Finale Landesmeisterschaft der Schulen 2014

Schulsport-Landesfinale Kanu in Minden
Im Ratsgymnasium wird der Platz für die Pokale langsam eng

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Die erfolgreiche Mannschaft des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück

Wer glaubte, dass die Leistungssportler des Essener Helmholtz-Gymnasiums beim Landesfinale des diesjährigen Landessportfestes der Schulen in Nordrhein-Westfalen die dominierende Mannschaft stellen würden, sah sich in der vergangenen Woche in Minden am Ende eines Besseren belehrt: Die meisten Siege – fünf an der Zahl – heimsten die Freizeitsportler des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück ein, zwei davon gar im direkten Vergleich mit den Essenern. Denen wiederum muss man zugute halten, sich im Kajak der Wettkampfklasse II ebenfalls zweimal gegen die Ratsgymnasium-Schüler durchgesetzt zu haben, zudem waren sie nur in der Hälfte der Entscheidungen am Start. Einmal konnte sich auch die Euregio Gesamtschule Rheine in die Siegerliste eintragen.

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Die Kajak-Mädchen des Helmholtz-Gymnasiums auf Siegkurs

Der Erfolg der Schulsportler aus Rheda-Wiedenbrück kommt nicht von ungefähr. Hatten die Schüler mit ihrem „Kanu-verrückten" Sportlehrer Gerhard Rohde sich schon mit 19 außerunterrichtlichen Trainingseinheiten auf die Bezirksmeisterschaften Detmold vorbereitet, so packten sie in den drei Wochen danach bis zum Landesfinale noch einmal 11 Trainingseinheiten drauf – die Früchte dessen konnten sie nun in Minden ernten. Bevor es allerdings soweit war, musste Wettkampfleiter Achim Riemekasten betrübliche Nachrichten verkünden: Fünf der insgesamt 11 für das Landesfinale qualifizierten Schulen hatten aus unterschiedlichen Gründen kurzfristig ihre Teilnehme abgesagt, eine Entwicklung, die Achim Riemekasten „erschütternd" nannte, zudem nicht alle Gründe wirklich überzeugten. Weiterlesen: Finale Landesmeisterschaft der Schulen 2014

KC Wetter Sportkarussell

Neue Wege der Kooperation Schule – Verein
Wetteraner Polo-Kanuten erprobten „Sportkarussell"

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Johanna Jäckel (l.) mit einem Teil ihrer Nachwuchstrainingsgruppe, darunter die Jüngsten Fabian (Nr. 5), Jan (Nr. 6) und Finn (Nr.1)

Turbulente Wochen liegen hinter Johanna Jäckel, Jugendvorstand und Kanupolo-Trainerin mit Leib und Seele beim Kanu Club Wetter/Ruhr 1901 e.V.. Die 24-Jährige hatte nicht nur ihre Trainingsgruppe zu betreuen, sondern zwischen Ende April und Anfang Juni auch 16 Schüler einer Grundschule aus Wetter. Mit dem Projekt „Verein trifft Schule" beschritten mehrere Vereine, Schulen und Sportbünde Neuland – mit Erfolg, wie sich gezeigt hat.

G8, schulischer Ganztag, aber auch Geburtenrückgang sowie weitere gesellschaftliche Entwicklungen bringen viele Vereine bei der Nachwuchsarbeit heutzutage in Nöte. Ihnen fällt es zunehmend schwerer, ein das gesamte Schuljahr umfassendes Angebot zu realisieren, erst recht während des Ganztages. Auch in der 30.000-Einwohner-Stadt Wetter plagten sich verschiedene Sportvereine mit diesem Dilemma herum. Nach einer Informationsveranstaltung des Kreissportbundes Ennepe-Ruhr entschloss sich im Herbst 2012 ein halbes Dutzend Wetteraner Vereine, neue Wege zu gehen und interessierten Schulen ein mehrere Sportartangebote umfassendes Konzept anzubieten. Mit dem Projekt „Verein trifft Schule" sollte Grundschulkindern als „Schnupperangebot" das Erleben von unterschiedlichen Sportarten in einem überschaubaren Zeitraum von sechs Wochen ermöglicht werden. Dies eröffnete den Kids im Rahmen des Ganztages die Chance, sich über das gesamte Schuljahr hinweg nach und nach in bekannten, aber auch für sie neuen sportlichen Bewegungsangeboten auszuprobieren. Und den beteiligten Sportvereinen bot sich bei begrenztem Personaleinsatz die Möglichkeit, die Kinder für den Sport in ihrem Verein zu interessieren. Weiterlesen: KC Wetter Sportkarussell

