Neues Projekt "Schulkanu" in Lippstadt


Schule und Kanusport
Projekt „Schulkanu Lippstadt" ins Leben gerufen

Bereits seit Beginn der 90iger Jahre arbeiten der WSC Lippstadt und das Evangelische Gymnasium Lippstadt zusammen, seit 2012 auch auf der Basis eines Kooperationsvertrages. Nun weiten Verein und Schule ihre Zusammenarbeit aus und nehmen auch den Bereich der lokalen Grundschulen „mit ins Boot".
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Die Schüler hatten Riesenspaß bei der Schnupperstunde im Schwimmbad

Steven Klose und Steffen Menze, beide Sportlehrer am Evangelischen Gymnasium Lippstadt, kümmern sich schon seit längerem um den Kanusport in ihrer Schule, ihre Gedanken machen aber längst nicht am eigenen Schultor halt: „Unsere Anstrengungen galten bisher vor allem der Verbesserung des Kanusports am Evangelischen Gymnasium. Mittlerweile rückt aber zusätzlich auch der Kanusport an sich in den Mittelpunkt unserer Bemühungen", erklären beide. Dazu bündeln der WSC Lippstadt und das Gymnasium von nun an ihre Erfahrungen in der Kanuausbildung. Zugleich rufen die Partner das Projekt „Schulkanu Lippstadt" ins Leben. Das Projekt möchte den schulischen Kanusport fördern, ein Anliegen, das auch der Kanu-Verband NRW und der KreisSportBund Soest unterstützen. „Wir können kein Geld bereitstellen, aber das Wissen unserer lizensierten Kanutrainer und Material", heißt es von der Projektleitung. Im Fokus von „Schulkanu Lippstadt" stehen zunächst vor allem die lokalen Grundschulen. „Wir haben bereits mehrere Pilotprojekte in der Planung und die Rückmeldungen für unsere Angebote sind sehr positiv", erklärt WSC-Trainer Max Klapper.

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Voll bei der Sache waren die Kids auch bei einer Kanustaffel, die Schwimmen und Paddeln vereinte

So startete das Projekt Mitte Juni mit einer Kanu-Schnupperstunde im Schwimmunterricht der Lippstädter Grundschule Friedrichschule. Zwei dritte Klassen sammelten erste Erfahrungen rund um das Kajak – Die Schüler waren danach vollauf begeistert und die Frage, welche Möglichkeiten es in Lippstadt gäbe, Kanusport auszuüben, war eine der meist gestellten. Die Begeisterung für die gelungene Schnupperstunde teilten auch die Kanu erfahrenen Sporthelfer des Evangelischen Gymnasiums, die in kleinen Übungsgruppen die Grundschüler bei ihren ersten Versuchen im Kanu anleiteten.

Zusätzlich zu den angedachten Grundschulangeboten engagiert sich das Projekt „Schulkanu Lippstadt" künftig auch in der Lehrerfortbildung. Bereits im kommenden Schuljahr 2015/16 wird in Zusammenarbeit mit der Kanuschule NRW und dem Kanu-Verband NRW eine Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen über das Fortbildungsportal der Bezirksregierung angeboten.

Darüber hinaus nimmt das Schulkanu-Projekt auch das frühere Talentprojekt Lippstadt auf. Der auf einem Zusammenschluss mehrerer gleichberechtigter Lippstädter Schulen und des WSC basierende Materialpool wird weiterhin von WSC und dem EG verwaltet, steht aber auch anderen Schulen für die Kanu-Aktivitäten im Rahmen des Schulkanu-Projektes Lippstadt zur Verfügung: Talentprojekt Lippstadt

Text: Steffen Menze (Fotos)/H.-P. Wagner

Finale Schulbezirksmeisterschaften 2015

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Derzeit fiebern die Siegermannschaften der Kanu-Wettkämpfe bei den diesjährigen Regierungsbezirksmeisterschaften im Rahmen des Landessportfestes der Schulen dem Höhepunkt ihrer Schulsport-Aktivitäten entgegen: Morgen, am 23. Juni, messen sie sich erneut, diesmal beim Landesfinale in Hagen-Hohenlimburg. Insgesamt gehen in den acht ausgeschriebenen Rennen 28 Mannschaften aus neun Schulen an den Start.

