NRW-Nachwuchs in Ungarn bei den europäischen Jugendspielen

Nachwuchs bei den Europäischen Jugendspielen ist guter Dinge

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Seit heute Morgen finden im ungarischen Györ die Wettbewerbe des European Youth Olympic Festival (EYOF) statt. Mit von der Partie unter den acht olympischen Sommersportarten sind auch die Kanuten. Deutschland ist durch sechs DKV-Athleten vertreten, neben Moritz Florstedt (Magdeburg), Elias Kurth (Potsdam) und Maya Miller (Karlsruhe) sind mit Svenja Hardy (Essen), Vanessa Bülow (Hamm) und Timo Schöder (Wuppertal) auch drei Nachwuchssportler aus NRW am Start. Bereits seit dem 16. Juli ist das kleine Team unterwegs und hat in Linz/Österreich ein Trainingslager absolviert, bevor am vergangenen Samstag Quartier in einem kleinen „Olympischen Dorf“ bezogen wurde.

Am Sonntagabend duften die Athleten die feierliche Eröffnung der Jugendspiele miterleben. Teambetreuer Joaquin Delgado berichtete: „Die Stimmung ist sehr gut und es macht viel Spaß.“

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Viel Sapß gibt´s im NRW-Team

Heute haben mit den 500m-Vorläufen auch die Kanuten ihre Wettkämpfe aufgenommen, am Mittwochnachmittag werden die Finals über 500m ausgetragen. Am Freitag finden dann am Vormittag die 200m-Vorläufe statt und am Samstagnachmittag die Finals. Wie Joaquin Delgado berichtete, seien die Rennen etwas außergewöhnlich, weil im C2 und im K4 Mix-Boote gefahren werden.

Mehr Infos: www.gyor2017.

Text: H.-P. Wagner, Fotos: J. Delgado

Kanu-Rennsport Junioren- und U23-WM mit NRW-Athleten

Junioren- und U23 Weltmeisterschaft Kanu-Rennsport 2017
Acht NRW-Nachwuchsathleten auf dem Weg nach Rumänien

Gerade noch konnten wir über die Erfolge der Slalomkanuten im Nachwuchsbereich berichten, nun stehen die Rennsportler im Mittelpunkt. Nach einer guten Vorbereitungszeit, die in diesem Jahr in München stattfand, geht es nun für unsere acht NRW-Nachwuchssportler los. Gemeinsam mit der DKV-Nationalmannschaft macht man sich auf den Weg zur Junioren- und U23 Weltmeisterschaft in Pitesti/Rumänien. Am Donnerstag, 27. Juli starten dort die Wettkämpfe und enden am Sonntag, 30. Juli 2017.


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von rechts: Schultz, Wiedermann, Arft, Mikosch, Oehl, Illtz, Hake, Petri, Trainer Chr. Steinkamp

Unsere NRW-Athleten werden in folgenden Mannschafts-Booten eingesetzt bzw. machen sich wie Caroline Arft und Max Mikosch alleine auf den schnellen Weg der 200m-Strecke:

U23

Caroline Arft KG Essen: K1 200m und K4 500m
Tobias Pascal Schultz KG Essen: K4 500m
Frederik Illtz KG Essen: K4 500m

Junioren

Jule Hake KSC Lünen: K2 500m und K4 500m
Lisa Oehl KG Essen: K4 500m
Aaron Wiedermann KVS Schwerte: C4 500m
Niklas Petri KG Essen: K4 500m
Max Mikosch CC Emsdetten: K1 200m

Ab Donnerstag können die Ergebnisse verfolgt werden unter: romania2017.sportfokus.com.

Wir wünschen allen Athleten viel Erfolg bei ihren Rennen!

Projektwoche in Duisburg bringt abwechslungsreichen Kanuspaß

Landfermann Gymnasium in Duisburg macht Projektwoche beim WSV Niederrhein Duisburg

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Kurz vor den Sommerferien, vom 11.-13. Juli, fand beim WSV Niederrhein Duisburg eine Kanu-Projektwoche statt. Dieses Projekt wurde vom Oberstufenschüler Alexander Bärg vorgeschlagen und organisiert, der aktiver Rennsportler am Kanuverein ist. Insgesamt nahmen 35 Schüler aus den Jahrgangsstufen fünf bis neun an der Projektwoche teil. Begleitet wurde das Projekt von zwei Sportlehrern der Schule sowie vom Bundesstützpunkttrainer André Brendel. Aufgebaut waren die drei Tage in Theorie und Praxis. Am ersten Tag wurden nach einer Vorstellung des Vereins und der vorhandenen Boote alle Kanudisziplinen erläutert. Es folgte eine technische Einweisung und dann ging es auch schon in Polo-Booten auf Wasser.

