Neheim-Rodeo am 06. Juni 2020

Zweiter Teil des NRW-Cups Rodeo

Am 06. Juni 2020 veranstaltet der SKC Neheim-Hüsten einen Freestyle-Wettkampf und den Schüler-Cup 2, Teil des Deutschen Schüler-Cups nach DKV-Regeln, in der Walze direkt am Vereinshaus in Neheim-Hüsten.
Das Rodeo und der Schülerwettkampf sind gleichzeitig Teil des NRW-Cups.

rodeo 2020psd   kopie

Playspot und Übernachtung:

SKC Neheim-Hüsten, Dicke Hecke 40, 59759 Arnsberg

Termin: 06.06.2020

Meldegebühr: 15 € Freestyle-Wettkampf, 10 € Schüler-Cup

Anmeldeschluss: 03.06.2020.

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr bekommt manuell eine Bestätigung gesendet.

Übernachtung: Camping am Verein pro Person und Nacht 5 € - ist mit der Startgebühr zu entrichten.

Der Zeitplan wird nach Ende der Registrierung veröffentlicht und per Mail an euch gesendet.

Canadierpaddler sind willkommen!

Wettkampfregeln und -Format (vorläufig).

Der Schülerwettkampf wird nach DKV-Schülerwertung gefahren. Beim Schülerwettkampf muss nicht in die Walze gefahren werden.

Freestyle Wettkampf mit Regeln, die an ICF-Punkteskala angelehnt sind. Wird spätestens beim Riders-Meeting bekannt gegeben.

1. Wiedenbrücker Indoor Rodeo

Neuer NRW-Cup im Kanu-Freestyle startet mit dem Wiedenbrücker Indoor Rodeo
Im März 2020 geht es ins Schwimmbad

foto wiedenbrcker rodeo 2020 1

 

Alle Infos gibt es hier im Download:

oder direkt beim Ausrichter Kanu Club Wiedenbrück-Rheda.

Weitere Infos zum neuen NRW-Cup im Kanu-Freestyle gibt es demnächst hier bei uns, aber diese Daten solltet Ihr Euch schon jetzt einmal vormerken: 06.06.2020 Rodeo in Neheim (NRW- und deutscher Schüler Cup) und 12.09.2020 Rodeo in Hohenlimburg.

Neheim Rodeo am 15. Juni - Termin vormerken

Playspot Neheim-Hüsten lädt zum Freestyle-Wettkampf
Hier gibt es die Einladung des Veranstalters

plakat neheim freestyle  2019

Am 15. Juni 2019 veranstalten wir, der SKC Neheim-Hüsten, einen Freestyle-Wettkampf mit Schüler-Rodeo, Teil des Schüler-Cups nach DKV-Regeln in der Walze direkt am Vereinshaus in Neheim-Hüsten."

Vor den Weltmeisterschaften in Sort besteht also die Möglichkeit nochmal im Wettkampfmodus zu fahren und den eigenen Trainingsstand zu überprüfen. Für alle nicht WM-Fahrer ist es ein nettes Rodeo vor den Sommerferien. Erfahrungsgemäß haben wir im Juni gute Wasserstände am Spot und Bodenkontakt ist ausgeschlossen.

Es kann ab Freitag den 14.6. angereist und mit dem Training begonnen werden, es wird ab frühem Nachmittag jemand von uns da sein.
Ausschreiben werden wir alle Kategorien außer Canadier (bei Bedarf kann das stattfinden) und Squirt (Wassertiefe ist nicht ausreichend).
Zelten ist am Verein möglich.

Samstag gegen Abend wird es einen Best-Trick/Combo Wettkampf geben. Also übt eure Trophy-Moves oder Combos und zeigt was ihr könnt, ohne den Druck sowas im Finale des normalen Wettkampfs zu schaffen.
Die Registrierung wird Freitag Abend und Samstag Morgen stattfinden. Wir wollen versuchen alle Wettkämpfe am Samstag durchzuführen, derSonntag dient als Reserve. Der Zeitplan wird nach Ende der Registrierung veröffentlicht und per Mail an euch gesendet.