Bei ihrem großen Finalwettkampf bekommen sie diesmal besonderen Besuch, denn die „Freiräumer"-Tour 2015 der Sportjugend des Landessportbundes NRW macht am 23. Juni in Hohenlimburg Station. Die Tour ist derzeit in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs, um auf die Bedürfnisse der jungen Menschen für mehr Freiräume aufmerksam zu machen, so z. B. auch, damit Bewegung, Spiel und Sport im Alltag der jungen Leute zu ihrem Recht kommen. Gegenständlicher Ausdruck dieses Bestrebens sind farbenfrohe Spielbausteine, die von den Kids unterschrieben werden und als Votum mit konkreten Anregungen, Vorschlägen und Forderungen für „Freiräume" im Beisein von Vertretern der Lokalpolitik dem Tourbus übergeben werden. Hauptthema beim Besuch der „Freiräumer"-Tour in Hohenlimburg wird die Zukunft der Kanu-Schulwettbewerbe sein. Nach dem Beschluss der Landesregierung, diese Wettbewerbe in einer nicht beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin vertretenen Sportart nicht mehr im Rahmen des Landessportfestes der Schulen finanziell zu unterstützen, stehen die Kanu-Schulwettkämpfe vor der Herausforderung, sich neu aufstellen zu müssen. Initiiert vom Kanu-Verband NRW e.V. werden derzeit Überlegungen zur künftigen Struktur und zum Verfahrensmodus der Wettbewerbe angestellt und ein entsprechendes Konzept ab dem Schuljahr 2015/16 erarbeitet. Ziel dabei ist es, die Kanu-Schulwettkämpfe zu erhalten und damit zugleich die vielen lobenswerten Aktivitäten der teilnehmenden Schulen in dieser Sportart zu würdigen.

Das neue Konzept wird sich nicht gänzlich ohne die Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport umsetzen lassen. Deshalb plädiert der Kanu-Verband NRW in Abstimmung mit den jeweiligen Ausschüssen für den Schulsport, den interessierten Schulen sowie unterstützenden Kanu-Vereinen für neue, praktikable Wege einer weiteren Förderung. Dafür haben sich bei den diesjährigen Regierungsbezirksmeisterschaften auch die teilnehmenden Schüler in Form von unterschriebenen Spielbausteinen ausgesprochen. Die Bausteine werden als symbolisches Votum der Schüler beim Besuch der „Freiräumer"-Tour am 23. 6. um 14 Uhr an der Slalomstrecke in Hohenlimburg (Freiheitstr. 3, hinter dem Rathaus Hagen-Hohenlimburg) dem Leiter der Landesstelle für den Schulsport in NRW, Herrn Michael Lauterbach übergeben.

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Text: Hans-Peter Wagner

Schulbezirksmeisterschaft in Lippstadt


Schul-Bezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Arnsberg:
Lippstädter Schüler nutzten den Heimvorteil

Eigentlich ist das Paddeln auf der Lippe am Bootshaus des WSC Lippstadt ein entspanntes Vergnügen – wenn da nicht diverse Tore und dann auch noch in möglichst kurzer Zeit zu passieren wären. Dies nämlich stellte einige der 109 Teilnehmer an den Kanu-Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Arnsberg vor eine ziemliche Herausforderung.

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"Maßarbeit" der Schüler vom Evangelischen Gymnasium Lippstadt beim Rückwärtstor

Um es vorweg zu nehmen, am Ende hatten es bis auf eine Ausnahme alle Teams fehlerfrei und damit ohne Strafsekunden geschafft. Den einen gelang dies recht zügig und auf Anhieb, andere mussten das eine der andere Tor nochmals anfahren und brauchten demzufolge etwas länger. Aber nicht nur die Tore bereiteten so manche Schwierigkeiten, der Wasserstand der Lippe hatte zudem zur Folge, dass die Schüler an einer besonders seichten Stelle aus den Booten aussteigen und diese einige Meter durch das gerade mal knöcheltiefe Wasser ziehen mussten. Doch so groß auch manche Schwierigkeit war und so sehr manche gepaddelte Zeit vielleicht etwas deprimiert haben mag, am Ende überwog das Erlebnis, bei diesen Schul-Bezirksmeisterschaften dabei gewesen zu sein.

24 Mannschaften aus sieben Schulen waren am Start, das zahlenmäßig stärkste Aufgebot stellte die Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen mit insgesamt zehn Mannschaften, aus der Gastgeberstadt kamen neun Teams - davon sieben vom Evangelischen Gymnasium Lippstadt und zwei von der Städtischen Gesamtschule – und Hamm war mit vier Teams aus vier Schulen vertreten. Den Schülern des Evangelischen Gymnasiums Lippstadt gelang das Kunststück, ungeschlagen zu bleiben bzw. nur von Mannschaften aus der eigenen Schule übertroffen zu werden. Sie schafften es dann auch, mit vier Teams die meisten für das Landesfinale am kommenden Dienstag in Hohenlimburg zu qualifizieren.