Schulbezirksmeisterschaft Minden 2014

Kanu-Bezirksmeisterschaft der Schulen im Regierungsbezirk Detmold
Ein Seriensieger, aber viele Gewinner

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Vereinte „Action" der Mädchen vom                      Start für die Jüngsten im Kajak
Weser-Gymnasium Vlotho an einer Boje

„Weiter, weiter, du schaffst das, du hast noch Power!" – so und ähnlich schallte es bei den Bezirksmeisterschaften der Schulen des Regierungsbezirkes Detmold am Donnerstag in Minden immer wieder über die Weser. Wer von den 10- bis 16-jährigen Schülerinnen und Schülern nicht gerade selbst auf dem Wasser war, feuerte seine Mannschaftskameraden an, so schien es. Und mancher der rund 140 Wettkämpfer aus den sechs teilnehmenden Schulen dürfte solcher Zuspruch geholfen haben, den anspruchsvollen Parcours in den Weserbuchten samt Querung des Flusses zu bewältigen. Gerade in den kurzen Spielbooten erwies es sich als gar nicht so einfach, in der Strömung Kurs zu halten, einige drehten da doch mehr Pirouetten als ihnen lieb war.

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Ausgeklügelte „3er-Taktik" beim Umfahren einer Boje

Der Begeisterung und dem Einsatz der einzelnen Schulmannschaften aber tat dies keinen Abbruch – und erst recht nicht dem Teamgeist. Der stimmte bei allen 58 Teams, die in Minden an den Start gingen, ganz gleich, welches Ergebnis am Ende zu Buche stand. Die Siege schien allerdings eine Schule für sich gepachtet zu haben. In 15 von 16 Entscheidungen ging Platz eins an das Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück und selbst wenn man die drei ersten Plätze abzieht, bei denen die Schüler des Ratsgymnasiums mangels Konkurrenz als einzige starteten, so zeigt sich dennoch eine klare Überlegenheit der Schulsportler aus Rheda-Wiedenbrück. Lediglich im Kajak der WK I Mädchen/Jungen musste das Ratsgymnasium der Mannschaft des Weser-Gymnasiums Vlotho den Sieg überlassen. Der Erfolg der Schüler vom Ratsgymnasium kommt nicht von ungefähr: Ganze 19 Mal hatten sie und ihr „Kanu-verrückter" Sportlehrer Gerhard Rohde sich mit außerunterrichtlichen Trainingsstunden auf den Wettkampf vorbereitet und an Wochenenden sowie Feiertagen viele Stunden ihrer Freizeit dafür investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit acht Mannschaften ist das Ratsgymnasium in knapp drei Wochen beim Landesfinale an gleicher Stätte dabei. Dann hofft Gerhard Rohde mit seinen Schülern – allesamt Freizeitsportler – auch den starken Leistungssportlern insbesondere aus dem Ruhrgebiet Paroli bieten zu können. In einem Punkt zeigte er sich schon diesmal sehr zufrieden: „Wir sind froh, die Meisterschaften hier zu haben, hier stimmen die Rahmenbedingungen und es ist ein fairer Wettkampf gewährleistet. Das Organisationsteam leistet eine super Arbeit."