Termin / Date: 15.06.2019
Meldegebühr / Entry fee: 15€ Freestyle-Wettkampf, 10€ Schüler-Cup
Anmeldeschluss / Registration closes: 09.06.2019. Bei Anmeldeschluss muss der Sportpass beim Ressort vorliegen.
Anmeldung/registration: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Playspot und Übernachtung / Playspot and Camping:
SKC Neheim-Hüsten
Dicke Hecke 40
59759 Arnsberg
Camping am Verein pro Person und Nacht 5€

Zeitplan / schedule: vorläufig! provisional!

Freitag / Friday: Offenes Training / Open training,
Anmeldung Registration

Samstag / Saturday: Registrierung, Vorläufe, Halbfinale, Finale,
Best-Trick/Combo Wettbewerb / registration, prelims, semifinals,
finals, best-trick/combo competition

Sonntag / Sunday: Reserve / reserve

Wettkampfregeln und -Format (vorläufig)

Es wird nach den Wettkampfbestimmungen des DKV gefahren. DKV rules! Schülerwettkampf mit erweitertem Regelwerk in einem Wettkampfbereich der auch die Kehrwasser umfasst, niemand muss in die Walze einfahren, um Punkte zu sammeln.

Vorläufe / Prelims (ab 6 Startern, more than 5 competitors)
2 Runs à 45 sec. Beiden Läufe zählen zusammen.

Startreihenfolge zufällig, wird vom System ausgelost.

Viertelfinale der besten 20 / Quarterfinals of the best 20 (ab 41 Startern, more than 40 competitors) 3 Runs à 45 sec. Die beiden besten zählen zusammen. Startreihenfolge in umgekehter Rangliste der Vorläufe.

Halbfinale der besten 10 / Semifinals of the best 10 (ab 11 Startern, more than 10 competitors) 2 Runs à 45 sec. Der beste zählt. Startreihenfolge in umgekehter Rangliste der Vorläufe/Viertelfinale.

Finale der besten 5 / Finals of the best 5 (1-5 Startern, up to 5 competitors) 3 Runs à 45 Sekunden. Der beste zählt. Startreihenfolge in umgekehter Rangliste der Vorläufe/Halbfinale.

Es kommen immer nur die oben genannten Sportler weiter, auch fallsausländische Starter unter den Erstplatzierten sind.

Junge NRW-Freestyle-Athleten beim deutschen Schüler-Cup

Limburger Mühlenrodeo und der deutsche Schüler Cup mit NRW-Beteiligung

foto freestyle nrw 2018 nele barwich loop
Nele Barwich loopt

Am 23./24.05.2018 trafen sich Deutschlands Nachwuchs-Freestyler wieder einmal beim KC Limburg an der Lahn. Dort stand nicht nur das Mühlenrodeo, sondern auch der 3. Lauf zum deutschen Schüler Cup auf dem Programm. So reisten 31 Kids im Alter von 7 bis 16 Jahren aus 9 Vereinen und 4 Bundesländern mit Ihren Betreuern und Familien an. Aus Nordrhein-Westfalen war der KC Mehlem mit 4 und der KC Wiedenbrück-Rheda mit 8 Sportlern dabei. Mindestens so wichtig wie der eigentliche Freestyle-Wettbewerb ist für die jungen Sportler das gemeinsame Training am Vortag und die großartige Atmosphäre bei den gemeinschaftlichen Aktionen. Das Organisationsteam vom Kanu-Club Limburg um Holger Lenz hatte wieder einmal tolle Ideen mit viel Mühe in die Tat umgesetzt und eine unbeschreibliche schöne Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Am Samstag Nachmittag erkundeten die jungen Kanuten die Walze und die Kehrwässer hinter dem Wehr an der Limburger Obermühle. Die ein oder andere Schwimmeinlage zeigte, dass der Playspot doch einige Überraschungen in sich barg und gerade für die jüngsten Paddler durchaus eine ernste Herausforderung darstellte. Aber mit gegenseitigen Tips unterstützen sich die Kanu Kids gegenseitig und steigerten sich so immer mehr. Es zeigte sich aber auch, dass sich die Kinder auf den vorherigen Schüler Cups und durch gemeinsame Trainingscamps bereits sehr gut kannten und angefreundet hatten. So war die Freude, gemeinsam ein aufregendes Wochenende miteinander zu verbringen, mindestens genauso groß wie die Aufregung vor dem eigentlichen Wettkampf.
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Siegerehrung bei den Jungen U12 beim Limburger Mühlenrodeo

