Kooperation in Hamm

Vereinbarung Schule - Verein unterzeichnet
Hamm setzt auf Kooperation zur Nachwuchsförderung

Hamm ist seit Jahren ein erfolgreicher Leistungsstützpunkt für den Wassersport – und soll es weiter bleiben: Am 15. März unterzeichneten der Kanu-Ring Hamm e.V. und das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium erstmals eine Kooperationsvereinbarung. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf ein Jahr ausgelegt, soll aber langfristig Erfolge bringen.

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(vorne von links nach rechts) Sportdezernent Markus Kreuz, Kanu-Ring-Vorsitzende Sabine Matzka , Schulleiter Thomas Kasselmann, Vorsitzender des StadtSportBund Hamm Fritz Corzilius und (hinten stehend) Sportlehrer Brüning, Landesstützpunkttrainer Manuel Matzka, Sportlehrerin Bresser

Ziel der Kooperation ist es, interessierten Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums den Kanusport näherzubringen. Einmal in der Woche wird es eine Kajak-AG geben, die von qualifizierten Übungsleitern des Kanu-Rings geleitet wird. Darüber hinaus sind individuelle Trainingseinheiten auf Lippe und Kanal sowie weitere Kajak-Veranstaltungen mit der Schule angedacht. „Mit der Kooperation kommt zusammen, was zusammen gehört – schließlich bietet das ‚Stein‘ seinen Schülern seit Jahren Wassersportaktivitäten an. Viele erfolgreiche Wassersportler wie Josefa Idem, Jonas Ems oder Hannah Schönrath hatten oder haben ihre Ursprünge in Hamm und diese Erfolgsgeschichte möchten wir fortführen: Natürlich wird es nicht jeder zu Deutschen Meisterschaften oder sogar Olympia schaffen, aber wenn die Jugendlichen Spaß am Wassersport entwickeln, wäre das Ziel genug – und dafür ist die Kooperation der richtige Weg“, betonte Sportdezernent Markus Kreuz anlässlich der Unterzeichnung.

Bewerbung für den Deutschen Schulsportpreis

Deutscher Schulsportpreis
Sportprojekte für einen respektvollen Umgang miteinander gefragt

Seit 2003 schreiben der Deutsche Olympische Sportbund und die Deutsche Sportjugend den Deutschen Schulsportpreis aus. Der zunächst jährlich und seit 2007 im zweijährigen Rhythmus vergebene bundesweite Förderpreis legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf erprobte und nachhaltig wirkende bewegungs-, spiel- und sportbezogene Projekten im schulischen Kontext, die das Thema "Teilhabe und Vielfalt" aufgreifen und damit u.a. einen positiven Einfluss auf die Kultur des respektvollen Umgangs ausüben.

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Schnappschuss von den Schulprojekttagen der Sekundarschule Bochum Südwest im vergangenen Jahr beim Linden-Dahlhauser Kanu-Club e.V. (LDKC)

Mit dem Wettbewerb sollen innovative und praktisch bewährte Projekte ausgezeichnet werden, die auch anderen Schulen und Sportvereinen Anregungen für eigene Vorhaben bieten können. Gerade der organisierte Sport mit seinen Vereinen ist ein anerkannter Partner für das Handlungsfeld Bewegung, Spiel und Sport. Er trägt vielerorts mit konstruktiver Unterstützung in den Schulen dazu bei, damit Schülerinnen und Schüler zu einem aktiven Lebensstil finden und die vielfältigen Bildungschancen im und durch Sport nutzen. An „bewegungs-, spiel- und sportbezogenen Projekten" bzw. „Festen des Schulsports", die sich durch eine große Vielfalt auszeichnen und einen Beitrag zu einem positiven Schulleben leisten, wirken gerade auch Kanu-Vereine mit ihrem Know-how in unterstützender Weise mit. Wir empfehlen daher allen Vereinen, die erfolgreich mit einer oder auch mehreren Schulen kooperieren, zu prüfen, ob eine Bewerbung für den Deutschen Schulsportpreis in Frage käme bzw. sich bei den Schulen für eine solche einzusetzen.

Der Wettbewerb richtet sich an Schulen aller Schulformen der Bundesrepublik Deutschland, alle deutschen Schulen im Ausland sowie alle Sportvereine. Insgesamt ist der Deutsche Schulsportpreis mit 10.000,- Euro dotiert. Die Geldpreise sind zweckgebunden für Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote der jeweiligen Schule zu verwenden.

Nähre Informationen und Hinweise zur Bewerbung sind unter dsj/Schulsportpreis zu finden. Der Bewerbungsschluss ist der 17.01.2016.

