KV-NRW mit vertreten bei Kampagne "beim Sport gelernt"

Gemeinsames Kampagnenmotiv der Natursportverbände
#beim Sport gelernt

Mit einem ersten gemeinsamen Plakatmotiv präsentieren sich nun die Natursportverbände in NRW im Rahmen der Kampagne "beim Sport gelernt". Mit der Kampagne möchte der Landessportbund NRW deutlich darauf aufmerksam machen, dass Sportvereine wichtige Bildungsakteure sind. Sport und Bildung gehören ebenso zusammen wie Schule und Bildung; der Sportverein vermittelt Kindern und Jugendlichen Eigenschaften wie Durchhaltevermögen, Verantwortlichkeit und Disziplin und lässt sie soziale Fähigkeiten und Kompetenzen erlernen.

Das erste Kampagnenmotiv der Natursportverbände wählt den Spruch "Schöpfung respektieren". Hier finden sich die NRW-Natursportverbände gemeinsam wieder. Sport treiben in der Natur, aber immer im Einklang mit ihr und mit viel Respekt ihr gegenüber. Weitere Infos zur Kampagne gibt es hier: LSB: beim Sport gelernt.

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IG Wassersport unterstützt den Ruhrverband

Die Wasserpest als zunehmende Bedrohung für den Wassersport

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Auch im Baldeneysee ein bekanntes Problem: Elodea, Foto: Ruhrverband

Innerhalb eines Treffens der IG Wassersport Nordrhein-Westfalen (zu der auch wir als Kanu-Verband NRW gehören) hat Frau Dr. Podraza in einem interessanten Vortrag über die Entwicklung der massenhaften Verbreitung von Wasserpflanzen, insbesondere einer Art der Wasserpest, der Elodea Nuttallii, berichtet. Bereits seit mehreren Jahren versucht der Ruhrverband im Baldeneysee aber auch im Kemnader See, im Harkortsee und im Hengsteysee die Pflanzenteppiche einzudämmen, damit Wassersportler weiterhin ihren Sport ausüben können.

Weil alle bisher angewendeten Methoden nicht den gewünschten nachhaltigen Erfolg gebracht haben, hat der Ruhrverband beim NRW-Umweltministerium die Förderung eines Forschungsvorhabens zur Eindämmung der Wasserpest beantragt. So soll u. a. geprüft werden, ob die Ansiedlung von Armleuchteralgen auf dem Seegrund dazu führt, dass Elodea und andere Arten, die bis zur Wasseroberfläche wachsen, zurückgedrängt werden. Denn die Armleuchteralgen werden nur bis zu 50 cm hoch und behindern somit den Wassersport nicht.
Der Ruhrverband berichtet über die Problematik „Elodea Nuttallii“ ausführlich auf seiner Homepage unter http://www.ruhrverband.de/fluesse-seen/stauseen/elodea/.

Die Wassersport treibenden Verbände in der IG Wassersport begrüßen und unterstützen aktiv die Anstrengungen des Ruhrverbandes, da die Pflanzenteppiche nicht nur auf den Ruhrstauseen zunehmend die Sportausübung und die Durchführung von Regatten oder anderen Veranstaltungen behindern.

Denkmalschutz "Winzer Bogen" wird sichtbar gemacht

Einweihung der Denkmaltafel an der Ruhr am "Winzer Bogen"
Samstag, 14. Oktober 2017

Mögliche Umbaumaßnahmen und Renaturierungsmaßnahmen an der Ruhr halten die Kanuten in Bochum und Hattingen schon länger in Atem. Derzeit wurde das Planfeststellungsverfahren für die Ruhr in Linden-Dahlhausen noch nicht eingeleitet.

Noch umfangreichere Maßnahmen der Renaturierung als in Bochum-Dahlhausen sind im oberhalb liegenden Gebiet ab Hattingen bis zum Dahlhauser Wehr, dem "Winzer Bogen" vorgesehen. Hier sollen Buhnen verschwinden, neue Wasserläufe u.v.m. erfolgen.
Zwischenzeitlich wurde erreicht, dass der gesamte "Winzer Bogen", also die Ruhr mit ihren Uferanlagen unter Denkmalschutz gestellt wurde. Hier hat die Hattinger Bürgerinitiative nicht unerheblich mitgewirkt.

