Unterstützung für die Kanu-Rennsport-Abteilung in Essen gesucht

Trainer bei RuWa Essen gesucht

foto ruwa essen

Die neu erstarkte Kinder-und Jugendriege der Abteilung Kanurennsport von RuWa Essen-Dellwig 1925 e.V. sucht zur Unterstützung und Ergänzung des jetzigen Trainers zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(-n) ambitionierte(-n) und engagierte(-n) Jugendtrainer*In, welcher unentgeldlich sein Wissen an die "Neue Generation Leistungssportler" weitergeben möchte und dabei selbst durch einen hervorrangenden Jugendtrainer neue Trainingsmethoden kennenlernen und vertiefen möchte..

RuWa Essen-Dellwig 1925 e.V. ist ein tief im Stadtteil verwurzelter Traditionsverein und liegt im Nordwesten der Ruhrmetropole. Zur Zeit nehmen ca. 15 äußerst motivierte und leistungsorientierte Mädchen und Jungen zwischen 6 und 14 Jahren 3 bis 4 Mal pro Woche am Training zu Lande und auf dem Wasser teil.

Idealerweise haben Sie Erfahrung im Kanurennsport. Vielleicht auch schon Erfahrung als Trainer*In im Nachwuchsleistungssport? Mit Sicherheit aber den Kanu-Nachweis als Rettungsschwimmer*In. Sie sollten die Begeisterung für den Kanusport, persönliches Engagement und die Begabung, anderen etwas beibringen zu wollen, in sich tragen und mitbringen. Team- und Kommunikationsfähigkeit, soziale und pädagogische Kompetenz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, Flexibilität, Belastbarkeit und hohe Einsatzbereitschaft sind nicht nur Phrasen für Sie. Der altersgerechte Umgang mit den Kids und die Vermittlung von Spaß ebenso wie Leistung, aber auch der Respekt gegenüber Kameraden*Innen und Konkurrenten*Innen sind Ihnen und uns gleichermaßen wichtig. Eine Trainerlizenz wäre wünschenswert, ist aber nicht Bedingung.

Sie sind interessiert?

Für eine erste Kontaktaufnahme stehen Ihnen der Cheftrainer Frank Goralski 0177/3468095 und Christian Reiss 0162/9429191 zur Verfügung.

Informationen zum Sportinternat in Essen


Sportinternat am Bundesleistungsstützpunkt Kanu-Rennsport in Essen

foto sportinternat essen

Das dem Bundesleistungsstützpunkt Kanu-Rennsport in Essen angegliederte Sport- und Tanzinternat bietet in Kooperation mit dem Helmholtz-Gymnasium als Eliteschule des Sports ein Trainingsumfeld, welches die sportliche Entwicklung von hoffnungsvollen Nachwuchstalenten im Kanu-Rennsport fördert und gleichzeitig den Trainingsalltag erheblich erleichtert. Die räumliche Nähe zwischen Internat, Schule und den hervorragenden Trainingsstätten am Baldeneysee sorgt für eine enorme zeitliche und organisatorische Entlastung der jungen Athleten, was gerade vor dem Hintergrund der gestiegenen schulischen Anforderungen in den letzten Jahren einen immer wichtiger werdenden Stellenwert einnimmt. Neben der Möglichkeit das Abitur über die gymnasiale Oberstufe anzustreben, bieten sich zusätzlich verschiedene andere Bildungsabschlüsse in Zusammenarbeit mit einer Realschule, einer Gesamtschule und einem Berufskolleg. Die erfolgreichen Trainingsgruppen am Bundesleistungszentrum bieten den talentierten Nachwuchskanuten starke Trainingspartner und eine professionelle Betreuung, mit der Möglichkeit des Frühtrainings innerhalb der Schulzeiten oder auch einer Schulzeitstreckung. Ohne das Verbundsystem zwischen Schule und Sport wird es für Kanu-Rennsportler in der Jugend- und Junioren-Klasse immer schwieriger die für eine optimale sportliche Entwicklung notwendigen Trainingsumfänge überhaupt zu realisieren. Die Analyse der NRW-Teilnehmer an Welt- und Europameisterschaften im Kanu-Rennsport in den letzten zehn Jahren zeigt uns deutlich auf, dass nur noch in Ausnahmefällen Nachwuchsathleten ohne die Unterstützung von Sportinternat, Eliteschule und Bundesleistungszentrum den Sprung in die Nationalmannschaften schaffen. Natürlich können und sollen die im Sportinternat untergebrachten Athleten auch nach ihrem Umzug nach Essen weiterhin für ihre Heimatvereine an den Start gehen und ihr Training an den Wochenenden bei den Heimtrainern absolvieren. Die erfolgreichen Athleten, wie Max Rendschmidt, Lukas Reuschenbach, David Schmude, Anna Kowald, Lisa-Marie Braun oder Jonas Ems zeigen, dass der Weg der Talentförderung innerhalb des Verbundsystems NRW ein wichtiger Baustein auf dem Weg in die internationale Spitze des Kanu-Rennsports sein kann.