Text: H.-P. Wagner

Neues Kanu-Angebot für Lehrer


Neues Kanu-Angebot im Lehrer-Fortbildungsprogramm der Bezirksregierung Arnsberg
Erfolgreicher Start im Schwimmbad macht Lust auf mehr

Kanu ist ein Sport, der an jeder Schulform und für jede Altersstufe funktionieren kann – zu diesem Fazit gelangten Steffen Menze und Steven Klose, beide Sportlehrer und begeisterte Kanuten, nach der Premiere einer von ihnen durchgeführten Lehrerfortbildung Anfang November in Hohenlimburg. An dieser Fortbildung nahmen neben Lehrern weiterführender Schulen und einiger Förderschulen auch interessierte Vereinskanuten teil, die sich im Ganztagsbereich von Grundschulen für den Kanusport einsetzen wollen und sich dafür über konkrete unterrichtliche und altersgemäße Umsetzungsbeispiele informierten.

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Auch das richtige Rollen will gelernt sein

Zu Beginn der Fortbildung erörterten die Teilnehmer in einer Theorieeinheit schwerpunktmäßig Chancen und besondere schulische Anforderungen der Sportart. Der anschließende praktische Teil gab dann Gelegenheit, im Lennebad spezielle Übungsreihen und Hilfestellungen auszutesten oder die eigene Paddelfähigkeit zu verbessern. Die Bandbreite der Übungen erstreckte sich von der Wasser- und Bootsgewöhnung bis hin zu individuellen Tipps für verschiedene Rolltechniken. „Was für ein Sport!" hieß es bereits nach den ersten Übungen von einem Teilnehmer, der Kanu „einfach mal kennenlernen wollte". Und so wurde bei der Premierenveranstaltung schnell klar, dass auch die Fortsetzung noch in diesem Schuljahr am 9. und 10. Juni 2016 auf der Kanustrecke im Wildwasserpark Hohenlimburg auf großes Interesse stoßen könnte. Mehrere Teilnehmer der Auftakt-Fortbildung meinten jedenfalls, nach den jetzigen Erfahrungen sei diese zweitägige Folgeveranstaltung „bereits so gut wie gebucht". Aufbauend auf einfachen Kanu-Grundkenntnissen wie dem Traversieren im leicht bewegten Wasser kann dann neben vielen Tipps für den Kanuunterricht jenseits des Schwimmbades auch die nach Erlasslage unverzichtbare „sportartspezifische Rettungsfähigkeit" erworben werden.

Für Steffen Menze und Steven Klose ist der erfolgreiche Start der Lehrerfortbildung ein Beweis, dass Kanu im Schulsport durchaus eine interessante Bereicherung sein kann und zudem schulformübergreifende Möglichkeiten bietet. „Positive Beispiele sehen wir derzeit auch an Schulen in unserer Stadt" erklärt Steven Klose, zusammen mit Steffen Menze verantwortlicher Lehrer für den Kanubereich am Evangelischen Gymnasium Lippstadt. Um die Sportart im schulischen Alltag noch besser verankern zu können, haben sich einige Lippstädter Schulen mit dem WSC Lippstadt zu einem schulformübergreifenden Projekt „Schulkanu Lippstadt" zusammengetan. Die Partnerschulen und der Verein bündeln dabei ihre Erfahrungen und stellen gemeinsam geeignetes Bootsmaterial bereit. Im Ergebnis profitieren alle Beteiligten – Schüler, Lehrer und Vereinstrainer. Bei dem Projekt mit „im Boot" sind einige lokale Grundschulen, die städtische Förderschule und Gesamtschule sowie örtliche Gymnasien. „Es ist eine sehr gute Zusammenarbeit und man lernt jede Menge Kollegen anderer Schulen kennen, die sich enorm für den Sport engagieren", unterstreicht Steven Klose. „Es ist toll, was sich aus so einem Kanuangebot ergeben kann", zeigt sich auch Steffen Menze begeistert und fügt mit Blick auf die ersten Überlegungen zu der jetzt gestarteten Fortbildung hinzu: „Man muss einfach nur mal anfangen und dann wundert an sich schnell, wie viele helfende Hände es im Verein und im Verband gibt. Aus purem Zufall heraus hat sich für uns vor zwei Jahren bei den Kanu-Schulmeisterschaften ein Kontakt zum Schulsport-Referenten des Kanu-Verbandes NRW ergeben, von dem beide Seiten bis heute profitieren." Nach diesem zufälligen Treffen war sehr schnell die Idee geboren, die persönlichen Erfahrungen in eine Lehrerfortbildung einfließen zu lassen. Auch wenn anfangs einige Hindernisse überwunden werden mussten und es einen langen Atem brauchte, fand die Idee für dieses Schuljahr schließlich Eingang in den Fortbildungskatalog der Bezirksregierung Arnsberg und konnte mit der Veröffentlichung im Kursangebot der Kanuschule NRW erfolgreich beworben und letztlich auch gestartet werden.

