Nachwuchstrainer-Meeting in Essen

Einladung zum Nachwuchstrainer-Meeting am 05.11.  in Essen

Auch in diesem Jahr veranstalten Annika Gierig und Mirko Wojdowski wieder ein Nachwuchstrainer-Meeting, insbesondere für alle ehrenamtlichen Schülertrainer in Nordrhein-Westfalen. Weitere Interessierte sind natürlich ebenfalls eingeladen! Thematisch soll es schwerpunktmäßig um die Sportpsychologie und deren Anwendung im Training mit jungen Sportlern gehen. Um Anmeldung wird gebeten!

einladung mirko wojdowski 2016

 

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Rennsport-Nachwuchs aus NRW fährt international vorne mit

Olympic Hopes Regatta in Szeged
NRW-Rennkanuten kehrten mit 13 Medaillen aus Szeged zurück

Mit 10x Gold, 13× Silber und 13x Bronze schnitten die DKV-Nachwuchsathleten bei der Internationalen Olympic Hopes Regatta der 15- bis 17-jährigen Rennkanuten am vergangenen Wochenende in Szeged als zweitbeste Nation hinter den überragenden Sportlern des Gastgeberlandes ab. Die zur DKV-Mannschaft gehörenden NRW-Sportler hatten daran maßgeblichen Anteil.

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Im K4 holten die DKV-Damen gleich Gold und Bronze

Insbesondere die Kajak-Damen präsentierten sich in der ungarischen Kanuhochburg in starker Form und paddelten allesamt in die Medaillenränge. Am erfolgreichsten schnitt dabei Vanessa Bülow (KR Hamm) ab. Sie gewann im K1 der 15-jährigen Damen und gemeinsam mit Johanna Schimanski (Mülheimer KV) sowie Cassandra Jhonson (Mannheim) und Katharina Diederichs (Potsdam) auch im K4 über 500m. Darüber hinaus holte sie im K2 über 200m zusammen mit Kyra Klaft (Verden) Bronze und fuhr im K1 über 1000m auf Platz fünf. Ihr stand Jule Hake (KSC Lünen) kaum nach, sie erkämpfte im K1 der 17-jährigen Damen über 1000m Gold, paddelte über 500m auf den Silberrang und holte mit dem zweiten deutschen Vierer auf der gleichen Distanz Bronze. Mit Bronze im K2 der 17-jährigen Damen über 500m zusammen mit Marie Thielemann (Leipzig) steuerte Jana Unterkötter (KR Hamm) eine weitere Medaille zur Bilanz der NRW-Damen bei. Darüber hinaus kam Jana Schimanski bei den 17-jährigen Damen im K2 sowohl über 200m als auch über 500m mit Carolin Sorgers (Neubrandenburg) jeweils auf den vierten Rang.
foto olympic hope 2016 gold blow bronze landt foto olympic hope 2016 gold jule hake

Bei den Kajak-Herren verzeichnete Philipp Hardy (KG Essen) mit zwei Gold- und einer Bronzemedaille das beste Ergebnis und trug damit nicht unwesentlich zur Gesamtbilanz von je viermal Gold, Silber und Bronze der Kajak-Herren bei. Philipp Hardy gewann mit Jakob Kurschat (Dresden) im K2 der 17-Jährigen über 500m sowie zusammen mit Martin Hiller, Leonard Busch (beide Potsdam) und Moritz Florstedt (Magdeburg) auch im K4 über 200m. Im K1 über 200m holte er Bronze. Über Vierer-Gold durfte sich auch Tobias Heuser (AKC Oberhausen) freuen, er siegte zusammen mit Jakob Kurschat, Martin Hiller und Hannes Oesterle (Neubrandenburg) über 1000m und kam im K1 der 16-Jährigen über die gleiche Distanz auf Platz fünf. Nicht zu einer Medaille reichte es für Philipp Hardy und Max Mikosch (Emsdetten) mit Platz sechs im K2 über 1000m, im Zweier über 500m paddelte Max Mikosch mit Hannes Oesterle auf Rang vier und über 200m mit Jakob Kurschat auf den fünften Platz.

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Philipp Hardy durfte sich im K2 zu recht freuen

Im Canadier der Herren sorgte Timo Schröder (KSG Wuppertal) mit Bronze im C1 der 15-Jährigen über 1000m für die einzige NRW-Medaille. Im C2 über 500m kam er zusammen mit Tom-Lucas Hinz (Potsdam) auf Rang fünf. Im C2 der 17-Jährigen über 200m paddelten Caspar Ehlert (KSG Wuppertal) und Antonius Rüsing (KC Wiking Bochum) auf Platz sechs und im C1 über 500m wurde Antonius Rüsing Siebenter.

