Schulbezirksmeisterschaft in Münster

Schul-Bezirksmeisterschaften Münster
Mit extra kreierten neuen Trikots zum Erfolg

In die Ruhe und Idylle an der Ems in Rheine mischte sich am 3. Juni nicht nur das Rattern der in regelmäßigen Abständen über die Emsbrücke verkehrenden Züge, sondern auch die rhythmischen Anfeuerungsrufe eine ganzen Schar von Schülern. Bei den Kanu-Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Münster schien es kaum ein Team gegeben zu haben, das nicht in irgendeiner Weise von den anderen Schulkameraden angefeuert wurde.

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Warten auf das Startsignal

Dies verlieh dem ansonsten recht überschaubaren Wettkampf wie zuvor auch schon den anderen Regierungsbezirksmeisterschaften eine überaus sympathische Note. Schließlich geht es bei den Schulwettbewerben ja auch insbesondere um den Teamgedanken. In Rheine waren diesmal 27 Mannschaften aus fünf Schulen am Start, drei Schulen kamen aus Emsdetten, dazu die Gastgeber von der Euregio Gesamtschule Rheine, die allein fast die Hälfte der rund 80 Teilnehmer stellte, und neu bei diesem Wettbewerb vertreten war die Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck. Deren Schüler zeigten sich von ihrer Premiere durchaus angetan, auch wenn sie sich mangels eines geeigneten Gewässers lediglich im Schwimmbad vorbereiten konnten und gegen die aktiven Rennsportler aus Emsdetten oder die erfahrenen Freizeitpaddler aus Rheine gewissermaßen „Lehrgeld" bezahlen mussten. Ihrer Begeisterung tat dies aber keinen Abbruch und schon dies allein nötigt Respekt ab. „Wir würden das nächste Mal wieder mitfahren", war aus ihren Reihen zu vernehmen, und das trotz der Tatsache, dass „Musik bzw. ein Unterhaltungsprogramm nebenher sowie ein Grill fehlten", wie einer der Havixbecker Schüler nicht ganz im Ernst meinte.

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Mit einer geschickten Wendetaktik ließ sich viel Zeit gutmachen      Die Canadier-Rennen waren eine
                                                                                                 Domäne der Euregio Gesamtschule Rheine

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Schulbezirksmeisterschaft in Essen


Schul-Bezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Düsseldorf:
So manche Hoffnung wurde vom Wind verweht

Regnerisches, kühles Wetter und vor allem ein straffer Wind stellten die 32 Mannschaften bei den Schulmeisterschaften des Regierungsbezirkes Düsseldorf am Dienstag vergangener Woche auf dem Essener Baldeneysee vor ziemliche Herausforderungen. Die meisten der fast 80 teilnehmenden Schüler kamen zwar relativ gut damit klar, einige Teams aber mussten doch die eine oder andere Strafzeit schlucken.

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Reges Treiben herrschte auf dem Essener Baldeneysee

Ehe die Teams sich versahen, geriet so manches Boot zum Spielball des Windes und trieb am zu durchfahrenden Tor vorbei, vor allem die Rückwärtstore erwiesen sich so als echte Hürde. Angesichts dessen lag die Vermutung nahe, dass diese Bedingungen den Baldeneysee-erfahrenen, bei der KG Essen trainierenden Rennkanuten vielleicht in die Karten spielen würden, doch verstecken brauchten sich auch die anderen Teams deswegen keinesfalls. In den mit mehreren Mannschaften besetzten Rennen kamen die Siegerteams immerhin aus vier verschiedenen Schulen.

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Stark gepaddelt, aber ebenfalls Strafminuten kassiert: CIV der WK II des Helmholtz-Gymnasiums

Nicht zu schlagen waren die Schüler vom Essener Helmholtz-Sportgymnasium allerdings in der Wettkampfklasse II – dort sicherten sie sich im Kajak gleich alle drei Podestplätze und auch im CIV paddelten sie auf Platz eins und drei. Die anderen drei Siege verteilten sich auf das Grashof-Gymnasium Essen, dessen Schüler das am stärksten besetzte Rennen im Einerkajak gemischt der WK IV gewannen, ferner auf das Sophie-Scholl-Gymnasium Oberhausen (Vierercanadier gemischt WK III) und das Bertha-von-Suttner Gymnasium Oberhausen (Einerkajak gemischt WK III). Zwar hatte das Helmholtz-Gymnasium eine weitere starke Mannschaft in der WK I an den Start geschickt, doch die zog mangels weiterer Konkurrenz allein auf weiter Flur ihre Kreise. Ebenso erging es im CIV-Rennen gemischt in der WK4 der Heinrich-Böll-Gesamtschule Oberhausen und im Einerkajak der Mädchen WK IV der Gesamtschule Uerdingen, die neben den traditionell teilnehmenden Schulen aus Essen, Oberhausen und Duisburg ebenfalls für die Schul-Bezirksmeisterschaften gemeldet hatte, so dass diesmal insgesamt 14 Schulen mit von der Partie waren.
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Auftakt der Schul-Bezirksmeisterschaften 2014/2015 in Detmold