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Dauergäste bei der Siegerehrung: Die Mädchen und Jungen des Ratsgymnasiums Rheda-Wiedenbrück

Wettkampfleiter Achim Riemekasten, zugleich Koordinator für den Kanuschulsport im Regierungsbezirk Detmold, hatte mit seinem Team keine Mühen gescheut, die Bezirksmeisterschaften einmal mehr zu einem echten Wettkampferlebnis für alle Teilnehmer werden zu lassen. So gab es nicht nur Urkunden für alle Teilnehmer, sondern die drei Erstplatzierten durften dank Sponsoren wie insbesondere der Sparkasse Minden-Lübbecke auch Pokale und Medaillen mit nach Hause nehmen. Zudem sorgte das E-Center Minden wieder für Leib und Wohl, und mit Unterstützung des Weser-Gymnasiums und der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Minden standen in Person von Eckhard Eich und Lothar Wegener wieder bewährte Fachleute für das reibungslose Wettkampfprogramm samt Ergebnisdienst zur Verfügung. Angefangen vom 1. stellvertretenden Mindener Bürgermeister Harald Steinmetz über den Kreissportbeauftragten und Geschäftsführer im Ausschuss für Schulsport Fido Gast bis zum langjährigen Vorsitzenden und jetzigen Ehrenvorsitzenden des Kanubezirkes 10 Wilhelm Schnitker sowie des derzeitigen Vorsitzenden Dieter Gläsker wohnte eine Reihe von Ehrengästen dem Wettkampf bei und ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Vertretern der Sparkasse Minden-Lübbecke die abschließenden Siegerehrungen durchzuführen. An die sportlich aktiven Schüler gerichtet unterstrich Bürgermeister Steinmetz seine Freude über die gezeigten Leistungen und gab den Schülern mit auf den Weg, dass im Sport zwar nicht jeder siegen könne, aber alle gewinnen könnten. Allein wer an den Meisterschaften teilnehme und sich bewege, sei ein Gewinner.

H.-P. Wagner

Schulbezirksmeisterschaft Rheine 2014

Schulbezirksmeisterschaften in Rheine
Die Jüngsten stellten die größten Starterfelder

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Starke Emsdettener in der                      „Maßarbeit" mit großem Boot am kleinen Tor
Wettkampfklasse III

Bereits eine Stunde vor dem ersten Start der Kanu-Schulbezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Münster am vergangenen Mittwoch in Rheine wuselten einige Dutzend Schüler ungeduldig auf dem Gelände des gastgebenden Wassersportvereins Rheine umher. Sie wollten sich die Chance, noch mal probeweise durch einige der engen Tore auf der Ems paddeln zu können, nicht entgehen lassen. Rund 100 Schüler von fünf Schulen aus Rheine, Emsdetten und Recke gingen in Rheine an den Start – weniger allerdings als in den Jahren zuvor. So fehlten z. B. mit den Schülern aus Bocholt starke Teams, die in der Vergangenheit vor allem im Canadier auch schon zu Bezirksmeisterehren kamen. Auch musste Wettkampfleiter Robert Großkopf mit Bedauern spärlich besetzte Teilnehmerfelder insbesondere in der Wettkampfklasse II konstatieren. Dafür waren die Jüngsten stark vertreten. Im Kajak der Wettkampfklasse IV Mädchen/Jungen nahmen immerhin 13 Teams aus vier Schulen das Rennen auf, dazu kamen noch vier Mädchen-Mannschaften. Hier zahlte sich aus, dass Rennsport-Stützpunkttrainer Ulrich Schöttler nicht nur die aktiven Emsdettener Rennkanuten gemeldet hatte, sondern alle Kanu AG-Schüler, die einigermaßen paddeln konnten. Und sie ließen nicht nur Begeisterung für das Kanufahren erkennen, sondern machten ihre Sache in den durchaus nicht leicht zu befahrenden Torkombinationen auf der Ems auch allesamt recht gut. Teilweise kamen dabei gar bemerkenswerte Leistungen heraus, wie Wettkampfleiter Robert Großkopf von der Euregio Gesamtschule Rheine erfreut feststellte. So hätte z. B. bei den Jüngsten im Kajak der Wettkampfklasse IV Mädchen/Jungen die Siegerzeit der Käthe-Kollwitz-Realschule Emsdetten auch eine Klasse höher gereicht, um vorn mitzumischen. Insgesamt fuhr keine der fünf Schulen ohne zumindest einen ersten Platz nach Hause. Allein sechsmal führte die Ergebnisliste eine Mannschaft der Euregio Gesamtschule auf Platz eins. Ein Ergebnis, das mit den Schülern der Kanu AG, aber auch mit weiteren Teilnehmern, die per Aushang in der Schule gewonnen werden konnten, erzielt wurde. Aber auch das Verständnis und der Rückhalt seitens der Schulleitung sowie die Unterstützung durch den Förderverein der Schule hätten entscheidend zu diesem Erfolg beigetragen, unterstrich Robert Großkopf. Die Schule stellte übrigens nicht nur fast die Hälfte aller Starter, sondern schickte sogar zwei Schülerreporter ihrer Schulzeitung, die natürlich viel Erfolgreiches zu berichten hatten.

