DM Kanu-Rennsport in München

Höhepunkt der Saison für viele NRW-Athleten in München

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Unser NRW-Team freut sich auf die Wettkämpfe in München, Foto: © Ute Freise

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Ab heute heißt es Daumen drücken für unsere zahlreichen NRW-Fahrer/Innen, die sich für die Deutschen Meistenschaften im Kanu-Rennsport qualifizieren konnten. Begonnen wird hier heute mit den Vor- und Zwischenläufen über 200m und 500m.

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Tobi Schultz und Lukas Reuschenbach vor ihrem ersten Vorlauf
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Die weibliche Jugend aus Hamm hat den ersten Vorlauf über 200m im K1 gemeistert

Für alle, die nicht live vor Ort sind, bietet der Deutsche Kanu-Verband erstmalig einen Livestream am 01. und 02. September an. Insgesamt zehn Stunden werden an den beiden Final-Tagen der Meisterschaften übertragen. Am Freitag beginnt der Livestream mit den ersten Finalrennen ab 14 Uhr. Ende der Übertragung ist um 18 Uhr. Am Samstag findet die Übertragung in zwei Blöcken statt. Von 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18 Uhr können die Fans den Livestream auf der Startseite des DKV sehen.

Auf unserer Facebook-Seite werden wir ebenfalls berichten.

Fotos: Mirko Wojdowski

Medaillen für NRW-Rennkanuten bei der WM

WM Kanu-Rennsport in Racice mit NRW-Beteiligung

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Siegesjubel im deutschen Herren-Vierer nach WM-Sieg in Weltbestzeit, Max Rendschmidt vorne, Foto © Ute Freise

Aus NRW-Sicht war der Erfolg bei der WM in Racice des K4 der Herren mit Max Rendschmidt (Essen), Ronald Rauhe (Potsdam), Tom Liebscher (Dresden) und Max Lemke (Mannheim) ein Besonderer. Die deutschen Weltcupsieger von Szeged und Belgrad übernahmen vom Start weg sofort die Initiative, mussten bei Hälfte der Strecke zwar kurzzeitig das Boot aus Spanien passieren lassen, konterten den spanischen Angriff jedoch direkt und fuhren schließlich in der neuen Weltbestzeit von 1:17.734 Sekunden als erste vor Spanien und dem Quartett aus Tschechien über die Ziellinie. „Es ist unglaublich, wir fahren jetzt das erste Jahr zusammen in dieser Besetzung und haben nun die WM gewonnen, und das in Weltbestzeit, besser geht eigentlich nicht“, brachte Schlagmann Max Rendschmidt (KG Essen) die Emotionen des Erfolgs-Quartetts auf den Punkt.
Max Hoff (KG Essen) beendete die Weltmeisterschaft im K1 der Herren über 5000m hinter Weltmeister Fernando Pimenta (POR) auf dem Silberrang. Enttäuscht war Max Hoff zuvor nach dem K2-Rennen mit Marcus Groß (Berlin) über 1000m gewesen. Nach souveräner Vorstellung im Vor- und Zwischenlauf fand das zu den Titelanwärtern zählende deutsche Duo heute überhaupt nicht zu seinem Rennen und konnte so seine Stärken nicht in die Waagschale werfen. Am Ende blieb beiden hinter dem Siegerboot Tomicevic/Zoric aus Serbien sowie Gelle/Botek (SVK), Spicar/Havel CZE) und Hufnagel/Ilyes (HUN) Rang fünf.
Gleich im ersten A-Finale des Tages war der K4 der Herren über 1000m mit Tamas Gecsö (Potsdam), Lukas Reuschenbach (TC Sterkrade 69), Kostja Stroinski (Berlin) und Kai Spenner ( KG Essen) hinter Australien und Ungarn auf den Bronzerang gepaddelt.

Katharina Köther (KG Essen) belegte in ihrem Vorlauf über 200m im K1 nur den 8. Rang, das reichte leider nicht für ein Weiterkommen.

Die kompletten Ergebnisse zur WM finden sich unter canoeracice.com.