Damit dies auch der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird, hat die Hattinger Gruppe eine Denkmaltafel gestalten lassen. Diese soll am Samstag, 14. Oktober 2017 um 11 Uhr unterhalb der Isenburg (Anfang Tippelstraße, Parkplatz Isenburg) feierlich enthüllt werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nachruf Karl-Heinz Simon

Karl-Heinz Simon verstorben †

foto simon

Plötzlich und unerwartet verstarb am 02. Juli Karl-Heinz Simon. Diese Nachricht sorgte in den Vereinen des Bezirk II für große Betroffenheit. Der 80-Jährige war gerade mit den Vorbereitungen für eine Fahrt zum Seniorentreffen des Bezirks in Witzenhausen beschäftigt, als er sich plötzlich unwohl fühlte. Er kam ins Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. „Gustav“, wie er oft genannt wurde, hinterlässt neben seiner Frau Hiltraut zwei erwachsene Kinder.

Ein ganzes Leben lang war Karl-Heinz Simon dem Kanusport verbunden. Er gehörte 1952 zu den Gründern des Hohenlimburger Kanu-Vereins, in dem er über Jahrzehnte als Wanderwart und als stellvertretender Vorsitzender Vorstandsarbeit leistete. Für den KV NRW war er lange Jahre als Fahrtenleiter der Wildwasserwoche im Einsatz. Im Bezirk bekleidete er von 1979 bis 1991 das Amt des Wanderwartes. Er prägte mit seiner positiven Art die mehrtägige Tagesfahrt nach Witzenhausen, die er viele Jahre lang leitete. Für seine Verdienste um den Kanusport wurde er 2016 mit dem Ehrenbrief des KV NRW ausgezeichnet.

„Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen“ - das ließ die Familie auf die Trauerkarten drucken. Das ist ein sehr passender Spruch für einen stets heiteren Mann, der Geselligkeit nicht nur liebte, sondern auch gestaltete. Unvergessen sind jene Abende, an denen Karl-Heinz Simon das Akkordeon aus dem Wohnwagen holte und auf dem Zeltplatz musizierte. Auch deshalb wird er uns fehlen.

Die Trauerfeier zur anschließenden Urnenbeisetzung ist am Donnerstag, 13. Juli 2017, um 11.00 Uhr auf dem Niederfeld Friedhof, Im Niederfeld 19, 58119 Hohenlimburg.
Von Kranz- und Blumenspenden bittet die Familie höflichst Abstand zu nehmen.

Trauer um Ernst von der Burg

Krefelder Ernst von der Burg verstorben

Wir trauern um Ernst von der Burg, der am 08. Juni 2017 im Alter von 88 Jahren verstarb.
Mit knapp 20 Jahren begann Ernst von der Burg seine "Kanu-Karriere" 1949 beim KTSV Preußen Krefeld, dem er sehr viele Jahre verbunden blieb. Zunächst als langjähriger 1. Vorsitzender, anschließend als Ehrenmitglied. Damit einhergehend übernahm er im damaligen Bezirk 6 (linker Niederrhein) verschiedene Ämter im Bezirk. Er unterstütze als 1. und 2. Vorsitzender, im Wildwasser-, Slalom- und Schulsportbereich. Im DKV war er Wildwassersportwart von 1965 bis 1976 und im KV NRW von 1960 bis 1972. Unter seiner Leitung gewannen Sportler zahlreiche WM-Medaillen und er wurde hierfür mit den Ehrennadeln Gold und Silber des KV NRW und Siber des DKV ausgezeichnet. Auch mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande wurde er bedacht.

Die Trauerfeier zu seiner Verabschiedung findet am Montag, 19. Juni 2017 um 11 Uhr in der Friedhofskapelle St. Tönis (Tönisvorst) statt.

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Termine

Donnerstag 19.10.2017
2. Bezirksfahrt 2018 Sieg
Fahrtenprogramm Bezirk 5
Donnerstag 19.10.2017
Wanderwartetagung vom Bezirk 7 Niederrhein
Fahrtenprogramm Bezirk 7
Samstag 21.10.2017
Prüm
Wildwasser
Samstag 21.10.2017
Ökologielehrgang Wattenmeer
Verbandsfahrten
Sonntag 22.10.2017
Prüm
Wildwasser
Freitag 27.10.2017
5. Eifel-Canadiertreffen
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Samstag 28.10.2017
5. Eifel-Canadiertreffen
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Mittwoch 01.11.2017
1. Herbstlaubfahrt auf der Grossen Aa
Fahrtenprogramm Bezirk 9
Mittwoch 01.11.2017
Gold-Anträge
KanuJugend Ausbildung
Samstag 04.11.2017
4. Drachenboot Meisterschaft
Drachenboot

Kurse der Kanuschule

Aufbaukurs Eskimotieren am 11. und 12. November in Duisburg. Für alle, denen der letzte "Kick" zur Rolle fehlt

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Fortbildungsangebote 2018 - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

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