Am Sonntag zeigten die Kinder dann, was sie drauf hatten. Die Standardtricks wie Paddelwurf, Helikopter und Rolle von der erweiterten Bewertungsskala waren ebenso zu sehen wie gekonnt ausgeführte Air Loops, Space Godzillas bis hin zum Phönix Monkey. Bei den Jungs U10 zeigten die Wiedenbrücker Ben Gehlhaar und Ben Haase, dass sie die kleinen Boote durchaus schon beherrschen. Der Tagessieg ging an Ben Haase, während der Schüler Cup Sieg an Ben Gehlhaar, dem Sieger von Günzburg und Augsburg ging. Platz 3 im Schüler Cup ging an Jano Josef vom KC Limburg. Bei den Mädchen U10 zeigte die erst 7-jährige Elisa Steinke vom KC Mehlem vor Phyllis Göbel vom KC Limburg ihre Klasse. Stark umkämpft war die Jungenklasse U12. Hier setzte sich Topfavorit Tim Rees von den Ulmer Paddlern gegen Mads Barwich und Noah Haase vom KC Wiedenbrück-Rheda durch. Damit entschied er auch den deutschen Schüler Cup vor Mads Barwich und Maximilian Nickmann (KV Esslingen) für sich.

Weiterlesen: Junge NRW-Freestyle-Athleten beim deutschen Schüler-Cup

Neue Pilotausbildung Trainer-C Freestyle beim DKV möglich

Interessenten für Trainer C-Lizenz Kanu-Freestyle gesucht

Der Deutsche Kanu-Verband e.V. bietet ab April 2018 in Zusammenarbeit mit dem Ressort Freestyle eine Pilotausbildung zur Erlangung der Trainer C-Lizenz Leistungssport für Kanu-Freestyle an.

foto wiesenwehr rodeo 2016 dietmar meinert 2

Die Ausbildung besteht insgesamt aus drei Teilen: Ein Ausbildungsblock umfasst eine „Sportart- und zielgruppenübergreifende Basisqualifizierung“ (mind. 30 Lerneinheiten), die entweder im Rahmen der Trainer C-Ausbildung für die anderen Sparten oder auch beim Landessportbund absolviert werden kann - Angebote der SSB/KSB in NRW siehe hier:
www.qualifizierung-im-sport.de.

Ein zweiter Ausbildungsblock umfasst eine „(Kanuspezifische) disziplinübergreifende Ausbildung im Breiten- und Leistungssport“ (mind. 36 Lerneinheiten), die im Rahmen der Trainer C-Ausbildungen Breiten- und Leistungssport der Landes-Kanu-Verbände abgedeckt wird. Interessenten, die bereits über eine gültige Trainer C-Lizenz in einer anderen Kanusportdisziplin oder eine gültige Übungsleiter C-Lizenz verfügen, wird der erste und zweite Ausbildungsblock erlassen, sie können die Freestyle-Lizenz nur mit dem dritten Ausbildungsblock der DKV-Pilotausbildung, der „Disziplinspezifischen Ausbildung im Leistungssport“ mit 54 Lerneinheiten erwerben.