Mehr zum Kanu-Schulsport in Hohenlimburg und die Veranstaltung gibt's hier: www.derwesten - Früh übt sich wer ein Meister werden will.

Der Aufbaukurs kann natürlich gerne schon jetzt bei unserer Kanuschule NRW gebucht werden: Kajak als Angebot an Schulen (Aufbaukurs).

Text: Hans-Peter Wagner

Eure Unterstützung für unsere "Freiräume-Projekte"


Eure Unterstützung ist gefragt
Wir bewerben uns mit unseren "Freiräume-Stationen"

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In den letzten Monaten haben wir die "Freiräumer-Tour" der Sportjugend NRW unterstützt. Auch wir wollten zeigen, dass unsere jungen Kanusportler und die, die es einmal werden wollen, genügend Freiraum neben Schule, Ausbildung usw. benötigen. Beim Landesfinale der Schulen und bei den "bewegten" Projekttagen des Linden-Dahlhauser-Kanu-Clubs haben wir die symbolischen Bausteine unterschrieben und gesammelt.

Nun benötigen wir Eure Hilfe: Die Sportjugend NRW hat nun im Rückblick eine Übersicht einzelner "Freiräume-Stationen" bei Facebook veröffentlicht. Die drei Aktionen mit den meisten Stimmen gewinnen Geldpreise im Gesamtwert von 6.000,00 €. Zusätzlich wird unter allen teilnehmenden Aktionen ein Beachvolleyball-Training mit Olympiasieger Jonas Reckermann verlost.

Darum bitte diesen Link zur Freiräume-Seite hier nutzten und beim Kanu-Verband und beim LDKC auf "Gefällt mir" klicken. Jede Stimme zählt und bitte teilt und erzählt es auch fleißig weiter!

Sporthelfer-Programm für Vereine

Modellprojekt zum Ausbau des Sporthelfer-Programms auf der lokalen Ebene im Schuljahr 2015/16 startet
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Im kommenden Schuljahr sollen alle Bünde erneut die Möglichkeit erhalten, modellhafte Maßnahmen zum qualitativen und quantitativen Ausbau des Sporthelfer-Programms auf lokaler Ebene durchzuführen. Das haben die Träger des Sporthelfer-Programms, das Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Nordrhein-Westfalen, die Sportjugend NRW im Landessportbund Nordrhein-Westfalen und die Partner, der BKK-Landesverband NORDWEST sowie die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen vereinbart. Die lokalen Erfordernisse zum Ausbau des Programms können über die spezifische Ausrichtung der Modelle durch die „Tandems" (Koordinator/-innen Sport im Ganztag und Berater/-innen im Schulsport) berücksichtigt werden.

Mit dem Projekt soll u. a. der Aufbau von Kooperationen zwischen Vereinen und Sporthelfer-Schulen unterstützt sowie Möglichkeiten für Sporthelfer/-innen geschaffen werden, um im Kinder- und Jugendsport der Vereine aktiv werden zu können. Weiterhin sollen regionale/lokale Netzwerke zur Weiterentwicklung des Sporthelfer-Programms aufgebaut und die Verbände in die Sporthelfer-Ausbildung vor Ort eingebunden werden.

Beispielhafte Maßnahmen dazu können u. a. sein:

- Durchführung von Vereinsangeboten für Sporthelfer/-innen

- Aufbau lokaler Praxisbörsen für Sport- und Gruppenhelfer/-innen

- Durchführung lokaler Lehrerfortbildungen

- Schulübergreifende (sportartspezifische) Sporthelfer-Ausbildungen

Aus dem Landesprogramm werden dafür für den Projektzeitraum 81.000 € zweckgebunden zur Verfügung gestellt.

Kanuvereine, die konkreten Bedarf haben und gern an diesem Programm partizipieren möchten, sollten sich an ihren jeweiligen Stadt- bzw. Kreissportbund wenden und mit ihm entsprechende Möglichkeiten sondieren. Die Antragsfrist für die Stadt- bzw. Kreissportbünde endet am 30. September 2015.

Anliegend das vollständige Konzept für dieses Modellprojekt: 


Viele Infos über die Sporthelfer gibt es auf der Seite der Sportjugend NRW.

Ferienspaß beim WSV Niederrhein


Ferienspaß beim Kanuverein
Bei ersten Paddelversuchen rasch auf den Geschmack gekommen

Ferien, Sommer, Wasser – mit diesem Dreiklang ist wohl jedes Kind zu begeistern. Erst recht, wenn dann noch Kanu fahren hinzu kommt wie in den ersten drei Ferienwochen beim WSV Niederrhein in Duisburg.

