos: © Ute Freise, ICF, Martina Tirolf

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