Weitere Informationen zum Verbundsystem Schule und Leistungssport sowie der Aufnahme ins Sportinternat gibt es durch unseren Bundesstützpunktrainer Christoph Steinkamp:

0178/7220562
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Trauer um Christian Fröse

Kanu-Rennsport NRW: Trauer um Christian Fröse †

Am vergangenen Freitag, 29. September 2017, ist Christian Fröse plötzlich und unerwartet im Alter von 60 Jahren verstorben. Diese Nachricht hat der Rennsportbereich in NRW mit großer Trauer und Bestürzung aufgenommen.
Christian Fröse gehörte seit vielen Jahren zum festen Stamm der NRW-Kampfrichter im Kanu-Rennsport. In dieser Zeit stellte er sich immer wieder gerne sowohl für Weltcups, Deutsche und Westdeutsche Meisterschaften als auch für zahlreiche Einladungsregatten zur Verfügung. Die Aufgaben als Kampfrichter hat er engagiert und stets konsequent wahrgenommen. Damit hat er sich den Respekt der Sportler erworben.
Regattaausrichter und die Kampfrichterkollegen sind ihm dafür dankbar.
Den Rennsportlern, insbesondere den Kampfrichtern, ist es unfassbar, Christian nun nicht mehr in ihren Reihen zu haben. Er wird allen unvergessen bleiben.

NRW-Nachwuchs erfolgreich in Racice bei den Olympic Hopes

Olympic Hopes-Wettbewerbe in Racice
Kajak-Athleten aus NRW erringen 11 Medaillen

Zum überaus erfolgreichen Abschneiden der DKV-Nachwuchsauswahl bei den Olympic Hopes-Wettbewerben am vergangenen Wochenende in Racice/Tschechien mit insgesamt 17 Gold-, 15 Silber- und 16 Bronzemedaillen haben auch Sportler aus NRW ihren Teil beigetragen. Insbesondere im Kajak der Herren waren unsere 15- bis 17-jährigen Nachwuchsathleten an insgesamt acht Medaillen beteiligt, drei weitere Medaillen konnten unter Mitwirkung der Kajak-Damen aus NRW errungen werden.

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Tobias Heuser (links) war der erfolgreichste NRW-Athlet in Racice