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Da der zweite Projekttag stark verregnet war, wurden in einer Unterrichtsform die Leistungsvoraussetzungen für den Kanu Wettkampfsport erarbeitet. Es folgte ein Koordinationstraining und ein Polo-Spiel auf dem Wasser. Der dritte Tag beleuchtete den Kanu-Rennsport. An diesem wurden jedem Schüler drei Prüfungen abverlangt. In der ersten ging es darum, so schnell wie möglich ca. 150m im Polo-Boot zu paddeln. Bei der zweiten und dritten Prüfung musste ein Kreis gepaddelt werden, bei dem es galt nicht reinzufallen. Die absolvierte Strecke wurde dabei bewertet. Die Boote und Kanudisziplin änderte sich in den beiden letzten Prüfungen. So galt es einmal im Canadier kniend und ein anderes Mal im Renn-Einerkajak sitzend die Strecke zu paddeln.

Insgesamt waren die drei Tage für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Es konnten mit viel Spaß bei sonnigen und regnerischen Wetter Erfahrungen mit dem Wassersport gesammelt werden. Darüber hinaus sind auch im kommenden Schuljahr gemeinsame Projekte zwischen den Landfermann Gymnasium und den Wettkampfkanuten in Duisburg geplant.

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Max Rendschmidt erhält Kienbaum Award

Max Rendschmidt mit dem Kienbaum Award ausgezeichnet
Doppel-Olympiasieger Max Rendschmidt (KG Essen) hatte beim Sommerfest im bisherigen Bundesleistungszentrum Kienbaum, das nun „Olympisches und Paralympisches Trainingszentrum für Deutschland“ heißt, gleich zweimal einen großen Auftritt: Erst durfte er Bundeskanzlerin Angela Merkel bei deren Besuch am Dienstag in der Kaderschmiede des bundesdeutschen Sports den Gold-Zweier von Rio erklären, später nahm er dann aus ihren Händen den Kienbaum Award entgegen.

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Die Regie hatte beim Besuch von Angela Merkel während des Sommerfestes im Bundesleistungszentrum Kienbaum gleich nach ihrer Ankunft als erste Station die Rennkanuten vorgesehen. Die Olympiasieger Max Rendschmidt, Sebastian Brendel und Franziska Weber empfingen gemeinsam mit DKV-Präsident Thomas Konietzko und Sportdirektor Dr. Jens Kahl die Bundeskanzlerin und ihre Begleitung, darunter auch DOSB-Präsident Alfons Hörmann, vor dem Bootssteg am Ziel der Kanustrecke auf dem Liebenberger See. Max Rendschmidt war es vorbehalten, Angela Merkel den Siegerkajak, in dem er zusammen mit Marcus Groß in Rio Gold gewann, näher vorzustellen. Interessiert folgte die Kanzlerin den Erläuterungen des 23-jährigen Bundespolizeimeisters. Währenddessen repräsentierten die restlichen Athleten des Rennsport-Nationalteams in ihren Booten auf dem Wasser eindrucksvoll die Erfolgsflotte des DKV. Reichlich zehn Minuten ließ sich Angela Merkel von den Rennkanuten informieren, bevor sie zum nächsten Programmpunkt ihres Kienbaum-Besuches aufbrach. Später dann, bei der offiziellen Eröffnung des Sommerfestes in Leistungszentrum, kam es zur zweiten Begegnung zwischen der Kanzlerin und Max Rendschmidt. Als zweiter Kanu-Rennsportler erhielt der gebürtige Bonner aus ihren Händen im Beisein von Alfons Hörmann den Kienbaum Award 2017. Die 2012 ins Leben gerufene Auszeichnung, die 2015 bereits an Canadier-Olympiasieger Sebastian Brendel verliehen wurde, anerkennt die menschlichen Werte und die Vorbildwirkung der Geehrten. In seiner Laudatio würdigte Thomas Konietzko die Entwicklung von Max Rendschmidt, der unter Anleitung seiner Mutter Ruth und seines Stiefvaters Willy Dietzler beim Wassersportverein Blau-Weiß Rheidt in Niederkassel seine Kanurennsport-Laufbahn begann und später am Olympiastützpunkt in Essen unter Robert Berger zum Weltklasse-Athleten heranreifte. In seinen Dankesworten unterstrich Max Rendschmidt, er freue sich besonders über diese Auszeichnung, da sie nicht nur die sportliche Leistung würdige, sondern ihn als Sportlerpersönlichkeit ehre. Er versprach so zu bleiben wie er sei bzw. sich zu verbessern, wo es nötig sei. Unter großem Beifall der anwesenden Gäste verkündete er, einen ihm überreichten Scheck in Höhe von 1977 Euro seinem Heimatverein Blau-Weiß Rheidt für die Trainingsarbeit zur Verfügung zu stellen.