Flotte der NRW-Mannschaftsboote brachte sich für die Rennsport-DM in Form

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Am vergangenen Wochenende beendeten die zur Renngemeinschaft des Kanu-Verbandes NRW gehörenden Athleten der Jugend- und Juniorenklasse einen 10-tägigen Vorbereitungslehrgang für die am Mittwoch nächster Woche beginnenden 96. Deutschen Meisterschaften in München. In der Ruderakademie in Ratzeburg ging es für die 40 Kajak-Damen und -Herren unter Leitung der NRW-Disziplingruppentrainer André Brendel, Manuel Matzka, Joaquin Delgado und Uli Schöttler vor allem um die Formierung schlagkräftiger Mannschaftsboote.foto uwv 2017 2

Wie Damen-Juniorentrainer André Brendel berichtete, konnte die Vorbereitung unter besten Bedingungen absolviert werden: „Wir waren ja bereits zum dritten Mal bei der Ruderakademie zu Gast, da hat sich schon eine Art familiäres Verhältnis zum Personal dort entwickelt, was den Aufenthalt sehr angenehm macht. Auch die Trainingsbedingungen mit den vier Seen rund um die Dominsel, den reichlich zur Verfügung stehenden Motorbooten, den kurzen Wegen zwischen den komfortablen Unterkünften, dem Kraftraum und der Turnhalle sowie die gute Vollverpflegung ließen keine Wünsche offen.“ Dank der Unterstützung durch Christian Ifland vom Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr, der das Training an vier Tagen mit Meßbootfahrten begleitet hatte, konnten diesmal die Boote sogar wissenschaftlich untermauert zusammengesetzt werden. Von sehr welligen Bedingungen bis hin zu einem spiegelglatten See habe dabei alles getestet werden können. „Ich denke, wir konnten die einzelnen Disziplingruppen optimal auf die DM vorbereiten“, unterstrich André Brendel stellvertretend für seine Trainerkollegen und äußerte die Hoffnung, dass sich dies bei den Entscheidungen in München auch in Titeln und Medaillen auszahlen möge. Einen Vorbereitungslehrgang abslovierte auch die Disziplingruppe der Canadier. Sie weilte unter Leitung von Enno Aufdemkamp im gleichen Zeitraum in Hannover-Limmer. 

 Text: H.-P. Wagner, Fotos: A. Brendel

Trainerstelle in Hamm neu ausgeschrieben

 

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Der Kanu-Ring Hamm und der Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen
suchen
für den Landesleistungsstützpunkt Westfalen-Lippe in Hamm
eine/einen hauptamtliche/n Trainer/Trainerin
für Kanu-Rennsport

 

Die Aufgaben umfassen insbesondere:

- Die Voraussetzungen im Training des Landesleistungsstützpunktes so zu gestalten, dass die Grundlagen für eine bestmögliche Leistungsentwicklung der dem Landesstützpunkt zugeordneten Kaderathleten geschaffen werden.

- Auf der Grundlage der DKV-Rahmentrainingskonzeption die Planung, Durchführung, Koordination und Auswertung des Trainings der ihm zugeordneten Kaderathleten, in Abstimmung mit den Heimtrainern vornehmen. Dabei wird das Regionalkonzept des Verbandes umgesetzt.

- Organisation der Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein (Talentsuche und Talentförderung)

- Absicherung der begleitenden Betreuung für die Kaderathleten (Duale Karriere, Sportmedizin, Leistungsdiagnostik, Dopingprävention, etc.)

- Übernahme von Aufgaben im Kanu-Rennsport auf Landesverbandsebene, z. B. die Betreuung einer Disziplingruppe im Kanu-Verband NRW

- Planung, Durchführung und Auswertung von Trainingslagern

- Vorbereitung, Betreuung und Auswertung von Regattabesuchen

Einstellungsvoraussetzung sind ein einschlägiges sportwissenschaftlichen Studium oder eine vergleichbare Befähigung sowie einschlägige Erfahrungen im Kanu-Rennsport und möglichst eine Trainer-A-Lizenz im Kanu-Rennsport.

Die Trainerstelle soll zum nächst möglichen Zeitpunkt neu besetzt werden.

Bewerbungen mit aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 14. August 2017 zu richten an die Vorsitzende des Kanu-Ring Hamm e.V.
Sabine Matzka, An der Gräfte 10, 59063 Hamm oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Junioren- und U23 WM in Rumänien

Junioren- und U23 WM in Pitesti/Rumänien erfolgreich abgeschlossen
NRW-Sportler saßen in Gold- und Silberbooten

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Caroline Arft strahlt über die Silbermedaille, 3. von links

Am ersten Finaltag der WM für den Nachwuchs nahmen die DKV-U23-Damen im K4 schnell Fahrt auf und durften sich gleich über die Silbermedaille auf der 500m-Strecke freuen. Mit im Boot Caroline Arft von der KG Essen, die gemeinsam mit Jasmin Fritz, Nina Krankemann (beide Magdeburg) und Sarah Brüßler (Karlsruhe) jubeln durfte. Dagegen verpasste der K4 der Damen-Junioren mit Lisa Oehl (Essen), Katinka Hofmann (Karlsruhe), Jule Hake (Lünen) und Marie Thielemann (Leipzig) auf Platz vier die Medaille knapp.