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Unterwegs in verschiedenen Richtungen für ein gemeinsames Ziel - das Team des Freiherr-von-Stein-Gymnasiums Hamm

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Foto: Steffen Menze: Der eine oder andere glänzte gar mit Slalomkünsten

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LDKC empfängt "Freiräumer"-Tour

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Vom 17. bis 19. Juni geht es beim Linden-Dahlhauser Kanu-Club e.V. (LDKC) an der Ruhrmühle 3 in Bochum-Dahlhausen hoch her. Dann „stürmen" rund 250 Schüler der Sekundarschule Südwest das Vereinsgelände, um bei drei Schulprojekttagen in die facettenreiche Welt des Kanusports hineinzuschnuppern, aber auch um sich mit anderen Themen rund ums Wasser und die Natur zu beschäftigen und sich auch künstlerisch zu betätigen. Einen ganz besonderen Moment erleben die Projekttage am Donnerstag, den 18. Juni. Dann nämlich macht die „Freiräumer"-Tour 2015 der Sportjugend unseres Landessportbundes in Dahlhausen Station.

Die Tour ist derzeit in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs, um auf die Bedürfnisse der jungen Menschen für mehr Freiräume aufmerksam zu machen, so z. B. auch, damit Bewegung, Spiel und Sport im Alltag der jungen Leute zu ihrem Recht kommen. Gegenständlicher Ausdruck dieses Bestrebens sind farbenfrohe Spielbausteine, die von den Kids unterschrieben werden und als Votum mit konkreten Anregungen, Vorschlägen und Forderungen für „Freiräume" im Beisein von Vertretern der Lokalpolitik dem Tourbus übergeben werden. Am 18. Juni werden auch die beim LDKC versammelten Schüler der Sekundarschule Südwest diese Bausteine unterschreiben, um den Wünschen für ihre Kanuaktivitäten Nachdruck zu verleihen. Dabei geht es zum einen um die Fortführung der im vergangenen Jahr verheißungsvoll gestarteten Kanu-AG im offenen Ganztag, für die eine Anschlussfinanzierung der Übungsleiterin gefunden werden muss. Und es geht zum anderen um den großen „Sportraum" insgesamt, nämlich darum, dass Kanu fahren und Trainingstätigkeit auch künftig auf der Ruhr in Dahlhausen möglich sind und nicht aus Umweltgründen eingeschränkt werden. Die Schüler hoffen, mit ihrem Anliegen ein offenes Ohr bei den Vertretern der Lokalpolitik zu finden. So hat z. B. der Bezirksbürgermeister Herr Marc Gräf sein Kommen avisiert.

Natur- und Gewässerschutz und Wassersport müssen sich nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen, im Gegenteil, der Kanusport trägt gerade bei den jungen Menschen zur Ausprägung eines Umweltbewusstseins bei und hilft auch mit ganz konkreten Aktionen, den Fluss und seine Ufer sauber und intakt zu halten. Dieses wichtige Argument wollen die Schüler und die Sportler des Vereins mit ihrer Aktion und der Unterstützung der Sportjugend unterstreichen. Ein Anliegen, das im Rahmen der schulischen Projekttage nicht den schlechtesten Platz gefunden hat.

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Text: Hans-Peter Wagner

Schulbezirksmeisterschaft in Münster

Schul-Bezirksmeisterschaften Münster
Mit extra kreierten neuen Trikots zum Erfolg

In die Ruhe und Idylle an der Ems in Rheine mischte sich am 3. Juni nicht nur das Rattern der in regelmäßigen Abständen über die Emsbrücke verkehrenden Züge, sondern auch die rhythmischen Anfeuerungsrufe eine ganzen Schar von Schülern. Bei den Kanu-Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Münster schien es kaum ein Team gegeben zu haben, das nicht in irgendeiner Weise von den anderen Schulkameraden angefeuert wurde.