Für diesen spezifischen Freestyle-Ausbildungsblock sind drei Termine geplant:

o 20.-22.04.2018 in Hüningen (18 LE)
o 25.-27.05.2018 in Augsburg (6 LE)
o 18.-21.07.2018 in Plattling (30 LE)
Die Reihenfolge der Ausbildungsblöcke kann nach Absprache variieren, d. h. die beiden ersten Ausbildungsblöcke müssen nicht zwingend vor Beginn des dritten Blocks absolviert sein.
Interessenten für eine Freestyle-Ausbildung können sich noch bis 28. Februar beim DKV per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen und Unterlagen zur Ausbildung gibt es hier: www.kanu.de.

Was ist Kanu-Freestyle?

Was ist denn eigentlich „Kanu-Freestyle“ ?
Kanu-Freestyle, auch bekannt als „Playboating“, „Rodeo“ oder ganz einfach „Spielbootfahren“ ist eine evolutionäre Sportart, die sowohl bei Sportlern als auch bei Zuschauern mehr und mehr Zustimmung findet. Die Kanuten, die auch als Artisten oder Akrobaten bezeichnet werden können, vollführen in ihren weniger als zwei Meter langen Booten in Wellen oder Walzen spektakuläre Tricks, so genannte „Moves“. Der Paddler benötigt eine tolle Körperbeherrschung und Gefühl für Wasser und Strömung.

Die Entwicklung von Kanu-Freestyle
Kanu-Freestyle fand seine Anfänge im Wildwasser. Mit stetiger Weiterentwicklung des Materials wuchs auch der Mut der Kanuten. Irgendwann wurden schwierige Stellen, die zuvor umfahren wurden, gezielt angefahren. Anfangs war das Ziel, möglichst lange in der Welle oder Walze zu bleiben, ohne umzukippen oder herausgespült zu werden. Daher stammt auch der Name „Rodeo“ – nur dass man nicht den Bullen reitet, sondern Wellen und Walzen bezwingen und kontrollieren möchte. Bereits während der 80er Jahre kamen Paddler zusammen, um in ungezwungener Atmosphäre kleine Wettkämpfe zu bestreiten. Die Regeln waren einfach und nicht besonders streng: Der, der die „spektakulärsten Moves“ zeigte, gewann. Mit ihren vier Meter langen Booten zeigten sie jedoch nicht viel mehr als Front- und Backsurfs und vielleicht auch mal eine Kerze oder „Rakete“, bei der die Spitze oder das Heck ins Wasser taucht und das Boot senkrecht aus der Walze „schießt“. Mit der Zeit schrumpfte die Länge der Boote auf unter zwei Meter, so kurz, dass gerade eben Platz für die Beine bleibt. Dafür wurden die Boote insgesamt voluminöser, das Unterschiff flacher, die Kanten markanter und das Material leichter. Die Sitzmaschinen wurden verbessert, um einen optimalen Halt zu garantieren. Mit diesen ausschlaggebenden Veränderungen wurden auch die Tricks ausgefeilter und spektakulärer, immer wieder kamen neue Tricks hinzu.