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Auf dem Barbarasee hatten die Schüler viel Spaß beim Ausprobieren in den Kajaks

Als der Stadtsportbund Duisburg Anfang Juni interessierte Vereine für eine Mitarbeit in der Ferienbetreuung suchte, gab es für Rennsport-Trainer André Brendel kein langes Überlegen: Kanu sollte diese Gelegenheit nutzen und mit von der Partie sein. Im Wassersportverein Niederrhein (WSV) fand er Partner, die dieser Idee aufgeschlossen gegenüber standen, Auch die Slalomkanuten vom Kanusportverein Duisburg-Wedau (KSV) zeigten sich interessiert. Rasch wurde man sich einig: Mit Ferienbeginn sollten die Kids neben dem Angebot von zwei weiteren Sportvereinen auch die Chance bekommen, sich jeweils dienstags und donnerstags beim Paddeln zu versuchen.

Als es dann soweit war und die Ferienkinder das erste Mal neugierig das Vereinsgelände des WSV am Barbarasee betraten, hatten die Niederrheiner in Kooperation mit Benny Stein von den Slalomkanuten des KSV Duisburg bereits alles bestens vorbereitet. Zum Paddeln standen Polo-Boote bereit, der KSV steuerte zudem einige Slalom-Boote bei, auch Paddel und Schwimmwesten waren vorbereitet. André Brendel und in der 3. Ferienwoche WSV-Trainer Frank Goralski begrüßten die Kinder und wiesen sie zunächst kurz in den Ablauf der Paddel-Vormittage ein. Bevor sie jedoch in die Boote steigen konnten, standen zuerst Trockenübungen auf dem Programm, um sich mit dem Paddel und dem ungewohnten Bewegungsablauf vertraut zu machen. Dabei griffen den Ferienkurs-Teilnehmern auch einige der jungen WSV-Sportler hilfreich unter die Arme.

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Zu Beginn hieß es, erstmal mit der richtigen Paddeltechnik klarzukommen

Schnell war das Eis gebrochen und als es schließlich aufs Wasser ging, stieg der Spaßfaktor noch mal vehement an. Einige Schüler stellten sich nach kurzer Eingewöhnung schon relativ geschickt im Umgang mit Boot und Paddel an und kamen selbst im Slalom-Boot ganz gut klar. Es wurde nach Herzenslust gepaddelt und alles Mögliche bis hin zum Kentern ausprobiert. An den sonnigen Tagen gab's danach noch Badespaß als krönenden Abschluss.

Die Vertreter der beiden Kanuvereine sowie auch die Betreuerinnen der Ferienkinder waren sich einig: Die Sache kam an. „Das Kanufahren hat die Kids begeistert und selbst manche Eltern heiß gemacht", berichtete Betreuerin Sabrina Macholz am Ende des letzten Übungstages. Auch die Kinder schwärmten von ihren neuen Erfahrungen: „Boot fahren ist cool", meinte Matteo (10) und gab zu, vorher etwas Bammel gehabt zu haben. „Ich dachte, ich bin vielleicht der einzige, der ins Wasser fällt. Aber dann klappte es doch ganz gut." Ähnlich ging es Emily (7), eine der jüngsten unter den Ferienkids: „Ich habe auch gedacht, dass ich umkippe und dann bin ich doch nicht ins Wasser gefallen. Das Paddeln hat viel Spaß gemacht."

Insgesamt haben rund 150 Kinder in den drei Wochen in die Faszination des Kanufahrens hineingeschnuppert, fünf von ihnen signalisierten konkretes Interesse, weiter beim Ferien-Training des WSV mitmachen zu wollen. Darüber hinaus liebäugelten einige weitere Schüler damit, den neu entdeckten Freizeitspaß nicht gleich wieder ad acta legen zu wollen. Vielleicht schauen sie möglicherweise gar mit den Eltern noch mal bei den Vereinen vorbei, so etwa am 8. August, wenn der KSV am Wambachsee sein großes Sommerfest feiert, oder am 12. September, wenn die WSV-Kanuten zur Stadtmeisterschaft mit allerlei Spaßwettkämpfen für jedermann einladen.

Weitere Infos siehe auch www.wsv-niederrhein.de oderwww.ksv-duisburg-wedau.de.

Text: H.-P. Wagner

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NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW

SUP-Einsteigerkurse: In Moers finden z.B. am 29.09. jeweils um 10.00 und um 14.00 Uhr Einsteigerkurse für SUP-Neulinge statt. Referent ist Marc Huse.

Erste-Hilfe-Kurs Kanusportspezifisch - Extra für Kanusportler bietet unsere Kanuschule NRW einen Erste-Hilfe-Lehrgang an. Termin: 10.-11.11.2018.

Trainer-C-Ausbildung Drachenbootsport: Beginn 03.11.2019. Erneut werden in NRW neue Drachenboot-Trainer ausgebildet. Auch für andere Landesverbände.

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
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