Am erfolgreichsten von den NRW-Teilnehmern schnitt Tobias Heuser (AKC Oberhausen) ab. Er erkämpfte im K2 der Junioren über 1000m zusammen mit Lion Waurich (Dresden) sowie über 500m zusammen mit Nico Knop (Neubrandenburg) jeweils Gold. Außerdem paddelte er im « NRW-Vierer » über 500m zusammen mit Tom Maaßen (WSV Niederrhein Duisburg), Jack Gries (KG Essen) und Thorben Illtz (KSC Lünen) zu Silber und holte im K1 über 1000m Bronze. Tom Maaßen fuhr zudem im K1 der männlichen Jugend AK 16 über 200m sowie zusammen mit Jack Gries im K2 über 200 und über 500m jeweils auf den Silberrang. Jack Gries holte ferner im K4 über 200m gemeinsam mit Moritz Florstedt (Magdeburg), Jonas Schmitt (Potsdam) und Lion Waurich ebenfalls Silber, im gleichen Rennen kamen Tom Maaßen und Thorben Illtz mit dem zweiten DKV-Vierer auf den vierten Platz.

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Im Kajak der Damen-Junioren konnte Franziska Kuckelkorn (KC Wiking Bochum) im K2 über 500m zusammen mit Stine Noack (Potsdam) Silber und über 200m mit Melanie Gebelein Bronze erringen. Gina Zint (KSC Lünen) erkämpfte gemeinsam mit Alisa Gashi (Karlsruhe) im K2 der weiblichen Jugend über 1000m ebenfalls Bronze.

Komplette Ergebnisse: Olympic Hopes.

Text: H.-P. Wagner

Unser NRW-Rückblick auf die DM Kanu-Rennsport 2017

NRW trumpfte in München mit starker Flotte auf

Zwar gehörten die 96. Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport in der vergangenen Woche in München rein wettertechnisch überwiegend zu den miesesten und ungemütlichsten nationalen Titelkämpfen der letzten Jahre, rein sportlich gesehen aber trifft für die Boote aus NRW eher das Gegenteil zu. In der Mehrzahl konnten sie in München glänzen. NRW-Sportler waren in nahezu allen Disziplingruppen und allen Altersklassen auf dem Podium vertreten, einzige Ausnahmen: die Canadier-Damen und die männlichen Schüler im Kajak.

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Besonders erfolgreich schnitten die Kajak-Damen mit 12 Titeln plus dem Doppelerfolg im Kanu-Mehrkampf bei den Schülerinnen der AK 13 durch Caroline Fink (KR Hamm) und Chelsea-Lynn Roussiekan (Rheintreue Düsseldorf) ab. So gewannen z. B. die NRW-Boote bei den Damen Junioren und in der weiblichen Jugend in allen 8 Mannschaftsboot-Entscheidungen die Goldmedaille. Mit insgesamt sechs Titeln sowie einer Silber- und einer Bronzemedaille trug Jule Hake vom KSC Lünen maßgeblich zu dieser Bilanz bei und avancierte damit nebenbei zur erfolgreichsten Teilnehmerin der diesjährigen Meisterschaften. Die 17-jährige gewann im K1 über 500, 1000 und 5000m, dazu mit Lisa Oehl (KG Essen) im K2 über 500m und beide zusammen Johanna Schimanski (Mülheimer KV) und Jana Unterkötter (KR Hamm) auch im K4 über 200 und 500m. Im K2 über 200m holte sie mit Lisa Oehl hinter Johanna Schimanski und Jana Unterkötter Silber und mit dem LK-Vierer der Damen über 500m Bronze. In der weiblichen Jugend brachte es Svenja Hardy (KG Essen) auf viermal Gold und einmal Bronze. Zusammen mit Vanessa Bülow (KR Hamm) gewann sie im K2 über 200 und 500m, mit Gina Zint (KSC Lünen) auf der Langstrecke und mit beiden sowie mit Neele Gerwin (KR Hamm) auch im K4 über 500m, im Einer über 200m kam sie auf den Bronzerang. Vanessa Bülow wurde indes im Einer über 500, 1000 und 5000m dreimal Deutsche Vizemeisterin. Einen weiteren Titel steuerten Julia Kurek und Johanna Zivny (AKC Oberhausen) im K2 der Schülerinnen über 2000m zur Bilanz der Kajak-Damen bei.