Kanu-Freestyle als Wettkampfsport
Die erste Kanu-Freestyle-Weltmeisterschaft fand bereits 1991 statt, bei der der deutsche Jan Kellner den Titel holte. Da diese Sportart rasch Zulauf fand, war ein einheitliches Regelwerk bald unabdingbar. Im Jahr 2004 wurde die erste offizielle Europameisterschaft unter der Flagge der „European Canoe Association“ (ECA) durchgeführt. 2006 nahm die „International Canoe Federation“ (ICF) Kanu-Freestyle als offizielle Disziplin auf und setzte die Bewertung der Moves fest. Diese „Trickliste“ wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Die erste offizielle ICF-Weltmeisterschaft war 2007 am Ottawa-River in Kanada. Die erste Weltcup-Serie wurde ein Jahr später in Prag, Augsburg und Thun (Schweiz) ausgetragen. Nun werden im jährlichen Wechsel Europa- und Weltmeisterschaften veranstaltet. Dieses Jahr wird die WM in Deutschland an der Isar in Plattling stattfinden.
Bei Wettkämpfen wird in verschiedenen Klassen gestartet. Diese sind unterteilt in K1, C1 und Open-Canoe (OC1), eine weitere Aufteilung erfolgt nach Geschlecht und Alter. In der Klasse K1 hat der Paddler ein „normales“ Boot mit „normalem“ Paddel. C1-Fahrer haben ein Stechpaddel, also ein Paddel, das auf der einen Seite ein Blatt und an der anderen Seite einen Knauf hat. Zudem knien C1-Fahrer in ihren Booten. Die Klasse OC1 findet Begeisterung vor allem bei den Zuschauern. Wieder hat der Paddler ein Stechpaddel und kniet in seinem Boot. Dieses gleicht einer Badewanne, ist oben offen und läuft meist schon bei den ersten Moves voll mit Wasser – nicht selten wird der Paddler zum Aussteigen gezwungen und schwimmt mit seinem Sportgerät zum Ufer zurück.

Die Moves
Die Wettkämpfe werden an einem geeigneten Playspot, also einer künstlich angelegten oder natürlichen Welle oder Walze mit ausreichend großen Kehrwässern ausgetragen. Ziel ist es, innerhalb eines Laufes, also einer definierten Zeitspanne (meist 45 Sekunden) möglichst viele verschiedene Moves aneinander zu reihen. Bisher gibt es (laut ICF) ca. 30 Moves mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und Bewertungen. Der einfachste Move ist ein „Flatspin“, also eine horizontale 360°-Drehung. Weiter geht es mit „Cartwheels“, einer vertikalen Drehung des Bootes auf der Kante. Bei den Zuschauern besonders beliebt sind Loops, die aussehen wie „Purzelbäume“ oder Salti mit dem Boot. Die Trickpalette reicht bis hin zu ausgefallenen, komplizierten „High-Score-Moves“ wie Phoenix Monkeys, McNasty’s oder Tricky Woos. Zusätzliche Punkte können erzielt werden, wenn man Tricks wie Loops „aerial“ oder „huge“ fährt, man also vollständig und besonders hoch aus dem Wasser ist. Zudem kann man die Moves „clean“ oder „superclean“, also ohne Einsatz des Paddels, fahren oder die Tricks aneinander reihen („linken“), um zusätzliche Punkte zu erzielen. Zudem können besonders gute Paddler durch „Entry-Moves“ punkten. Das bedeutet, dass sie die Welle/ Walze statt aus dem Kehrwasser von oben anfahren und mit einem Trick starten.

foto wiesenwehr 2014  foto freestyle em thomas hinkel

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Alle Termine unter Vorbehalt

Freitag 07.05.2021
Freie Bezirksfahrt Bezirk 8
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Samstag 08.05.2021
ABGESAGT: Kanuslalom an der Burgmühle
Kanu-Slalom
Samstag 08.05.2021
Freie Bezirksfahrt Bezirk 8
Fahrtenprogramm Bezirk 8
Samstag 08.05.2021
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Samstag 08.05.2021
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Sonntag 09.05.2021
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Sonntag 09.05.2021
ABGESAGT: Kanuslalom an der Burgmühle
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Sonntag 09.05.2021
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Sonntag 09.05.2021
Sicherheitsschulung
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Sonntag 09.05.2021
abgesagt - 6. Bezirksfahrt auf den Rhein
Fahrtenprogramm Bezirk 7

Kurse der Kanuschule

Die Aus- und Fortbildungen der Kanuschule finden derzeit entweder online statt oder sind auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Aktuelles zum Umgang mit dem Corona-Virus findet Ihr stets hier auf unserer Homepage oder direkt bei der Kanuschule NRW - siehe SportBildungswerk-NRW.

NRW-Kanu-Testival

News "Junge Paddelpiraten - Abenteuer im Kanu"

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