Auftakt der Schul-Bezirksmeisterschaften 2014/2015
Rheda-Wiedenbrücker Gymnasiasten siegen auf der ganzen Linie

Im Rahmen des Landessportfestes der Schulen 2014/2015 absolvierten rund 200 Schülerinnen und Schüler aus sechs Schulen des Regierungsbezirkes Detmold als erste die diesjährigen Wettkämpfe in der Sportart Kanu. Bei den Bezirksmeisterschaften auf der Weser in Minden ging es am vergangenen Donnerstag Schlag auf Schlag.

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Stolze Ausbeute des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedebrück

Zu Beginn der Veranstaltung ließ es sich Mindens 1. Stellvertretender Bürgermeister Harald Steinmetz nicht nehmen, die Wettkämpfe persönlich zu eröffnen. Im Beisein des 2. Vorsitzenden des Jugendringes der Stadt Minden Steffen Gronow wünschte er allen Teilnehmern viel Erfolg und unterstrich: „Wer hier teilnimmt, gewinnt immer, siegen kann aber leider nur einer." Daran werden die Schüler von fünf der sechs teilnehmenden Schulen noch einmal gedacht haben, als sie später einen Blick auf das Ergebnistableau warfen.

Zunächst jedoch begaben sich die insgesamt 65 Mannschaften im 2-Minuten-Rhythmus auf den abgesteckten Wettkampfkurs. Angefeuert von der lautstarken Kulisse ihrer Mannschaftskameraden kämpften die Teams um bestmögliche Zeiten und so manches Team auch mit den Tücken der Weser. Am Ende kamen die Sieger in den insgesamt 16 Rennen allesamt vom Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück. So sehr das Ratsgymnasium auch dominierte, man würde den anderen Mannschaften Unrecht tun, wollte man ihnen absprechen, nicht alles gegen die Übermacht der flotten Ratsgymnasiasten versucht zu haben. Das eine oder andere Mal wären sie auch fast erfolgreich gewesen, manchmal fehlten nur ein paar Sekunden. So aber durften die Rheda-Wiedenbrücker Schüler um ihren Sportlehrer Gerhard Rohde nicht nur alle Pokale für die Siegerteams mit nach Hause nehmen, sondern sie sicherten sich damit zugleich auch das alleinige Startrecht beim Landesfinale am 23. Juni in Hohenlimburg.

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Canadier-Mädchenmannschaft des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück (li.) und
rasch im Kreisel um die Boje: Kajak-Team des Weser-Gymnasiums Vlotho (r.)

Dennoch gab es bei der Siegerehrung auch bei den anderen Schulen kaum enttäuschte Gesichter. Die Schüler hatten allesamt einen spannenden, begeisternden Wettkampf erlebt und ihr Bestes gegeben, das war letztlich das Entschiedende. Auch Organisationsleiter Achim Riemekasten betonte bei der Siegerehrung, der olympische Gedanke solle im Vordergrund stehen. Er und sein fleißiges Helfer-Team hatten übrigens einmal mehr dafür gesorgt, dass der Wettkampf wie am Schnürchen über die Bühne ging. Zu verdanken war dies auch der Unterstützung des Weser-Gymnasiums und der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Minden, die in Person von Eckhard Eich und Lothar Wegener wieder bewährte Fachleute für das reibungslose Wettkampfprogramm samt Ergebnisdienst abstellten, außerdem dem Einsatz von DLRG und Rotem Kreuz Minden sowie den treuen Sponsoren, allen voran der Sparkasse Minden-Lübbecke und dem Ausschuss für den Schulsport im Kreis Minden-Lübbecke. Und noch etwas haben diese Bezirksmeisterschaften unter Beweis gestellt: Kanu genießt als Schulsport nach wie vor eine hohe Attraktivität, die Sportart an den Rand der Schulsport-Wettbewerbe zu drängen wäre äußerst fatal.