foto dm mnchen jule hakeJule Hake glücklich nach Gold im K1 über 1000m

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Gold und Silber durch Caroline Fink und Chelsea-Lynn Roussiekan und auch Svenja Hardy und Vanessa Bülow sammelten fleißig Medaillen

Im Kajak der Herren sammelten insbesondere die Athleten der KG Essen auf der 1000m-Distanz sowie über die Langstrecke einmal mehr die Titel ein. Auch wenn der Sieg im K1 über 1000m diesmal an den frischgebackenen Weltmeister Tom Liebscher (Dresden) ging – hier holten Lukas Reuschenbach (TC Sterkrade) und Titelverteidiger Max Hoff (KG Essen) Silber und Bronze – so ließen sich Max Rendschmidt und Max Hoff im Zweier und gemeinsam mit Lukas Reuschenbach und Kai Spenner auch im Vierer über 1000m vor dem zweiten NRW-Boot Gold nicht entgehen. Die Siegesserie der NRW-Boote in diesen Disziplinen hält nun bereits das achte Jahr. Langstrecken-Vizeweltmeister Max Hoff verteidigte zudem in einem hart umkämpften Rennen seinen 5000m-Titel vor Kai Spenner. Max Rendschmidt paddelte mit Niklas Kux (KG Essen) im Zweier über 500m ebenfalls zu Gold. Erwähnung verdient auch der zweite Rang von Lukas Reuschenbach im K1 über 500m.

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Erfolgreich: Lukas Reuschenbach (links) und Max Hoff (rechts)      Durften ebenfalls jubeln: Max Mikosch (mit Pokal)  und Niklas Petri
foto dm mnchen c2Silber und Bronze im C2 männliche Jugend über 500m für Nils Daetermann und Timo Schröder sowie durch Maximilian Zöllner und David Bauschke

Drei weitere Meistertitel gingen auf das Konto der Herren-Junioren und der männlichen Jugend. Bei den Junioren holten Niklas Petri (KG Essen) und Max Mikosch (CCE Emsdetten) Gold im K2 und zusammen mit Philipp Hardy (KG Essen) und Nikolaos Nikolakopoulos auch im K4 über 200m, in der männlichen Jugend wurden Jack Gries (KG Essen), Tom Maaßen (WSV Niederrhein Duisburg), Niklas Heuser (AKC Oberhausen) und Thorben Illtz (KSC Lünen) Deutsche Meister im K4 über 500m. Jack Gries kam zudem jeweils vor Tom Maaßen im Einer über 200 und 500m auf den Silberrang und holte auch zusammen mit dem Duisburger im K2 über 500m Silber. Ebenfalls Silber erkämpften Tom Maaßen und Julian Clüsserath (TC Sterkrade) im Zweier über 1000m.
Im Canadier der Herren reichte es zwar diesmal nicht zu einem Titel, immerhin aber stehen 19 Podestplätze zu Buche. Am erfolgreichsten schnitten Timo Schröder (KSG Wuppertal) mit viermal Silber und dreimal Bronze in der männlichen Jugend, davon einmal Silber und dreimal Bronze im C1, sowie Aaron Wiedermann (KSV Schwerte) mit dreimal Silber und zweimal Bronze bei den Junioren, davon je einmal Silber und Bronze im C1 über 500 bzw. 200m, ab. Im C2 der männlichen Schüler über 2000m durften sich zudem Niels Raeder und Leonard Jost (KSG Wuppertal) über Bronze freuen.

foto nrw team dm mnchen 2017 ute freiseUnser NRW-Team in München, Foto: © Ute Freise