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Die K4-Junioren jubeln über Gold, mit dabei Niklas Petri 6. von links

Am zweiten Finaltag in Pitesti/Rumänien durfte Niklas Petri (Essen) mit Matin Hiller, Leo Busch und Jacob Schopf im K4 beim 500m-Rennen über die Goldmedaille jubeln. Das war der vierte Titelgewinn bei den Junioren- und U23 Weltmeisterschaften für das DKV-Team, das damit als zweitbeste Nation hinter Ungarn die WM abschloss. Die weiteren NRW-Platzierungen sahen wie folgt aus: Max Mikosch (CC Emsdetten) K1 200m 8. Platz, Jule Hake (KSC Lünen) mit Katinka Hofmann K2 500m 6. Platz, Tobi Schulz, Frederick Illtz (beide KG Essen) mit Felix König und Felix Landes K4 500m 7. Platz, Aaron Wiedermann (KVS Schwerte) mit Paul Scholz, Florian Köppen, Tom Lucas Hinz C4 500m 9. Platz.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Fotos: Christoph Steinkamp

Nachwuchs erfolgreich beim Olympic Festival in Györ

NRW-Rennsport-Nachwuchs zeigt beim "Kleinen Olympia" Klasse
Erfolgreiche Medaillenjagd beim European Youth Olympic Festival (EYOF) in Györ

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Erfolgreiche NRW-Mädels: Svenja Hardy und Vanessa Bülow

In den Entscheidungen über 500m erwischten die DKV-Athleten mit dreimal Gold und zweimal Silber einen Auftakt nach Maß in Györ. Aus NRW-Sicht steuerten Vanessa Bülow (Hamm) und Svenja Hardy (Essen) gemeinsam im K2 eine Goldmedaille dazu und machten gleich in der ungewöhnlichen Disziplin im K4 Mix so weiter. Gemeinsam mit Moritz Florstedt und Elias Kurth (Potsdam) gelang den beiden auch hier die Goldfahrt. Doch damit nicht genug, zu den Goldmedaillen gesellten sich noch eine silberne von Svenja Hardy im K1.

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Jubel nach dem Mix-Sieg
Fotos: Joaquin Delgado

Nicht vom Glück verwöhnt waren die DKV-Starter dagegen in den Canadier-Entscheidungen. Im C1 der Herren fuhr Timo Schöder (Wuppertal ) im Zwischenlauf zweimal gegen den Startschuh und wurde leider disqualifiziert. Mit Maya Miller (Karlsruhe) belegte Timo im C2 Mixed als drittes Boot im B-Finale am Ende Rang sieben.

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Foto: Team Deutschland, DOSB

Am Samstag ging es bei den EYOF in Györ aus NRW-Sicht erfolgreich weiter. Vanessa Bülow und Svenja Hardy holten sich im K2 nach ihrem Sieg über 500m am Mittwoch auf der 200m-Distanz hinter Italien die Silbermedaille. Darüber hinaus belegte Vanessa Bülow im K1 über 200m einen tollen 4. Platz. Wie schon über 500m setzte sich der K4 Mixed mit Moritz Florstedt (Magdeburg), Elias Kurth (Potsdam), Svenja Hardy (Essen) und Vanessa Bülow (Hamm) auch am Samstag Nachmittag im 200m-Finale durch und siegte vor den Booten aus Italien und Großbritannien.

Timo Schröder (Wuppertal) und Maya Miller (Karlsruhe) kamen im C2 Mixed über 200m im B-Finale auf Rang vier.

Herzlichen Glückwunsch allen!

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Termine

Dienstag 17.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Dienstag 17.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Mittwoch 18.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Mittwoch 18.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Donnerstag 19.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Donnerstag 19.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Freitag 20.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Freitag 20.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Samstag 21.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Samstag 21.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4

NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW

Seekajaktour in Schweden! Entdecken Sie eines der schönsten Seekajakgebiete Europas vom 12.08.-18.08.2018 - Seekajak Schweden
Für Anfänger und Kinder ab 12 Jahren geeignet.

Rettungsschwimmabzeichen Silber - Für Trainer und Übungsleiter Grundvoraussetzung im Kanusport. Bei der Kanuschule NRW kann das Abzeichen in Zusammenarbeit mit der DLRG erworben werden.
15.-09.-16.09.2018

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
 con fax +49 203 7381-650
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