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Auf dem Treppchen für seinen Lauf im C1: Timo Schröder

André Brendel als betreuender NRW-Trainer zog nach dem Wochenende eine äußerst positive Bilanz. „Die NRW-Athleten konnten in diesem Jahr mehr denn je beweisen, wie gut sie auf der internationalen Schiene mitfahren und auch in den Einzelleistungen auftrumpfen können“, fasste Brendel das Rennwochenende, das bei den 15- und 16-Jährigen einer Weltmeisterschaft gleichkam, zusammen. Auch bei den Canadierherren sieht er bereits eine deutliche Steigerung zu den Vorjahren. Schlussendlich haben die Olympic Hope Games gezeigt, in welchen Disziplinen man sehr zufrieden ist, wo jedoch auch noch Verbesserungen angestrebt werden. „Wir sehen auf jeden Fall, dass auch unsere Canadier-Damen noch Fuß fassen müssen und wollen auch hierauf einen Schwerpunkt in unserer Arbeit legen.“

Text: H.-P. Wagner / S. Scholzen

Komplette Ergebnisse: www.szeged2016.com

NRW-Nachwuchs freut sich auf internationalen Einsatz bei den Olympic Hope Games

Olympic Hope Games in Szeged (Ungarn)

foto olympic hope 2016
An der Regattabahn in Szeged herrscht große Vorfreude

Unsere 10 NRW-Sportler samt Ihren Trainern sind gestern heil in Szeged an der ungarischen Paraderegattabahn angekommen und grüßen herzlich in die Heimat. Eine lange Saison und abschließende Vorbereitungstage in Kienbaum liegen nun hinter den Athleten. Die 4 weiblichen Kajakfahrerinnen und ihre 6 männlichen Kollegen, die sich auf Kajaks und Canadier verteilen, freuen sich aber natürlich enorm bei den Olympic Home Games zum Einsatz zu kommen und im deutschen Trikot auf internationaler Ebene um Medaillen zu kämpfen.

Teilweise hatten sie sich bei den Deutschen Meisterschaften in Brandenburg erst qualifiziert, nun warten sie gemeinsam auf den Start der Rennen am Freitag. An den zwei Vorbereitungstagen in Kienbaum gab es einiges zu bewältigen, mussten doch die Mannschaftsboote ausprobiert und formiert werden. Im Kajak wird im 1er, 2er und 4er gestartet, bei den Canadiern warten die 1er- und 2er-Rennen.

Die Olympic Hope Games starten am Freitag mit allen 200 m-Rennen, Samstag finden die 1.000m-Durchgänge statt und abschließend am Sonntag die 500m. Ab Freitag steht auch für alle Daheimgebliebenen der Live-Stream von der Strecke zur Verfügung, alle Infos, Startlisten usw. sind schon jetzt auf der Homepage www.szeged2016.com zu finden.

Wir drücken von hier alle Daumen und wünschen allen viel Glück und Erfolg. Direkt vor Ort werden unsere NRW-Athleten einen großartigen Fanclub haben, denn neben den Familien der Sportler sind natürlich auch einige Heimtrainer nach Ungarn gereist. Da kann doch nichts mehr schiefgehen!

Bedauern über Absage der DM im Kanu-Rennsport in NRW

2017 keine Deutsche Meisterschaften im Kanu-Rennsport in Köln

bild regattastrecke fhlinger see

In Deutschland gibt es vier Standorte, die sich in einem gewissen Turnus in der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport ablösen. Dies sind Brandenburg, Hamburg, München und in NRW Duisburg oder Köln. Nach Brandenburg in diesem Jahr sollte 2017 NRW wieder an der Reihe sein.

Geplant war seit Jahren Duisburg, das allerdings im kommenden Jahr wegen des Umbaus des Bundesleistungszentrums nicht zur Verfügung steht. Für unseren Ausweich-Standort Köln mussten wir zunächst vom Kölner Sportamt prüfen lassen, ob der gewünschte Termin in Fühlingen noch frei war. Üblicherweise findet die DM immer in der Woche unmittelbar nach den Olympischen Spielen bzw. nach den Weltmeisterschaften statt, damit auch alle Nationalmannschaftsmitglieder bei der DM für ihre Vereine an den Start gehen können. Der Kanu-Verband NRW sowie das ausrichtende Regattateam waren sehr froh, als das Sportamt uns den Wunschtermin bestätigen konnte. Andernfalls hätten wir ein Problem gehabt, aber unsere Kölner Freunde hatten unsere Situation erkannt und alles für diese Zusage möglich gemacht.

Aber dann kam alles anders!