Text: H.-P. Wagner

Kanu-Schnuppern als Schul-Projektwoche

Duisburger Grundschüler erwiesen sich im Boot „gesund und fit"

Stolz wie Oskar hielten nach vier Tagen „Kanu-Schnuppern" 12 Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Hermann-Grothe-Straße aus Duisburg-Bissingheim ihre Paddelurkunde in der Hand: Sie alle hatten in der 4. Aprilwoche im Rahmen einer Schul-Projektwoche „Gesund und fit" die Grundlagen des Paddelns erlernt und durften dafür das eigens für diese Aktion kreierte Paddelabzeichen in Bronze in Empfang nehmen.
urkunde brendel schule

Den Anstoß für die Paddelwoche gab eine Initiative von Duisburgs Stützpunkt-Trainer André Brendel. Er war mit der Idee auf die Schule zugegangen und hatte in Sportlehrerin Maike Seppe – einer ehemaligen Ruderin mit Faible auch für's Kanu fahren – eine engagierte Unterstützerin gefunden. Und mit dem WSV Niederrhein stellte ein interessierter Verein unkompliziert sein Gelände für das Schulprojekt zur Verfügung.

Auch die Kinder fieberten schon Tage vorher ihren ersten Paddelerfahrungen entgegen. Nachdem sie von der Schule abgeholt, zum WSV begleitet worden waren und sich umgezogen hatten, bekamen sie zunächst die Paddeltechnik erläutert und vorgeführt. Nach einer zünftigen Erwärmung durften sie sich dann in Polobooten selbst aufs Wasser wagen. „Interessiert und sehr diszipliniert" – wie André Brendel feststellen konnte – fanden sie sich rasch in der ungewohnten Materie zurecht und das Paddeln ging von Tag zu Tag besser. Bald waren die Kids in der Lage, kleine Spiele mit Boot und Ball durchzuführen. Um das bronzene Paddelabzeichen zu erlangen, mussten sie zum Abschluss eine kleine „Kanu-Prüfung" absolvieren: mit selbständigem Ein- und Aussteigen, 100m-geradeaus-Paddeln sowie einem Links und einen Rechtskreisel. Dies schafften alle ohne größere Probleme.

Am fünften Tag der Projektwoche trafen sich die frisch gekürten jungen „Bronze-Paddler" zum Austausch mit ihren Schulkameraden auf dem Schulhof in der Hermann-Grothe-Straße, wo jede Projektgruppe über ihre Erfahrungen berichten konnte. André Brendel hatte extra zwei Boote mit zu Schule gebracht und so avancierte das Kanu-Projekt zur Top-Attraktion an diesem Tag. Neugierig ließen sich die anderen Schüler von der Kanu-Aktion berichten und die 12 Paddel-Schüler erläuterten stolz, was sie in den vorangegangenen Tagen im Umgang mit Boot und Paddel gelernt hatten und wie man mit einem solchen Gefährt auf dem Wasser umgeht. Und manch einer der anderen Schüler mag dabei vielleicht bedauert haben, dass er/sie sich nicht auch für das Kanu-Projekt gemeldet hat. Auch Initiator André Brendel konnte ein erfreuliches Fazit ziehen: „Wir haben durch diese Aktion relativ viele Kinder erreicht und einen engen Kontakt zur Schulleitung und den Lehrern bekommen. Und wir sind uns einig, dass wir solche Projekte auch weiterhin durchführen wollen. Das bietet sich auch für weitere Grundschulen im Umfeld der Regattabahn an der Wedau an."

Und so hieß es mit Abschluss des Projektes auch nicht „Aus den Augen, aus dem Sinn", sondern die Schüler bekamen einen Flyer mit auf den Weg, der sie zu einem weiteren Grundkurs jeweils dienstags beim WSV einlädt. Drei Kinder haben sich bereits angemeldet, möglicherweise werden es in den nächsten Wochen ja noch ein paar mehr.

Text: H.-P. Wagner

Förderprogramm 1000 x 1000 geht in die nächste Runde

Förderprogramm 1000x1000 geht in die nächste Runde
kanu ag duisburg
Hier die Kanu-AG in Duisburg

Sportvereine können für Kooperationsprojekte mit Ganztagsschulen und Kindertageseinrichtungen auch in diesem Jahr wieder Fördermittel bekommen. Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) und der Landessportbund NRW setzen ausgehend von den positiven Erfahrungen der letzten Jahre das bewährte Programm „1000x1000 - Anerkennung für den Sportverein" fort.

Das Programm unterstützt Sportvereine im Bemühen, sich im Rahmen ihrer Kinder- und Jugendarbeit kommunal als verlässlicher Bildungs- und Erziehungspartner zu etablieren. So sollen mit Hilfe der Fördermittel bestehende Kooperationsformen im schulischen Ganztag als auch mit Kindertagesstätten erweitert bzw. neue Aktionen entwickelt werden. Die Sportvereine sollen damit motiviert werden, Kooperationspartner von Schule und Kindertageseinrichtungen zu werden.