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Bei der zurückliegenden Europameisterschaft der Rennsportler musste Max Rendschmidt leider krankheitsbedingt seine Teilnahme absagen. Die Fahnen von NRW hielten dafür Max Hoff (Essen), Katharina Köther (Essen), Kai Spenner (Essen) und Lukas Reuschenbach (Oberhausen) hoch.
Dabei fuhr Max Hoff gleich bei zwei Disziplinen den Europameistertitel ein. Im K2 über 1.000 m der Herren gelang ihm gemeinsam mit Marcus Gross ein Start-Ziel-Sieg, im K1 über die Langstrecke holte er sich den Einzelsieg. Kai Spenner und Lukas Reuschenbach saßen gemeinsam im K4 über die 1.000 m und erreichten einen passablen fünften Platz. Der K4 mit Katharina Köther beendete über die 500 m das Rennen knapp hinter den Medaillenrängen ebenfalls auf dem 5. Platz.

Text: H.-P. Wagner, Fotos: O. Strubel, H.-P. Wagner

Trauer um Bernhard Scheffer

Kanu-Rennsport: Trauer um Bernhard Scheffer †

Mit Trauer und Bestürzung haben die Rennsportler in NRW die Nachricht aufgenommen, dass ihr langjähriger Kampfrichter-Kollege Bernhard Scheffer am 26. Juni 2017 bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen ist. Er wurde 56 Jahre alt.

Benno – wie ihn alle nannten – war seit über 20 Jahren Kampfrichter im Kanu-Rennsport und bei Weltcups, Deutschen und Westdeutschen Meisterschaften sowie zahllosen Einladungsregatten eingesetzt. Mit großem Verantwortungsbewusstsein hat er diese Aufgaben kompetent wahrgenommen. Es war ihm immer wichtig, seine Entscheidungen zwar unter Beachtung der Regeln, aber auch im Sinne der Sportler zu treffen.
In seiner freundlichen und hilfsbereiten Art war er ein von allen geschätzter Sportsfreund. Benno fühlte sich in der Kanufamilie wohl.
Die Rennsportler, insbesondere die Kampfrichter, können es nicht fassen, Benno nun nicht mehr bei den Regatten zu erleben, aber allen bleibt er unvergessen. 

Neuer Förderkreis für Kanu-Rennsport in NRW gegründet

Förderkreis Kanu-Rennsport gegründet – Jetzt Mitglied werden!

foto flyer frderkreis

Der Förderkreis Kanu-Rennsport hat sich zur Aufgabe gemacht, die Rennsportveranstaltungen in NRW (wie WDM und DM) ebenso zu unterstützen wie den Kanu-Rennsport-Nachwuchs in NRW.
In Zeiten, in denen die öffentlichen Gelder und Sponsoreneinnahmen leider knapper werden, kann man gemeinsam viel erreichen. Schon mit einem Jahresbeitrag von 20 € kann man Mitglied im Förderkreis werden und selber unterstützen.

Alle Infos zum Förderkreis gibt es auf der Homepage www.foerderkrs.nrw

Der Flyer zum Förderkreis und der Mitgliedsantrag liegen ebenfalls hier zum Download bereit:



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Termine

Donnerstag 19.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Donnerstag 19.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Freitag 20.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Freitag 20.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Samstag 21.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Samstag 21.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Sonntag 22.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Sonntag 22.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Montag 23.07.2018
Canu Camp JEM 2018
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Montag 23.07.2018
Sommer-Alpen-Tour (SAT)
Fahrtenprogramm Bezirk 4

NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW

Seekajaktour in Schweden! Entdecken Sie eines der schönsten Seekajakgebiete Europas vom 12.08.-18.08.2018 - Seekajak Schweden
Für Anfänger und Kinder ab 12 Jahren geeignet.

Rettungsschwimmabzeichen Silber - Für Trainer und Übungsleiter Grundvoraussetzung im Kanusport. Bei der Kanuschule NRW kann das Abzeichen in Zusammenarbeit mit der DLRG erworben werden.
15.-09.-16.09.2018

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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