Bei der DM in Brandenburg Ende August erfuhren wir zu unserer großen Überraschung, dass der Weltverband ICF die WM in Racice in Tschechien wegen der Fernsehübertragung verlegt hat – und zwar genau auf den DM-Termin in Köln! Dies hätte zur Folge gehabt, dass unsere Topathleten nicht in Köln hätten starten können. Nun liefen die Telefone heiß. Einen anderen Termin gab es in Köln wegen seit langem dort geplanter anderer Veranstaltungen nicht. Bald stellte sich heraus, dass eine DM ohne Nationalmannschaft keine Akzeptanz findet. Nach intensiven Beratungen haben das Präsidium NRW zusammen mit der Leitung des Regattateams schweren Herzens entschieden, die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften 2017 an den DKV zurückzugeben. Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Wir hatten uns auf die Ausrichtung dieser DM gefreut und auch das hochmotivierte Regattateam stand bereits in den Startlöchern. Auf diese zuverlässige Mannschaft können wir in NRW stolz sein.

Der DKV ist gegenwärtig dabei, einen alternativen Austragungsort in Deutschland zu finden.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass die Westdeutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport vom 15. bis 18.06.2017 in Köln stattfinden!

Wolfgang Hanemann
Leiter Regattateam NRW

Erfolgreiche NRW-Athleten bei der Deutschen Meisterschaft im Kanu-Rennsport

Herren Leistungsklasse nach Rio gefeiert
Damen Junioren mit exzellentem Gesamtergebnis

Vom 24.-28. August fanden in Brandenburg auf dem Beetzsee die 95. Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsportsport statt. Schön, dass wir viele NRW-Sportler so erfolgreich sehen konnten und eine Flut von Erfolgen aufzählen dürfen.

foto dm 2016 k2 damen junioren 200 m
Kajakzweier der Damen Junioren über 200 Meter: links die Zweitplatzierten Jana Unterkötter vom Kanu-Ring Hamm und Lisa Oehl von der KG Essen und als Siegerinnen für den KV-NRW rechts Hannah Menrath (WSV Rheidt) und links Jule Hake vom KSC Lünen

Es schien als hätte das DKV-Rio-Team es ihnen vorgemacht, so souverän sammelten die weiblichen NRW-Junioren ihre Medaillen am Wochenende ein. Bei den insgesamt 8 Rennen der Kajak-Juniorinnen heimsten die NRW-Athletinnen mit 6 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze eine Menge Edelmetall ein. Ein hervorragendes Ergebnis, das alle Mühe und Arbeit der Saison wettmacht. Besonders eindrucksvoll absolvierte Jule Hake (KSC Lünen) ihre Rennen, sie war an allen ersten Plätzen beteiligt.

foto dm 2016 jule hake
Hannah Menrath (WSV Rheidt) und Jule Hake (KSC Lünen) zurecht in Feierlaune

Nicht minder überzeugend starteten die Herren der Leistungsklasse in ihre Rennen. Frisch eingetroffen aus Rio durften sie neben den Wettkämpfen noch eine Flut von Autogrammwünschen und Selfies erfüllen. Auf dem Wasser lief alles wie geplant und beispielsweise Max Hoff (KG Essen) sicherte sich den 7. Meisterschaftstitel hintereinander im K1 über 1000 m. Gemeinsam mit Max Rendschmidt im 2-er und dazu noch mit Kai Spenner und Lukas Reuschenbach (Oberhausen) im 4-er holte er abermals die Titel.
Bei den Damen der Leistungsklasse durfte ebenfalls gejubelt werden, Anna Kowald (KG Essen) holte sich hinter den Olympiateilnehmerinnen die Bronzemedaille über die 200 m-Distanz. Ebenfalls erfolgreich war NRW im 200 m-Zweier und im 500 m-Vierer. Das spannendste Rennen war zweifelsfrei das K4 über die 200 m. Erst auf den letzten Metern konnte das Boot des Sächsischen Landesverbandes mit Tina Dietze im Boot an unseren Damen vorbeiziehen. Silber aber war damit dem Boot mit der Besetzung Kowald, Arft, Köther und Schönrath sicher. Ein toller Erfolg!

Neben den richtig starken Disziplinen konnten natürlich auch alle anderen NRW-Altersklassen bei der DM punkten. Bei den Herren Junioren verpasste der ein oder andere nur knapp das Siegertreppchen, so dass einige (undankbare) 4. Plätze zu Buche standen. Nico Pickert konnte sich im 1000 m-C1-Lauf aber deutlich durchsetzen und wurde 1. Platz 5 und 6 gingen an Torben Daetermann (KC Wicking) und Aaron Wiedermann (LDKC). Pickert und Wiedermann waren gemeinsam nicht zu schlagen und sicherten sich im C2 über 200 m die Goldmedaille.

foto dm 2016 c2 200m pickert wiedermann
Die Sieger und Deutschen Meister im Zweiercanadier über 200 Meter für den Kanu-Verband NRW
links Aaron Wiedermann vom KSV Schwerte und rechts Nico Pickert vom LDKC Bochum