Die Fördergelder dürfen eingesetzt werden für:

- Maßnahmen zur Ausgestaltung von Kooperationen (z. B. spezielle Aktionen, Projekttage,Ferienangebote o. ä.)

- Anschaffung von Bewegungs-, Spiel- und Sportgeräten für Kooperationsprojekte

- Gewinnung, Qualifizierung und Fortbildung von Übungsleiter/innen (jedoch nicht zur Finanzierung von ÜL im schulischen Ganztag selbst)

Pro Verein ist eine Förderung in Höhe von 1000 Euro möglich. Anträge können ab sofort bis spätestens 1. Mai 2015 beim jeweiligen Stadt- bzw. Kreissportbund eingereicht werden. Dort sind auch weitergehende Informationen sowie Antragsunterlagen erhältlich.

Klarstellung außerunterrichtlicher Sportangebote

Schulministerium stellt Leitung außerunterrichtlicher Sportangebote klar

Der im Januar dieses Jahres veröffentlichte Erlass „Sicherheitsförderung im Schulsport" hat seitdem sowohl im Bereich des Sportunterrichtes selbst als auch im außerunterrichtlichen Sport in NRW zu vielen Unsicherheiten und reichlich Nachfragen bezüglich der Frage geführt, wer auf welcher Qualifikationsbasis im Schulsport tätig werden darf. Die Unsicherheit und die vielen Nachfragen haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung veranlasst, mit einer überarbeiteten FAQ-Liste auf der Homepage www.schulsport-nrw.de für Klarheit zu sorgen. Flankierend dazu hat eine Schulmail von Staatssekretär Hecke für den Geltungsbereich des Sportunterrichts bereits Anfang Februar für Handlungssicherheit gesorgt. Auf Bitte des Landessportbundes NRW ist nun auch für den Bereich des außerunterrichtlichen Schulsports eine Klarstellung erfolgt. Die wesentlichen Textpassagen eines diesbezüglichen Schreibens von Staatssekretär Hecke aus dem Schulministerium mit den Formulierungen für die FAQ-Liste seien hier nachfolgend zitiert:

Zur Frage, wer außerunterrichtliche Bewegungs-, Sport- und Spielangebote (z. B. im Ganztag) leiten darf, heißt es:

„Außerunterrichtliche Sport- und Bewegungsangebote (z. B. im Ganztag) können von der Schule sowie von den jeweiligen Trägern im Einvernehmen mit der Schulleitung von Lehrkräften (siehe hierzu auch Nr. 7.5 des Grundlagenerlasses zum Ganztag BASS 12 - 63 Nr. 2) angeboten werden, die über die fachlichen Voraussetzungen für die jeweiligen Bewegungsfelder bzw. Sportbereiche verfügen.

Diese können sein:

• Lehrerinnen und Lehrer, die auch Sportunterricht erteilen dürfen,

• Personen, die über entsprechende Qualifikationen der Sportverbände und -bünde (z. B. Übungsleiter/innen-C, Trainerinnen und Trainer) verfügen,

• weitere geeignete Personen, die über fachliche Voraussetzungen und Erfahrungen verfügen (z. B. Personen mit Erfahrungen im Kinder- und Jugendsport, Fachkräfte von Anstellungsträgern, weitere geeignete externe Fachkräfte).

Damit hat sich gegenüber der bisherigen Erlasslage auch für außerunterrichtliche Angebote nichts geändert."

Der Staatssekretär unterstrich seine Überzeugung, dass mit dieser Vorgehensweise auch für den außerunterrichtlichen Bereich eine weitere Klärung herbeigeführt werden kann und zeigte sich überzeugt, „dass wir auf der Grundlage der in den letzten Wochen geführten Debatten und Diskussionen zu den erforderlichen Qualifizierungen und fachlichen Voraussetzungen für guten und sicheren Schulsport gemeinsam Weiterentwicklungen in Angriff nehmen können."

Eine Veröffentlichung dieser Aussagen erfolgt zeitnah in der FAQ-Liste des Ministeriums unter www.schulsport-nrw.de/sicherheits-und-gesundheitsfoerderung

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Dienstag 17.07.2018
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Dienstag 17.07.2018
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NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW

Seekajaktour in Schweden! Entdecken Sie eines der schönsten Seekajakgebiete Europas vom 12.08.-18.08.2018 - Seekajak Schweden
Für Anfänger und Kinder ab 12 Jahren geeignet.

Rettungsschwimmabzeichen Silber - Für Trainer und Übungsleiter Grundvoraussetzung im Kanusport. Bei der Kanuschule NRW kann das Abzeichen in Zusammenarbeit mit der DLRG erworben werden.
15.-09.-16.09.2018

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
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