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Die Jungs der Dietrich-Bonhoeffer-               Die erfolgreichen Schüler der Euregio Gesamtschule Rheine
Schule Recke dominierten in der WK II

Alles in allem konnte Robert Großkopf zum Schluss einen dank kooperativen Miteinanders „entspannten Verlauf" der Meisterschaften konstatieren und die Vertreterin des Ausschusses für den Schulsport im Regierungsbezirk Münster, Silke Stockmeier, zeigte sich zudem von der Tatsache angetan, dass sogar einige Eltern dem Wettkampf beiwohnten: „Das hatten wir schon lange nicht mehr." Vielleicht ist dies ja auch ein gutes Zeichen für den Kanu-Nachwuchs in der Region.

H.-P. Wagner

Schulbezirksmeisterschaft Lippstadt 2014

Schul-Bezirksmeisterschaften in Lippstadt
Lünener Schüler in breiter Front zum Landesfinale

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Beim Durchfahren der Tore sind Steuerkünste gefragt

Anders als noch sechs Tage zuvor bei den Bezirksmeisterschaften in Duisburg empfing die knapp 50 Schüler aus Lippstadt, Hamm und Lünen bei den Schul-Bezirksmeisterschaften des Regierungsbezirkes Arnsberg am Montag bestes Frühsommer-Wetter. Dass dennoch nicht mehr Schüler mit von der Partie waren, lag z. T. an Terminüberschneidungen, einige Schulen hatten ihre Starts abgemeldet – die Schüler schwitzten stattdessen über diversen Klausuren.

Bei Sonnenschein herrschte am Austragungsort, dem Bootshaus des WSC Lippstadt, eine entspannte, ja fast familiäre Wettkampf-Atmosphäre, was das Engagement der insgesamt 16 startenden Mannschaften aus fünf Schulen in keiner Weise minderte. Gepaddelt wurde mit höchstem Einsatz, auch wenn so manches Boot auf dem Slalomkurs vor dem WSC-Bootshaus und auf dem anschließenden Langstrecken-Rundkurs mit Orientierungsproblemen zu kämpfen hatte. Dabei bewährten sich klare Ansagen und Kommandos, ob nun von den Insassen der Boote selbst oder von den betreuenden Lehrern vom Ufer aus. Und wenn es dann doch nicht ganz so funktionierte und die eine oder andere Mannschaft mit fast halbstündiger Fahrzeit auf dem Langstrecken-Kurs schon beinahe „verschollen" schien – man nahm es nicht so tragisch. „Wichtig ist, dass die Kinder Spaß haben, und den hatten sie", brachten es Gesa und Jan Meyer, die beide das Gros der Schüler aus Hamm betreuten, auf den Punkt.
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Die Mannschaft des EG Lippstadt hat                    Die Sieger der Geschw.-Scholl-Gesamtschule Lünen
das nächste Tor schon fest im Blick                     