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Warten auf das Startsignal

Dies verlieh dem ansonsten recht überschaubaren Wettkampf wie zuvor auch schon den anderen Regierungsbezirksmeisterschaften eine überaus sympathische Note. Schließlich geht es bei den Schulwettbewerben ja auch insbesondere um den Teamgedanken. In Rheine waren diesmal 27 Mannschaften aus fünf Schulen am Start, drei Schulen kamen aus Emsdetten, dazu die Gastgeber von der Euregio Gesamtschule Rheine, die allein fast die Hälfte der rund 80 Teilnehmer stellte, und neu bei diesem Wettbewerb vertreten war die Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck. Deren Schüler zeigten sich von ihrer Premiere durchaus angetan, auch wenn sie sich mangels eines geeigneten Gewässers lediglich im Schwimmbad vorbereiten konnten und gegen die aktiven Rennsportler aus Emsdetten oder die erfahrenen Freizeitpaddler aus Rheine gewissermaßen „Lehrgeld" bezahlen mussten. Ihrer Begeisterung tat dies aber keinen Abbruch und schon dies allein nötigt Respekt ab. „Wir würden das nächste Mal wieder mitfahren", war aus ihren Reihen zu vernehmen, und das trotz der Tatsache, dass „Musik bzw. ein Unterhaltungsprogramm nebenher sowie ein Grill fehlten", wie einer der Havixbecker Schüler nicht ganz im Ernst meinte.

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Mit einer geschickten Wendetaktik ließ sich viel Zeit gutmachen      Die Canadier-Rennen waren eine
                                                                                                 Domäne der Euregio Gesamtschule Rheine

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Schulbezirksmeisterschaft in Essen


Schul-Bezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Düsseldorf:
So manche Hoffnung wurde vom Wind verweht

Regnerisches, kühles Wetter und vor allem ein straffer Wind stellten die 32 Mannschaften bei den Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Düsseldorf am Dienstag vergangener Woche auf dem Essener Baldeneysee vor ziemliche Herausforderungen. Die meisten der fast 80 teilnehmenden Schüler kamen zwar relativ gut damit klar, einige Teams aber mussten doch die eine oder andere Strafzeit schlucken.

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Reges Treiben herrschte auf dem Essener Baldeneysee

Ehe die Teams sich versahen, geriet so manches Boot zum Spielball des Windes und trieb am zu durchfahrenden Tor vorbei, vor allem die Rückwärtstore erwiesen sich so als echte Hürde. Angesichts dessen lag die Vermutung nahe, dass diese Bedingungen den Baldeneysee-erfahrenen, bei der KG Essen trainierenden Rennkanuten vielleicht in die Karten spielen würden, doch verstecken brauchten sich auch die anderen Teams deswegen keinesfalls. In den mit mehreren Mannschaften besetzten Rennen kamen die Siegerteams immerhin aus vier verschiedenen Schulen.

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Stark gepaddelt, aber ebenfalls Strafminuten kassiert: CIV der WK II des Helmholtz-Gymnasiums

Nicht zu schlagen waren die Schüler vom Essener Helmholtz-Sportgymnasium allerdings in der Wettkampfklasse II – dort sicherten sie sich im Kajak gleich alle drei Podestplätze und auch im CIV paddelten sie auf Platz eins und drei. Die anderen drei Siege verteilten sich auf das Grashof-Gymnasium Essen, dessen Schüler das am stärksten besetzte Rennen im Einerkajak gemischt der WK IV gewannen, ferner auf das Sophie-Scholl-Gymnasium Oberhausen (Vierercanadier gemischt WK III) und das Bertha-von-Suttner Gymnasium Oberhausen (Einerkajak gemischt WK III). Zwar hatte das Helmholtz-Gymnasium eine weitere starke Mannschaft in der WK I an den Start geschickt, doch die zog mangels weiterer Konkurrenz allein auf weiter Flur ihre Kreise. Ebenso erging es im CIV-Rennen gemischt in der WK4 der Heinrich-Böll-Gesamtschule Oberhausen und im Einerkajak der Mädchen WK IV der Gesamtschule Uerdingen, die neben den traditionell teilnehmenden Schulen aus Essen, Oberhausen und Duisburg ebenfalls für die Schul-Bezirksmeisterschaften gemeldet hatte, so dass diesmal insgesamt 14 Schulen mit von der Partie waren.
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Samstag 21.04.2018
Bezirks-Sicherheitsschulung
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Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW im April und Mai:

DKV-Fahrtenleiter: Fahrtenplanung und alles, was dazu gehört - 28./29.04.2018

Steuerleute im Drachenbootsport
: Ohne die Steuerleute geht hier nix - 28./29.04.2018


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: Für Neu- oder Wiedereinsteiger. Ein Tag mit viel Anleitung von den Kursleitern der Kanuschule NRW - 13.05.2018

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