In der Jugend war vor allem bei den Jungen die Konkurrenz sehr groß. Viele starke Rennen waren zu sehen und die Freude groß, wenn ein Platz auf dem Siegertreppchen ergattert wurde. Tobias Heuser (AKC Oberhausen) beispielsweise durfte über den 1. Platz im K 1 über 1000 m jubeln.
Auch bei den Schülern zeigte es sich, dass bereits jetzt der ein oder andere Name aus NRW-Sicht auffällt. Niklas Heuser tat es seinem Bruder gleich und auch Gina Zint oder beispielsweise Elisa Himmelmann tauchten ganz oben in den Wertungen auf. Die Mannschaftsboote werden im Schülerbereich in NRW noch vereinsweise gestartet, im Gegensatz zu den schon landesweit zusammengestellten Boote der anderen Landesverbände war hier allerdings wenig Möglichkeit auf hohe Platzierungen.

Insgesamt waren viele hervorragende Leistungen zu sehen, besonders schön, dass nach der DM nun noch 10 Sportler und unser Trainer André Brendel für die Olympic Hope Games in Ungarn nominiert sind. Nach der Vorbereitung in Kienbaum dürfen sich dann 4 weibliche Athletinnen, 3 Kajakherren und 3 Canadierherren im Alter zwischen 15 und 17 auf den Weg machen. Also heißt es erneut vom 23.-25. September Daumen drücken.


Zu den Ergebnissen der Deutschen Meisterschaften können wir nur noch einmal
"Herzlichen Glückwunsch"
sagen!


Die Ergebnisse sind bislang zu finden unter Regattateam Brandenburg.

NRW-Rennsport-Nachwuchs gut aufgestellt für die DM

Unmittelbare Wettkampfvorbereitungen für die DM

foto uwv hannover 2016
Die Damen-Junioren grüßten aus Hannover

Die letzten Etappen vor der Deutschen Meisterschaft im Kanu-Rennsport in Brandenburg lagen in diesem Jahr für die NRW-Trainer und ihre zahlreichen Schützlinge im Nachwuchsbereich in Hamm, Hannover und Recklinghausen.
Die unmittelbare Wettkampfvorbereitung (UWV) konnte in allen Bereichen der Jugend- und Juniorenfahrer/innen optimal durchgeführt werden. In einer abschließenden Trainerratssitzung wurde allen Mannschaftsbooten zugestimmt und alle sind sich einig, mit den ausgewählten Athleten eine gut aufgestellte NRW-Mannschaft zu präsentieren.

Einmal mehr liefen in diesem Jahr die Vorbereitungslehrgänge hervorragend ab. In Recklinghausen darf die Verpflegung des TUW Recklinghausen einmal hervorgehoben werden, einziger kleiner Nachteil war dort die etwas eingeschränkte Begleitungmöglichkeit der Trainer Ulrich Schöttler und Joaquin Delgado, die per Fahrrad am Kanal erfolgte. Schade, dass hier einmal das Verletzungspech zuschlug, so dass im Endeffekt auch der 4-er noch einmal neu besetzt werden musste.

Trainer Manuel Matzka freute sich am Leistungsstützpunkt in Hamm über eine homogene Damen-Jugend-Truppe, was allerdings die Besetzung der Mannschaftsboote nicht einfacher machte. Den letzten Feinschliff erhielten alle jungen Sportlerinnen noch einmal durch die vielen Paddeleinheiten und das gezielte Krafttraining. Die Konkurrenz auf der DM ist groß, doch Manuel Matzka lässt durchaus die Hoffnung auf den einen oder anderen Medaillenplatz aufblitzen.

In Hannover, im Landesleistungszentrum Niedersachsen, weilten 8 Canadier-Jugend- und Juniorenfahrer sowie 8 Kajak-Juniorinnen mit ihren Trainern Enno Aufdemkamp und André Brendel. Sie durften sich über eine exzellente Rundumbetreuung freuen. Die tollen Bedingungen des Leistungszentrums wurden noch durch die medizinische Abteilung des Olympiastützpunktes unterstützt, so dass es den Sportlern an nichts fehlte. Danke an den ansässigen KC Limmer und den Landeskanuverband Niedersachsen für die optimale Unterstützung.

Mittlerweile haben sich die Sportler mit ihren Heimtrainern auf den Weg nach Brandenburg gemacht bzw. sind bereits angekommen. Hier beginnen am Mittwoch, 24. August die 95. Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport.
Wir wünschen allen unseren teilnehmenden Sportlern viel Erfolg und tolle Zeiten! Toi, toi, toi!!!

Viele Infos vom Geschehen vor Ort gibt es auf der Facebookseite vom Regattateam Beetzsee. Außerdem gibt es eine Live-Ergebnisseite, hier kann nach einzelnen Rennen und Vereinen selektiert werden: Ergebnisse Regattateam DM 2016.

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Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Aus- und Fortbildungen - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

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