Weiterlesen: Schulbezirksmeisterschaft Lippstadt 2014

Schulbezirksmeisterschaft Duisburg

Regierungsbezirksmeisterschaften Kanu
Essener Schüler trumpften in Duisburg auf

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Auch wenn sich das Wetter nicht gerade von seiner besten Seite zeigte, dem Wettkampf-Eifer der rund 80 Schülerinnen und Schüler aus Essen, Oberhausen und Duisburg tat dies keinen Abbruch: Sie ließen sich beim Auftakt der diesjährigen Kanu-Bezirksmeisterschaften im Rahmen des Landessportfestes der Schulen am vergangenen Dienstag auf der Regattabahn in Duisburg vom Regen nicht beirren und legten sich allesamt mächtig ins Zeug. Einziger Wermutstropfen: es hätten durchaus mehr Schulen sein können – so fehlten z. B. Mannschaften aus Städten wie Düsseldorf, Wuppertal und Mülheim völlig. Angesichts dieser Tatsache sollte es bei entsprechender Bereitschaft und mit etwas organisatorischem Geschick in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Kanuvereinen im nächsten Jahr möglich sein, die Basis dieses Schulwettbewerbes im Regierungsbezirk Düsseldorf zu verbreitern.
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Die siegreiche Mannschaft des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums
Oberhausen in der WK III Kajak Mädchen/Jungen 

In diesem Jahr glänzten mit insgesamt sechs Siegen vor allem die Schülerinnen und Schüler aus Essen. Allein vier Mal waren die Mannschaften des Essener Helmholtz-Gymnasiums erfolgreich, auf drei Siege brachten es die Teams der Heinrich-Böll-Gesamtschule Oberhausen, gefolgt vom Freiherr-von-Stein Gymnasiums Oberhausen mit zwei Siegen. Je einmal fuhren Mannschaften des Grashof Gymnasiums Essen, der Gesamtschule Holsterhausen Essen, des Bertha-von Suttner-Gymnasiums, des Sophie-Scholl-Gymnasiums Oberhausen und der Gesamtschule Duisburg Süd über die Ziellinie. Insgesamt konnten sich damit Teams aus acht der 13 teilnehmenden Schulen in die Siegerliste eintragen. Mannschaften aus vier Schulen qualifizierten sich in den Wettkampfklassen II und III für das Landesfinale am 26. Juni in Minden.
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Die erfolgreichen Schüler des Helmholtz-Gymnasiums 

In dieser Woche finden in Lippstadt (2. Juni), Rheine (4. Juni) und Minden (5. Juni) weitere Schul-Bezirksmeisterschaften in der Sportart Kanu statt.

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Termine

Sonntag 22.04.2018
2. Bezirksfahrt mit Kanu Rallye NRW
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Sonntag 22.04.2018
47. Int. Kanu Rallye
Verbandsfahrten
Sonntag 22.04.2018
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KanuJugend Ausbildung
Sonntag 22.04.2018
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Internationale Regatta Essen mt offenen NRW-Meisterschaften
Rennsport
Samstag 28.04.2018
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Kanu-Slalom
Sonntag 29.04.2018
Internationale Regatta Essen mt offenen NRW-Meisterschaften
Rennsport

NRW-Kanu-Testival am 23./24.06.2018 in Duisburg

Kurse der Kanuschule

Ausgewählte Kurse bei der Kanuschule NRW im April und Mai:

DKV-Fahrtenleiter: Fahrtenplanung und alles, was dazu gehört - 28./29.04.2018

Steuerleute im Drachenbootsport
: Ohne die Steuerleute geht hier nix - 28./29.04.2018


Tageskurs auf der Lippe
: Für Neu- oder Wiedereinsteiger. Ein Tag mit viel Anleitung von den Kursleitern der Kanuschule NRW - 13.05.2018

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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