Auch wenn hier nicht alle Medaillenerfolge im Einzelnen aufgeführt werden können, so zeigt sich, dass der Kanu-Verband NRW insbesondere in den Mannschaftsbooten hervorragende Platzierungen erreicht hat und darüber hinaus auch in einigen Einer-Disziplinen auf dem Podest vertreten war. Landestrainer Mirko Wojdowski unterstrich: „Als NRW-Mannschaft waren wir in München wirklich stark. Man hat auch vor Ort gemerkt, dass in unserer NRW-Truppe ein besonders guter Spirit herrschte.“ Dies träfe auch auf das Trainerteam zu, so habe man schon vor der DM über die Disziplingruppen hinweg gut zusammengearbeitet: „Ein Schlüssel zu unseren Erfolgen in den Mannschaftsbooten war sicherlich die gute Zusammenarbeit zwischen den Stützpunkten und den Vereinen sowie auch der Stützpunkte untereinander. Dadurch konnten schon vor der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung starke Trainingsgruppen gebildet werden, was die Qualität der Vorbereitung erhöht hat“, so Mirko Wojdowski. Die Athleten im Trainingslager in Ratzeburg dankten es den Betreuern mit einer besonderen Geste: Initiiert von Jule Hake ließen sie auf eigene Kosten DM-Sweatshirts für sich und die Trainer anfertigen und symbolisierten auch damit jenen Teamgeist, der dann in München so erfolgreich zu Buche schlug. Und für zehn der jungen NRW-Athleten öffnete das Abschneiden in München zugleich die Tür zu einer weiteren internationalen Aufgabe: Sie werden sich ab kommenden Sonntag auf die Olympic Hopes Wettbewerbe vom 15. bis 17. September in Racice/Tschechien vorbereiten.

Alle Ergebnisse gibt es wie gewohnt bei www.results.imas-sport.com.

Text: Hans-Peter Wagner
Fotos: Mirko Wojdowski und Ute Freise

Erfolgreiche DM in München für viele NRW-Kanuten

Viele Erfolge bei der DM in München im Kanu-Rennsport

collage dm mnchen 2017

Eine tolle Deutsche Meisterschaft in München liegt hinter der Athleten/Innen aus NRW. Natürlich werden wir über die vielen Erfolge noch ausführlich berichten.
Wer schon einmal mehr wissen möchte: Wir haben die einzelnen Finaltage auf unserer Facebook-Seite begleitet, einfach mal vorbeischauen, es lohnt sich!

Unsere Partner

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Termine

Donnerstag 25.01.2018
Bezirkstag Bezirk 9
Fahrtenprogramm Bezirk 9
Samstag 27.01.2018
Bezirkstag beim Wassersportverein Walsum
Fahrtenprogramm Bezirk 7
Samstag 27.01.2018
Natursport braucht Naturerlebnis
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Samstag 27.01.2018
Navigationsworkshop und Tourenplanung
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Samstag 27.01.2018
Ökoschulung für Kinder und Jugendliche beim KK Datteln
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Sonntag 28.01.2018
2. Bezirksfahrt auf der Ems
Fahrtenprogramm Bezirk 9
Sonntag 28.01.2018
Bezirkstag
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Sonntag 28.01.2018
Bezirkstag beim KEL Datteln
Fahrtenprogramm Bezirk 3
Sonntag 28.01.2018
Regionales Seekajakertreffen im Bezirk 4
Fahrtenprogramm Bezirk 4
Sonntag 28.01.2018
Winter-Wanderung
Fahrtenprogramm Bezirk 4

Kurse der Kanuschule

Viele Kurse für das Jahr 2018 sind schon jetzt auf der Homepage der Kanuschule NRW zu finden und es werden laufend mehr, schaut doch schon einmal vorbei:

Kanu Einführungskurse 2018 -  hier geht es zu den Einführungskursen im nächsten Jahr, Schnuppertage auf der Lippe oder Einführungen in das Eskimotieren.

Kanu Aus- und Fortbildungen - hier wird jeder fündig, der sich effizient fortbilden möchte, für alle Paddler, Lehrer, Erlebnispädagogen ...

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

Kontakt

Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen e. V.
Friedrich-Alfred-Strasse 25
47055 Duisburg

con tel +49 203 7381-653
 con fax +49 203 7381-650
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